Spieltexte
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- Tut das, und das nächste Mal, dass ich Euch treffe, wird es mit der Klinge sein.
- Und ich reiße sie Euch aus der Hand und stopf sie Euch in den Schlund. Los, rennt weg!
- Wir sind beschäftigt, Weib. Lauft zurück nach Hoelbrak und häkelt irgendwas.
- Vergesst es. Ich schütze den Geist des Minotaurus.
- Seht mal, Brüder. Ein Weib mit Hirn. Sie hat uns durchschaut, also muss sie sterben.
- Ich bin dem Minotaurus zu einer Höhle oberhalb des Rabenschreins gefolgt. Die Svanir waren auch auf der Suche nach ihm. Ich ... überredete sie, mir zu sagen, was sie vorhatten.
- Sie treiben Minotauren zusammen und werfen sie auf Befehl ihres Anführers Vidkun einem Drachendiener zum Fraß vor.
- Das würde den Zorn des Minotaurus erklären. Kein Wunder, dass seine Kinder jeden Jäger angreifen, den sie sehen.
- Ich brauche Eure Hilfe, Eir. Ihr wisst mehr über den Drachen und seine Diener als irgendwer.
- Natürlich helfe ich Euch. Aber ich werde Eurer Legende nicht im Weg stehen. Die Zeit meines Ruhmes ist vorbei, und ich fühle, dass Eure gerade erst beginnt.
- Wer ein großer Held werden will, muss seinen Feind kennen. Ich kenne Jormags Diener. Ich kann Euch zeigen, wie man sie bekämpft.
- Wunderbar. Wir treffen uns auf dem Berg und erteilen den Söhnen Svanirs eine Lektion fürs Leben.
- Eir Stegalkin! Schön, Euch wiederzusehen. Und ist das nicht der[f:"die"] Bezwinger[f:"Bezwingerin"] von Issormir? Euer Besuch ist mir eine Ehre.
- Die Ehre ist ganz auf meiner Seite, aber unser Besuch hat einen ernsten Grund. Wir bitten Euch um Hilfe. In den Nebeln geschieht irgendetwas Entsetzliches.
- Das hatte ich schon befürchtet. Ich habe Chaos in den Nebeln gespürt, und ein Schleier des Grauens liegt über dem Wolfsschrein. Erzählt mir, was Ihr wisst.
- Valda, Lehrling des Wolf-Havrouns, wurde von etwas niedergestreckt, dem sie in der Geisterwelt begegnete. Jetzt ist sie dem Wahnsinn verfallen und stammelt wirres Zeug.
- Ihr Meister, Havroun Solvi, ist verschwunden. Schamane Gamli hat für Valda getan, was er konnte, aber wir brauchen Eure Hilfe, um in die Geisterwelt zu gelangen und das Unrecht wieder gutzumachen.
- Verstehe. Ich kann Euch hinbringen, aber es wird gefährlich. Ein Portal zu öffnen, erfordert meine gesamte Konzentration, also müsst ihr mich beschützen während ich es tue.
- Lasst uns anfangen. Wenn die Leopardin uns beisteht, kommen wir noch rechtzeitig.
- Ich habe so etwas noch nie gesehen. Jormag ist kein Geist der Wildnis. Auch wenn sie sich "Schamanen" nennen: Es dürfte seinen Anhängern nicht gelingen, in die Geisterwelt einzudringen.
- Das könnte erklären, warum Valda ständig von Eindringlingen sprach. Die Svanir müssen den Wolf-Havroun angegriffen haben – genau wie uns.
- Ich muss mich ausruhen und meditieren, um mein Gleichgewicht wiederzufinden. Danach werde ich mit Valda sprechen.
- Das wird nicht einfach sein. Valda ist wahnsinnig, stammelt wirres Zeug. Nichts, was sie sagt, ergibt einen Sinn.
- Für Euch vielleicht nicht, aber möglicherweise werde ich daraus klug. Treffen wir uns in der Großen Halle.
- Valdas Zustand hat sich nicht gebessert. Ihr Geist sitzt zwischen dieser Welt und den Nebeln fest. Sie kann nicht wieder richtig in ihren Körper schlüpfen.
- Wie ist das möglich?
- Havroune können die Nebel in körperlicher Gestalt betreten; wir können jedoch auch unseren Geist dorthin senden und unseren Körper zurücklassen. Es ist sehr schwierig.
- Was ist, wenn Solvi getötet wurde, während er Valda das Geistwandeln beibrachte? Dann könnte ihr Geist dort gefangen sein, verloren in den Nebeln.
- Ja. Aber wenn wir sie aus den Nebeln retten, müssen wir gegen die Söhne Svanirs kämpfen. Und ich bin ihnen dort unterlegen.
- Dann brauchen wir einen erfahreneren Havroun. Ich schlage Wiebe vor, Havroun des Raben, oder Grechen, Havroun der Bärin. Sie vertragen sich nicht, wenden wir uns also nur an einen der beiden.
- Einverstanden. Beide wären besser geeignet als ich. Gamli und ich kümmern uns um Valda, bis Ihr und der[f:"die"] Bezwinger[f:"Bezwingerin"] zurück seid.
- Die Söhne Svanirs sind ganz in der Nähe. Wir können versuchen, mit ihnen zu reden, aber sie hassen jeden, der ihren Drachen nicht verehrt ... und Frauen verabscheuen sie zutiefst.
- Vielleicht sollten wir Garm das Argumentieren überlassen.
- Keine gute Idee. Garm argumentiert gern mit dem Gebiss.
- Na da schaut an, Brüder. Ein[f:"Eine"] Fremder[f:"Fremde"], eine Versagerin und ein klappriger Köter. Klingt wie der Beginn eines schlechten Witzes.
- Es heißt, bei Grawlenfjord huldigen Jotun dem Eisdrachen.
- Geht heim und klopft auf ein paar Steinen rum. Und nehmt Eure Hunde mit.
- Ihr Jungs scheint die nette Dame nicht verstanden zu haben. Ich sag's noch mal ganz langsam: Erzählt uns von den Jotun und dem Drachen.
- Ihr hättet fliehen sollen, als Ihr noch die Chance dazu hattet. Jetzt werdet Ihr sterben!
- Sohn Svanirs
- Redet. Sagt uns, wie Ihr die Jotun auf Eure Seite gebracht habt, oder wir jagen Euch mit einer Peitsche aus Eirs Zöpfen durch ganz Hoelbrak.
- Wagt es ja nicht! Meine eigenen Kameraden würden mich niedermetzeln!
- Dann sagt uns, was wir wissen wollen.
- Also gut! Wir haben den Riesenkönig Korag auf unsere Seite gebracht. Und er bekehrte seine Anhänger an der Osenfold-Schneide.
- Dieser Korag klingt ehrgeizig. Die Jotun haben seit Jahrhunderten keinen Riesen-König mehr gehabt – und das Letzte, was Hoelbrak braucht, ist einer, der Jormag verehrt.
- Schleift den Narren nach Hoelbrak und überlasst ihn dem Wolfsrudel. Ich gehe zur Osenfold-Schneide und rede mit diesem "Riesen-König".
- Beim zottigen Fell des Wolfes, Ihr seid kühn! Seht Euch vor. Aussichtslose Kämpfe sind ruhmreich, aber tot prahlt es sich nicht gut.
- Keine Bange, bei meiner Rückkehr werden wir in der Großen Halle auf den Sieg anstoßen.
- Herjarr
- Wir sind ganz in der Nähe, die Söhne Svanirs allerdings auch. Ich sehe viele andere Spuren neben denen des Minotaurus. Sie kommen näher.