Spieltexte
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- Ich muss jetzt gehen.
- Das werde ich tun. Es mag vielleicht nichts Außergewöhnliches sein, und ich werde damit nicht in die Geschichtsbücher eingehen, doch ich erfülle meine Pflicht und verteidige die Königin und das Land.
- Ein Rezept zur Herstellung eines aufgestiegenen Großschwerts mit Nomadischen Werten (+Zähigkeit, +Heilung und +Vitalität).
- Ich versuche, ein Lied zu schreiben, aber ich hänge da an einer Stelle ... was reimt sich auf "Zentaur"?
- Mauer.
- Bauer.
- Sauer.
- Rezept[pl:"Rezepte"]: Ventari-Claymore
- "Auf, ihr Helden / Greifet zum Schwert / Auf dass in der Schlacht / Euer Ruhm sich noch mehrt / Die Zentauren hauen wir kurz und klein / Und dann, lieber Feind: Auf Nimmerwiederseh'n." Was haltet Ihr davon?
- Oh, es ist recht ... originell.
- Und damit verabschiede ich mich.
- "Hauptmann Logan Thackeray / Ihr seid ein leuchtender Stern / Oh, den verhassten Zentauren / Seid Ihr der größte Feind / Euer Lächeln ist wie ein Sommertag / Euer Lachen eine sanfte Brise / Oh Hauptmann Logan Thackeray, wann endlich heiratet ihr mich?"
- Das ist ein recht ... persönliches Lied.
- "Heh, Zentaur / Raus aus der Bar! / Unser Alkohol / ist viel zu stark / Für Weichlinge wie Euch! / Wir trinken, trinken, trinken! / Wir kämpfen, kämpfen, kämpfen! / Wir bechern satt / Und dann hau'n wir Euch platt!"
- Was für ein munteres Trinklied!
- Danke, wie überaus freundlich von Euch! Vielleicht schreibe ich mein nächstes Lied über Euch!
- Ich freue mich darauf.
- Ich will nach Hause! Mama sagt immer, dass es draußen gefährlich ist und wir nicht 'rausgehen sollen, weil die Banditen uns sonst mitnehmen. Aber Devva hört nie auf sie und nimmt mich einfach mit. Und dann bekomme ICH Ärger!
- Ihr müsst entscheiden, auf wen Ihr hören wollt: Devva oder Eure Mutter. Viel Glück.
- Willen ist so ein Langweiler! Kaum zu glauben, dass er mein kleiner Bruder ist. Sollten Jungs nicht eigentlich abenteuerlustig sein? Er tut immer nur das, was Mama sagt! Ich nicht. Ich werde mal eine berühmte Abenteurerin wie Haidryn!
- Wiedersehen und alles Gute.
- Gut, ich tu's. Ich frage Benwah, ob er mich heiratet.
- Moment, machen nicht üblicherweise die Männer den Heiratsantrag?
- Macht das.
- Oh, das hätte auch er gerne gemacht, aber seine Familie steht gerade harte Zeiten durch. Er möchte mir etwas bieten können, wenn wir heiraten. Als ob es mir darauf ankäme! Er soll wissen, dass ich zu ihm stehe, egal was passiert.
- Ein Leben ohne Kiko kann ich mir nur schwer vorstellen. Ich hatte es in letzter Zeit alles andere als leicht, und sie war immer für mich da. Ich hoffe, ich werde sie nie enttäuschen.
- Bei den sechs Göttern, dieses Kind treibt mich noch in den Wahnsinn! Ich weiß nicht, was schlimmer ist – dass er ständig mit Fremden wegläuft, oder dass die ihn bei seinen Dummheiten auch noch unterstützen.
- Warum gestattet Ihr ihm das?
- Er läuft mit den Leuten mit? Sollte er nicht mit Gleichaltrigen spielen?
- Was meint Ihr mit "gestatten"? Er geht einfach! Aber das tut ihm gut, denke ich. Das wird ihm eine wichtige Lehre sein. So lernt er, allein klarzukommen.
- Was denn für Lektionen?
- Die Kinder aus den Adelsfamilien bekommt man nur selten zu Gesicht. Die wachsen viel zu behütet auf, wenn Ihr mich fragt. Kinder müssen raus und ihre eigenen Erfahrungen machen.
- Wenn er sich verirrt, lernt er vielleicht, erst nachzudenken, bevor er etwas unternimmt, oder er lernt zumindest, wie er wieder nach Hause findet. Und wenn er mit einem Charr davonläuft und der ihm irgendwas antut ... tja, ich bin sicher, dabei würde er auch was lernen.
- Gibt's denn keine anderen Kinder, mit denen er spielen könnte?
- Verzeiht, habt Ihr vielleicht meinen Sohn gesehen? Sein Name ist Griffith. Vermutlich streunt er wieder in der Stadt herum. Er kann nie genug Abenteuer erleben. Würdet Ihr ihn zurückbringen, falls Ihr ihn seht?
- Ich werde nach ihm Ausschau halten.
- Ich bin auf einer richtigen Entdeckungsreise! Das ist der schönste Tag meines Lebens!
- Schön, dass Ihr Euren Spaß habt.
- Tut mir leid, Kleines, ich muss gehen.
- Ich wollte ein Abenteuer erleben, aber ich habe mich verlaufen. Könnt Ihr mir helfen, meine Mutter zu finden? Ihr Name ist Fürstin Amelia. Ihr erkennt sie an ihrem verärgerten Blick.
- Ich werde bei der Suche nach der Mutter helfen.
- Tut mir leid. Ich kann nicht helfen, Kleines.
- Dieser Garten ist sterbenslangweilig. Sieht nett aus und so, aber man kann hier nicht spielen. Ihr seht wie ein echter Abenteurer aus. Bringt mich an einen aufregenden Ort. Kommt schon. Bitte?
- Folgt mir! Auf ins Abenteuer!
- Kinder sollten bei ihrer Mutter bleiben.
- Wohlan denn, Damen und Herren! Eilet herbei zum Turnier ... Hm, trage ich etwa zu dick auf? Ja, zu viel. Tut mir leid. Ich übe noch das Tamtam. Leider wird der Turnierplatz noch eine ganze Weile nicht geöffnet sein.
- Ein Rezept zur Herstellung eines aufgestiegenen Kurzbogens mit Nomadischen Werten (+Zähigkeit, +Heilung und +Vitalität).
- Willkommen. Ich vermute, Ihr wundert Euch, was es mit dem großen Zelt hier auf sich hat? Tja, wenn das "Hau rein" erst mal geöffnet hat, wird es für einigen Gesprächsstoff sorgen.
- Ich werde es mir einmal ansehen.
- Meine Worte sind süß und schmeicheln der Seele – doch ein Bier ist kühl und schmeichelt der Kehle!