Spieltexte
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- Junge Charr werden nicht von ihren Eltern aufgezogen. Sie wachsen in einer kleinen Gemeinschaft mit anderen Welpen auf, dem "Fahrar". Ich habe meinen Sohn nicht wirklich kennengelernt.
- Kann ich Euch noch etwas über Euren Sohn fragen?
- Darf ich Euch etwas Allgemeines fragen?
- Für viele Charr ist ein Kompromiss ein Zeichen von Schwäche und sie sind wild entschlossen, jede Aussicht auf Frieden zu vernichten. Mein Sohn wurde sehr traditionell erzogen.
- Werdet nicht frech, Recke[f:"Reckin"]. Ja, ich habe eine Tochter, aber das ist eine andere Geschichte.
- Ja, Herrin. Danke, General.
- Die Legionen und Kryta müssen das regeln. Wenigstens sind die Aussichten jetzt besser.
- Gut zu wissen. Darf ich noch etwas fragen?
- Danke für die Auskunft, General.
- Eure Sentimentalität ist fehl am Platze und darf die Operation der Wachsamen nicht gefährden. Wir müssen erfolgreich sein ... für Tyria.
- Verstehe. Habt Dank.
- Welchen Rang habt Ihr bei den Wachsamen inne?
- Mein Name ist Laranthir, ich bin einer der Zweitgeborenen der Sylvari. Ich bin Almorras Stellvertreter.
- Ah, verstehe. Sagt mir bitte, was ist ein "Zweitgeborener"?
- Wir waren die zweite Gruppe Sylvari, die der Mutterbaum erweckt hat.
- Ich bin ein Groß-Kriegsmeister, Almorras Stellvertreter. Sollte sie fallen, werde ich den Orden führen, aber ich bete zum Baum, dass ich niemals in dieser Rolle gebraucht werde.
- Welcher dieser Stammeskulturen wollt Ihr helfen, Recke[f:"Reckin"]?
- Ich möchte den Skritt helfen.
- Ich möchte den Quaggan helfen.
- Ich möchte den Hylek helfen.
- Ich möchte den Ogern helfen.
- Ich möchte den Grawlen helfen.
- Also was meint Ihr, Herr Minister? Hat der Vertrag noch eine Chance?
- Ich bin einfach nur froh, dass unser Plan aufgegangen ist. Herzlichen Glückwunsch, Minister Duran.
- Existenziell versetzt • Erhöhte Angriffsgeschwindigkeit
- Danke, Kriegsmeister. Das bedeutet mir viel.
- Sie hatten keinen Schimmer, wie entschlossen wir sein würden – oder wie tödlich.
- Ihr wart ziemlich beeindruckend da draußen, das muss ich zugeben.
- Schön, wenn man geschätzt wird.
- Wenige können nicht im Licht wandeln. Noch weniger werden der Finsternis nicht anheimfallen.
- Es hat wenig Sinn, den Weg zu kennen, wenn der Weg sich inzwischen geändert hat.
- Nichts für viele. Viel für alle.
- Orrianische Schatztruhe
- Gebt mir eine Verkleidung, und ich stachele sie auf.
- Hier habt Ihr Eure Verkleidung zurück.
- In den Jahren meines Lebens habe ich Dinge gesehen, die mich erschauern und die mich verzweifeln ließen, aber nie gab es etwas, dass mich so wütend gemacht hat wie diese Inquestur!
- Sie sind wahrlich unausstehlich.
- Sie zerstören alles. Das ist es, was sie tun. Sie haben mit ihrem fürchterlichen Labormüll die ganze Gegend verpestet. Die Pflanzen und Tiere leiden darunter!
- Nun, das ist schrecklich.
- Wäre es nicht so, dann wäre dies eine wunderschöne Gegend. Je länger ich hier bin, desto mehr vermisse ich den Hain. Aber meine Arbeit wartet hier auf mich und ich kann erst gehen, wenn ich den Schaden, den die Inquestur angerichtet hat, wieder in Ordnung gebracht habe.
- Es gibt andere Dinge, denen Ihr Euch widmen könntet.
- Eure Aufopferung für diese Sache ist bewundernswert.
- Meiner Meinung nach sollte das jeder tun, und ich fühle mich auch nicht geschmeichelt, weil ich eigentlich eher traurig bin, dass Ihr dies bewundernswert findet. Dennoch danke ich Euch für die Anerkennung.
- Lernt auch einmal ein Kompliment anzunehmen.
- Vielleicht denkt Ihr das, aber ich finde, dass nichts wichtiger sein kann als der Schutz und die Heilung dieses Landes, bevor die Verderbnis es zerstören kann.
- Wohlan, dann viel Vergnügen dabei.
- Als ich hier eintraf, empfand ich Respekt und Wertschätzung gegenüber allen Kreaturen hier. Aber jetzt habe ich begonnen, diese Skale regelrecht zu hassen.
- Nun, so unfair es auch klingen mag, aber jedes Tier, dessen Überleben bedeutet, allen anderen Lebewesen das Leben so schwer wie möglich zu machen, darf man ein lästiges Tier nennen. Aber die Verschmutzung hat sie so bösartig werden lassen, dass man nicht in Frieden neben ihnen leben kann.
- Seit vielen Jahren nennen wir diesen Ort unsere Heimat. Gefahren zogen auf und wurden gebannt, doch wir hielten Stand. Dunkle Tage stehen uns bevor. Doch so wie Wellen an einem Riff zerschellen, werden sie über uns hinwegspülen und schließlich abebben.
- Wäre es nicht einfacher zu fliehen?