Spieltexte
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- Ich bin Zintls Schamane[f:"Schamanin"]. Ich sammle sein Wissen und teile es mit den Stämmen. Zintl ist der Lebensspender. Er ist rosafarben im Morgengrauren, rot vor Leidenschaft am Ende des Tages, und dazwischen strahlt er gülden, um uns zu wärmen und anzuspornen.
- Zintl ist die Sonne?
- Also gut.
- Was Ihr die Sonne nennt, nennen wir Zintl. Ohne ihn würde es keine Hylek, keine Sylvari, keine Charr, ja überhaupt gar niemanden geben. Er ist der barmherzige Vater, der gütige Häuptling aller Stämme.
- Eure Stämme haben diesen Tempel erbaut?
- Danke für die Erklärung. Tschüss.
- Zintls Heilige Stätte ist sogar älter als der Hügel, auf dem sie sich befindet. Natürlich haben wir ein paar Verbesserungen vorgenommen.
- Gut gemacht. Man sieht sich.
- Nein, nein! Die Untoten dürfen hier nicht sein! Vertreibt sie!
- Wenn wir den Tempel nicht zurückerobern, können wir uns auch gleich hinlegen und sterben. Also strengt Euch gefälligst an!
- Ist so gut wie unser.
- Ihr da! Verteidigt den Tempel! Die Lage wird immer schlechter!
- Was für eine Krise! Ich kümmere mich drum!
- Hallo. Habt Ihr denn eine Genehmigung, hier zu sein?
- Eine Genehmigung? Warum brauch ich eine Genehmigung?
- Offensichtlich nicht. Ich gehe jetzt.
- Sagt bitte niemandem, dass Ihr das von mir habt, aber das hier ist das geheime Trainingsgelände des Elite-Einsatztrupps. Mein Stamm ist hier, um spezielle Instruktionen zu erhalten.
- Warum erzählt Ihr mir das, wenn es ach so geheim ist?
- Klingt wichtig. Viel Glück.
- Ich will nicht, dass Ihr denkt, wir würden uns hier hinten verstecken. Wir verstecken uns nämlich nicht. Wir trainieren. Wir könnten schon bald die letzte Verteidigungslinie gegen die Untoten sein. Wir müssen bereit sein.
- Hoffen wir, dass es nicht dazu kommt. Wir sehen uns.
- Ich weiß einfach nicht recht. Ich habe eine Nachricht von Reisenden erhalten, die sagen, ihre Karawane wurde angegriffen. Der Nachricht zufolge haben sie Verletzte, und ihre Vorräte gehen zur Neige. Sie brauchen Hilfe.
- Wie haben sie Euch die Nachricht übermitteln können, wo sie doch gestrandet sind?
- Warum zögert Ihr?
- Nicht mein Problem. Viel Glück.
- Ich weiß ja nicht. Ich hab's auf der Straße gefunden. Ich weiß auch nicht, wie lange es da schon lag. Wäre es nicht eine Schande, wenn es niemand sehen würde, und die armen Tierchen wären einfach tot, weil ihnen niemand geholfen hat?
- Warum zögert Ihr mit den Nachforschungen?
- Es wäre wirklich ein Jammer. Viel Glück.
- Hier in der Gegend ist es ja so gefährlich. Ich nehme jede Exkursion aus der Stadt sehr ernst. Man weiß nie, was einem da draußen über den Weg laufen könnte. Die Untoten sind nicht die einzige Gefahr hier in der Gegend.
- Ich bin sicher, Ihr trefft die richtige Entscheidung. Folgt Eurem Herzen.
- Ihr werdet es herausfinden. Lebt wohl.
- Ihr habt recht. Meine Angst hätte mich beinahe übermannt. Ich lege mir einen Plan zurecht und werde der Sache dann auf den Grund gehen. Ich danke Euch.
- Zögert nicht zu lange. Viel Glück.
- Das sagt mir, dass ich gehen muss. Ihr habt recht. Danke. Ich suche ein paar Vorräte zusammen und bringe sie ihnen. Was kann denn schon groß passieren?
- Schlimmstenfalls lebt Ihr ein edles Leben. Viel Glück.
- Ich wünschte, ich hätte Eure Zuversicht. Ehrlich gesagt vermisse ich den Hain. Ich muss nochmal darüber nachdenken.
- Da, seht Ihr. Ihr habt es geschafft. Viel Glück.
- Ambritversteinerter[pl:"Ambritversteinerte"] Hundertfüßler
- Zu Ambrit-Platten verarbeiten.
- Ich weiß nicht, was ich gesehen habe, aber es kann nichts Gutes gewesen sein. Südöstlich von hier waren Abenteurer, umzingelt von Asura. Es sah nicht gerade wie ein friedliches Stelldichein aus. Ich wünschte, jemand würde losziehen und mal nach dem Rechten sehen.
- Ich werde nachsehen, was passiert ist.
- Ich habe keine Zeit. Sucht Euch jemand anderen.
- Man würde ja kaum glauben, dass Asura gefährlich aussehen können, aber diese taten es. Sie waren in Richtung Sumpf unterwegs, und das mit einigen ziemlich unglücklich dreinblickenden Abenteurern im Schlepptau. Ich bezweifle mal, dass diese Abenteurer aus freien Stücken mitgingen.
- Keine Sorge. Ich finde heraus, was hier vorgeht.
- Klingt schrecklich, aber ich kann es jetzt nicht erledigen.
- Jetzt mache ich mir richtig Sorgen. Südlich von hier haben ein paar finster aussehende Asura einer Gruppe von Abenteurern aufgelauert. Sie sind alle in den Sumpf gegangen und seitdem hat sie niemand mehr gesehen. Mich beschleicht das ungute Gefühl, dass das in einer Tragödie enden wird.
- Ich werde ein paar Nachforschungen anstellen. Wartet hier.
- Die Abenteurer können sicher auf sich selbst aufpassen.
- Ich frage mich, ob wir schon immer in einer so gefährlichen Welt gelebt haben.
- Es ist noch schlimmer geworden. Bleibt wachsam.