Spieltexte
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- Ich mache mir Sorgen um Euch. Dürfte ich etwas anderes fragen?
- Ich stimme nicht zu, aber das sollte uns nicht davon abhalten, den Kodan zu helfen.
- Diese Eisbrut ist lächerlich schwach. Jormag! Her mit Euren Champions! Ich bin bereit, mich meinem Schicksal zu stellen.
- Das ist nicht die richtige Antwort, Eir. Lasst mich Euch helfen.
- Euer Schicksal muss sich nicht unbedingt hier erfüllen. Lasst uns die Stimme finden.
- Ihr seid zurecht besorgt, mein[f:"meine"] Freund[f:"Freundin"].
- Kann ich Euch irgendwie helfen?
- Sie sind wie wir: Bewohner des Nordens, von Jormags Zorn in den Süden getrieben. Ich habe geschworen, ihnen zu helfen, auch wenn sich meine ehemaligen Verbündeten nicht mehr um mich sorgen.
- Andere sorgen sich um Euch, Eir.
- Die Schlacht ist noch nicht vorbei.
- Ja, Caithe ist hier, obwohl sie es nicht versteht. Aber ich habe die anderen zu oft enttäuscht.
- Ihr seid zu hart zu Euch selbst.
- Ihr seid eine große Hilfe. Beobachtet das Geschehen hier und besingt dann meine Taten bei den Feuern des Rates.
- Was ist mit den Kodan?
- Verbannt diese düsteren Gedanken aus Eurem Geist!
- Lasst uns die Stimme finden. Das ist vielleicht mein letzter Kampf.
- Warum seid Ihr so sicher, dass dies Euer letzter Kampf ist?
- Dazu wird es sicher nicht kommen.
- Meine Zeit ist gekommen und wieder gegangen. Ich bin nicht die Kriegerin, die ich einstmals war. Ich habe Fehler gemacht.
- Ihr seid immer noch zweimal mehr Krieger, als die meisten Norn.
- Jeder macht mal Fehler. Ihr müsst lediglich aus ihnen lernen.
- Für solche Gedanken haben wir nicht genug Zeit.
- Ihr seid sehr gütig.
- Ich bin einfach nur ehrlich. Jeder macht mal Fehler. Ihr müsst lediglich aus ihnen lernen.
- Denkt nach, bevor Ihr unüberlegt handelt.
- In Euren Worten liegt Weisheit.
- Danke. Dürfte ich Euch etwas anderes fragen?
- Weisheit, die ich von Helden wie Euch gelernt habe. Gehen wir.
- Weiß nicht. Die Kräfte des Drachen sind grenzenlos.
- Ich hoffe, es geht ihr gut. Die Klaue ebenfalls.
- Die Klaue und die Stimme sind verbunden. Ihr Wahnsinn betrübt die Klaue. Ihre Angst schmerzt die Klaue.
- Lasst uns Rache an diesem Jäger Jormags nehmen.
- Einverstanden. Gehen wir.
- Ich war so dumm. Ich habe mich von Selbstzweifeln zerfressen lassen. Es spielt keine Rolle, ob ich siegen werde. Es ist nur wichtig, dass ich es versuche.
- Richtig. Was Ihr der Klaue sagtet, ist wahr.
- Ich denke, Eure Freunde der Klinge des Schicksals würden zustimmen.
- Ja, und ich denke, das trifft sowohl auf mich, als auch auf die Klaue zu. Ich erkannte die Torheit meiner eigenen Verzweiflung erst, als ich die der Klaue sah.
- Dann lasst uns dem ein Ende bereiten und Fluch der Kodan der Gerechtigkeit zuführen.
- Ich bin froh, dass Ihr hier seid. Ich glaube, wir sollten Eir im Auge behalten.
- Was stimmt denn nicht mit Eir?
- Ich helfe gern.
- Die Kodan sind ein Volk auf der Flucht – dieses Schiff ist ihre Zuflucht. Es beginnt zu sinken, und einer ihrer Anführer, die Stimme, ist darin gefangen. Die Klaue ist ihr Begleiter.
- Verstehe. Lasst mich Euch etwas fragen.
- Dann sollten wir gehen.
- Ich bin nicht sicher. Die Norn sind immer darauf aus, sich zu beweisen, und das führt oft dazu, dass sie unnötige Risiken eingehen. Nehmt Euch vor ihr in Acht.
- Seid Ihr deswegen gekommen? Um sie im Auge zu behalten?
- Ich werde vorsichtig sein.
- Ich folgte Eir. Sie und Zojja hatten einen heftigen Streit. Ich fürchte, dass Eir etwas Unüberlegtes tut.
- Es wird ihr gut gehen. Sie ist berühmt für ihre umsichtige Planung.
- Erzählt mir etwas über den Streit.