Spieltexte
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- Ihr bekommt einen Goldstern. Unterschätzt aber nicht ihr Talent, die Situation eskalieren zu lassen.
- Na schön. Ich bin dann mal weg.
- Diese stromlinienförmige Schönheit ist eine Gespensterfalle. Und für eine begrenzte Zeit könnt Ihr eine haben. Ihr müsst nur ein paar Geister für mich einfangen!
- Gespensterfalle? Wie funktioniert das?
- Was ist das für ein Ding da neben Euch auf dem Boden?
- Ich glaube, ich passe.
- Zielen und abdrücken. Die Kollektoren sind idiotensicher. Wenn der Geist überwältigt ist, drückt den letzten Knopf, um ihn einzusaugen. Der Geist wird in den temporären Behälter befördert.
- Ich helfe gern. Ich habe keine Angst vor Geistern!
- Das da ist mein Werk. Es besteht aus einer besonderen Eisenlegierung. Geister können sie nicht durchdringen. In Exterminatus haben wir eine riesige Ausgabe davon. Diese hier ist für den Transport gedacht. Die andere ist zu schwer, um sie bis hierher zu schaffen.
- Wie fange ich Essenzen ein?
- Dann bringe ich mal ein paar Geisterschädel zum Platzen!
- Das müsst Ihr Zischbann fragen. Ich weiß nur, dass es etwas mit Asura-Portal-Technologie zu tun hat, und die Essenz des Geistes in diesen temporären Behälter saugt.
- Temporärer Behälter?
- Was mache ich?
- Ich lasse Euch dann mal in Ruhe.
- Hallo, Ihr da! Ihr solltet darüber nachdenken, mit uns dieses praktische Gerät zu erproben. Das wird sicher lustig, versprochen!
- Ich weiß ja nicht. Testen ist nicht mein Fachgebiet.
- Ich kann helfen. Was ist das für ein Gerät?
- Kein Interesse. Ich bin weg.
- Es ist absolut sicher! Diese Gespensterfalle saugt die Essenz eines Geistes auf und schließt ihn in einem eisernen Behälter ein. Ein Geist kann nicht wiederkehren, wenn er eingesperrt ist. Jeder Geist weniger macht Jenk glücklich!
- Wie funktioniert das?
- Ich sollte jetzt gehen. Viel Glück.
- Ah! Ich habe eine neue Erfindung, die die Essenz eines Geistes einfängt und sie daran hindert, jemals wieder zurückzukommen. Ich brauche nur jemanden, der sie für mich erprobt. Seid Ihr dabei?
- Zum Glück habe ich schon einen. Bin dabei!
- Das kann ich machen. Auf sie mit Gebrüll!!
- Das klingt kompliziert. Lieber nicht.
- Wunderbar. Seid vorsichtig mit der Ausrüstung, aber nicht zu vorsichtig. Ihr müsst den Geistern erst Schaden zufügen, bevor Ihr sie tatsächlich einfangen könnt. Viel Glück.
- Fantastisch! Ich habe keine Angst vor Geistern!
- Na ja, es ist ein wenig kompliziert. Ihr müsst lediglich wissen, dass Ihr die Knöpfe drücken und dem Geist den Wind aus den Laken nehmen müsst, und wenn er dann am Röcheln ist, saugt Ihr ihn in den Kollektor ein.
- Ich bin dabei! Tun wir's.
- Wow! Das klingt wirklich kompliziert. Ich gehe jetzt.
- Ihr seht aus wie ein würdiger Laborarbeiter. Aber wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf, Eure magischen Fähigkeiten könnten noch etwas Feinschliff vertragen, um mit meinen Standards mithalten zu können. Jenk, mein Kollege wenn man so will, ist ein Charr. Nun, wenn ich mit ihm zusammenarbeiten kann, dann kann ich das wohl auch mit Euch.
- Warum arbeitet Ihr mit ihm?
- Ich bin nicht Euer Problem. Wiedersehen.
- Hier draußen ist es mit den ganzen Geistern nämlich ein wenig ungemütlich, und meine Daten geben außerdem Anlass zur Annahme, dass sich etwas Großes am Horizont zusammenbraut. Außerdem scheint Jenk etwas erfunden zu haben, das bis jetzt noch niemand gelungen ist. Sein eiserner Sicherheitsbehälter sieht vielversprechend aus.
- Welchen Zweck hat dieser Verbannungsbehälter?
- Haltet Euer Ziel immer fest im Blick. Wir sehen uns.
- Er hindert Geister daran, jeden Morgen wieder aufs Neue zu erscheinen. Er zieht sie gewissermaßen aus dem Verkehr. Die meisten Geister kehren ja wieder, auch nachdem man sie erschlagen hat. Diese aber bleiben im Verbannungsbehälter gefangen, wo sie niemandem mehr schaden können.
- Wie praktisch. Vielen Dank für die Erklärung.
- Euch ist doch klar, dass ohne meine Erfindung nichts hiervon möglich wäre. Jenk nennt es einen Geisterkollektor, aber das ist typisch für ihn. Ich nenne es einen Spektralvortex.
- OK, ich werde jetzt gehen.
- Wenn man die Essenz eines Geists mit dem Spektralvortex einfängt, reist diese durch den Spektralraum in ein Zwischenlager und bleibt dort gefangen, bis wir sie in den Verbannungsbehälter transferieren, wo der Geist dann für alle Ewigkeit gefangen ist.
- Für alle Ewigkeit?
- Das klingt verrückt. Ich bin weg.
- Das alles setzt natürlich voraus, dass nichts geschieht, was den eisernen Verbannungsbehälter beschädigt. So primitiv wie das Ganze ist, muss es einfach seine Schwächen haben. Mich fasziniert ja ehrlich gesagt die Tatsache, dass etwas so Simples wie eine spezielle Eisenlegierung ausreicht, um Geister dauerhaft zu bannen.
- Werden die Geister nicht einfach am nächsten Tag zurückkommen?
- [F]Maddy
- Erste Tests deuten darauf hin, dass Geister nicht durch Jenks spezielle Eisenlegierung dringen können. Ich hätte eigentlich darauf kommen müssen, wo ich doch die magischen Eigenschaften von Eisen nur allzu gut kenne. Aber es bedurfte wohl eines einfacheren Verstands, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und es in die Tat umzusetzen.
- Ich bin schon gespannt darauf, ihn in Aktion zu erleben.
- Soll das ein Witz sein? Wissen diese Schamanen von der Flammen-Legion denn überhaupt, womit sie es da zu tun haben? Haltet sie auf, bevor sie den Behälter beschädigen. Wenn die Geister freikommen, werden sie uns bestimmt nicht für die Gefangennahme danken wollen.