Spieltexte
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- Die Svanir sind in kleinen Gruppen unterwegs. Wenn wir vorsichtig sind, können wir sie Gruppe für Gruppe ausschalten, bevor sie überhaupt merken, was los ist.
- Schlaue Taktik. Gefällt mir. Solange Ihr mit "vorsichtig" nicht "sanft" meint.
- Absolut nicht. Zieht halt keine Aufmerksamkeit auf Euch. Ansonsten können wir sie so hart angehen, wie wir wollen.
- Genau das wollte ich hören. Legen wir los.
- Ruhig, Garm. Da ist er. Der Geist des Minotaurus. Die Söhne Svanirs haben ihn umzingelt.
- Nicht mehr lange. He! Der Geist des Minotaurus steht unter unserem Schutz. Nehmt die Waffen runter und geht auf Abstand.
- Niemals. Das ist unsere Beute, und Ihr wildert hier!
- Ich "wildere" Euren Kopf und häng ihn in Hoelbrak neben ein Elchgeweih. Zurück jetzt! Letzte Chance!
- Tötet sie, Brüder! Der Drachendiener muss fressen!
- Nur die Ruhe, Bezwinger[f:"Bezwingerin"]. Der Geist weiß, dass wir keine Feinde sind. Schaut genau hin. In seinen Augen seht Ihr, dass er uns erkennt und uns sehr dankbar ist.
- Schaut doch, diese Wunden, und wie ausgemergelt und schwach er ist. Seht Ihr die Erde an seinen Hufen?
- Könnte aus den Dunkelbruch-Klippen sein. Die Erde und die Wunden stammen sicher vom selben Ort.
- Und dort werden wir sie finden – die Söhne und die gefangenen Minotauren. Aber wie kommen wir an den Wachen vorbei, um sie zu befreien?
- Wir könnten uns als Bierhändler verkleiden, die Svanir betrunken machen, und uns reinschleichen.
- Gut. Oder Ihr könntet um den Segen des Minotaurus bitten. Wenn er Euch in einen Minotaurus verwandelt, kommt Ihr nahe genug heran, um ihnen beim Ausbruch zu helfen.
- Also ... ein paar betrunkene Svanir narren, oder eine Minotaurenherde zum Durchgehen bringen? Teilt mir Eure Wahl mit. Als Legende muss man lernen, solche Entscheidungen zu treffen.
- Wo ist Korag? Euer "Riesen-König" ist ein Feigling, und schwach. Ich fordere ihn zum Zweikampf.
- Ihr seid nicht würdig, seinen Namen zu sprechen. Lauft, so lange Ihr noch Beine habt. Korag herrscht über diese Berge. Er wird alle Jotun einen, mit eiserner Faust!
- Wenn ich Euch und alle Jotun hier töten muss, damit Korag mich bemerkt, dann tue ich es.
- Wie Ihr wollt Schwächling ... Der Gebetsstein hinter mir ist ein uraltes, heiliges Relikt. Wer ihn berührt, muss sich seiner Kraft stellen. Wer nicht stark genug ist, stirbt.
- Ich soll einen Stein anfassen, damit ich gegen Korag kämpfen darf?
- Nur, wenn Ihr überlebt. Tut Euch einen Gefallen und geht. Sonst werden wir über Euren schwelenden Leichnam spotten.
- Sagt Korag, er soll sich kampfbereit machen. Das wird nicht lange dauern.
- Ich grüße Euch aus den Schatten der Erinnerung.
- Wer seid Ihr?
- Ich bin der Älteste, Thruln. Ich war ein Riesen-König, als wir Jotun regierten, so weit unsere Augen reichten. Mein Volk war stolz und stark. Heute bin ich nur noch ein Echo der Vergangenheit.
- Euer Volk schwebt in großer Gefahr. Korag hat begonnen, den Eisdrachen anzubeten, und diese Kreatur wird die Jotun vernichten.
- Der Eisdrache hat schon mein Volk verrohen lassen. Er wird die Letzten Eures Volkes verderben und vernichten, wenn man Korag gewähren lässt. Helft mir, ihn aufzuhalten.
- Das Blut der Riesen-Könige fließt in Korags Adern und verleiht ihm große Macht. Ich kann ihn nicht aufhalten, aber ich kann Euch die Geschichte der Riesen-Könige erzählen. Vielleicht hilft Euch das, mein Volk vor diesem Schicksal zu bewahren.
- Ich werde Euch die Jotun vergangener Zeitalter zeigen, als wir noch mächtige Herrscher waren. Ihr sollt die Grausamkeit, den Neid und die Eitelkeit sehen, welche unsere ruhmreiche Herrschaft beendeten.
- Einst waren wir wie Götter ...
- Arroganter kleiner Käfer. Ihr wagt es, mich herauszufordern? Ihr seid nichts.
- Und Ihr seid ein Nichts verglichen mit dem, was Euer Volk einmal war.
- Thruln hat mir die Wahrheit gezeigt. Eure Machtgier wird Euer Volk in den Untergang treiben, genau wie früher.
- Ich kam, um Euch herauszufordern, aber um des Ältesten Thrulns Willen gebe ich Euch diese Chance: Schwört dem Drachen ab. Euer Volk hat schon genug gelitten.
- Mitleid? Von einem Norn? Was erdreistet Ihr Euch. Jormag wird uns stark machen und uns zu unserem alten Ruhm verhelfen. Die Jotun werden wieder über die Berge herrschen!
- Der Eisdrache macht Euch zum Sklaven, nicht zum König. Fragt die Söhne Svanirs nach ihrem "Ruhm", und Ihr seht, dass man Euch belogen hat.
- Das werde ich tun. Ich werde hingehen und wenn ich zurückkehre, werde ich Euch die Macht meines Glaubens zeigen. Ich fordere Euch heraus, dasselbe zu tun.
- Schön. Aber ich warne Euch: Stärke ist nicht alles; seid auch weise, Korag. Wenn Ihr weiter den Eisdrachen anbetet, töte ich Euch.
- Es ist schlimmer, als wir dachten. Die Svanir haben Korag verblendet. Er glaubt, der Eisdrache macht ihn zum wahren Riesen-König. Ich habe ihm einen Ausweg angeboten, um seines Volkes Willen.
- Er hat sich zu den Söhnen Svanirs aufgemacht, um die Wahrheit zu erfahren. Er wird sich entweder gegen sie stellen, oder sie müssen die Stärke des Drachen beweisen und ihn noch stärker machen.
- Wenn Korag von den Söhnen Svanirs die verderbten Gaben des Drachen erhält, wird er zehnmal so stark sein. Dann könnt Ihr ihn nicht einmal mit Eirs Hilfe bezwingen.
- Der Wolf begünstigt jene, die ans Rudel denken und Ihr habt Euch sowohl für die Jotun eingesetzt, als auch für die Norn. Sprecht mit dem Wolfs-Schamanen in Hoelbrak, und der Wolf wird uns helfen.
- Ich bevorzuge Handfesteres! Ihr braucht eine geeignete Waffe, wenn Ihr Korag zermalmen wollt. Mit ein wenig Anstrengung kann ich die Deldrimor-Waffe mächtig genug machen, um einen Riesen-König zu vernichten!
- Sie muss im Herzblut einer mächtigen Bestie gehärtet werden. Es gibt einen Greifen namens Scherwind – wenn Ihr ihn aufspüren und bezwingen könntet, würde die Waffe ohnegleichen sein.
- Also schön, Bezwinger[f:"Bezwingerin"]. Überlegt Eure Wahl gut ... Dies ist Teil Eurer Erziehung auf dem Weg zum Heldentum. Wollt Ihr Euch den Segen des Wolfes sichern oder Beigarths Waffe verbessern?
- Ah, endlich, das Bildnis, das aus unserem Schrein gestohlen wurde. Der Rabe soll den Dieben die Augen aushacken! Also ... was wünscht Ihr?
- Havroun Svena schickt uns. Es geschehen Dinge in der Geisterwelt. Schlimme, finstere Dinge.
- Schlimm und finster ist mein Spezialgebiet. Aber Svena sieht man selten um Hilfe bitten. Die Schneeleopardin liebt die Unabhängigkeit. Was verunsichert sie so?
- Irgendwie sind die Söhne Svanirs in die Geisterwelt eingedrungen, und jetzt ist der Wolf-Havroun verschwunden.