Spieltexte
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- Seid vorsichtig da draußen. Ferghen denkt sich zwar gerne Sachen aus, aber ich habe die letzten Nächte definitiv seltsame Geräusche aus Richtung des Waldes gehört.
- Danke für die Warnung. Genießt Euer Spanferkel.
- Gut, gut. Aber Ihr seid Euch dieses Mal auch wirklich ganz sicher? Es ist köstlich. Nein? Gut, aber seid vorsichtig da draußen. Ich habe in letzter Zeit seltsame Geräusche aus dem Wald gehört.
- Vergewissert Euch, dass Ihr es auch bezahlen könnt, bevor Ihr etwas von Helf annehmt. Er lässt mich hier jetzt schon seit Stunden Holz hacken, um meine Zeche zu bezahlen, dabei hatte ich gerade mal einen Krug Met und ein Stück Brotkruste!
- Das ist gar nichts. Ich habe mal hundert Bäume zu Spänen verarbeitet und keinen Tropfen geschwitzt dabei!
- Laranthir aus der Wildnis: Das Luftschiff ist hin, aber wir können die Mission schaffen. Los!
- Gut für Euch. Mir hilft das allerdings nicht viel. Ich muss hier weiterschuften, um den teuersten Imbiss meines Lebens abzubezahlen.
- Betrachtet es so: Mit jedem Schlag rückt Ihr der Freiheit ein Stückchen näher. Wir sehen uns.
- Wollt Ihr in den Wald? Seid vorsichtig dort draußen. Dort gehen ... merkwürdige Dinge vor.
- Merkwürdig? Zum Beispiel?
- Danke, aber ich mach mir keine Sorgen. Alles, was einem da draußen Angst einflößen könnte, hat Angst vor mir.
- Dorst kommen unheimliche Geräusche her, wie von einer Meute ... Irgendetwas treibt sich da herum. Ich weiß nicht, was es ist, aber es klingt jedenfalls nicht sehr freundlich.
- Danke. Ich werde Augen und Ohren offen halten.
- Das Eis bewegst sich! Es kriecht und verschlingt! Kein Entrinnen! Einer nach dem anderen kommen sie, um uns zu holen. Der Tod kommt, kalt und düster. Das Licht erlischt. Wolf! Hilf mir! Befreie mich! Befreie mich!
- Ruhig Blut, Valda. Versucht, ruhig zu bleiben. Wir werden versuchen, Euch zu helfen.
- Bei den Geistern, ihre Schreie ... Ich kann es nicht mehr ertragen. Ich weiß nicht, was mit Valda geschehen ist, aber wir müssen es herausfinden, bevor es noch jemand anderem zustößt.
- Das werden wir, Eir. Wir stellen die ganze Welt auf den Kopf und die Nebel noch dazu, wenn es sein muss.
- Ich verstehe nicht, wie das passieren konnte. Es ist fast so, als sei Valdas Geist irgendwo außerhalb ihres Körpers gefangen. Bitte, helft ihr!
- Gut, akzeptiert ... teilweise. Das Konsortium ist natürlich dankbar für Eure Hilfe in dieser ... einzigartigen Situation.
- Als ich unser junges Talent beobachtete, erschien mir der Wolf und führte mich zu Euch. Was ist Valda zugestoßen?
- Dem Wolf sei Dank, Ihr seid hier. Valdas Meister, Havroun Solvi, ist verschwunden. Ich bin ratlos.
- Wenn Valda nicht bald aufwacht, entgleitet sie uns in den Tod.
- Habt Ihr die Blume? Gepriesen sei der Wolf! Ich hoffe, Valda geht es bald besser. Bitte beeilt Euch!
- Immer mit der Ruhe. Ich gehe sofort zu ihr.
- Möge der Wolf unsere arme Valda beschützen. Vielen Dank, dass Ihr ihr helft. Ich bin ein Skalde, ein Geschichtenerzähler unseres Volkes. Ich werde dafür sorgen, dass ihr Name nicht in Vergessenheit gerät.
- Wo sind denn alle? Ziemlich leer hier.
- Kennt Ihr Valda gut?
- Was wisst Ihr über die Havroun?
- Nur keine Sorge. Ich bin hier, um zu helfen.
- Wir sind schon befreundet, seit ich eine Axt heben kann! Jeder von uns hat einen einsamen Weg gewählt: Sie als Havroun und ich als Bewahrer der Geschichten. Ihre Freundschaft bedeutet mir sehr viel.
- Was könnt Ihr mir sonst noch über Valda erzählen?
- Umarmung der Betrübnis
- Keine Sorge, jetzt bin ich ja da und helfe. Forscht ruhig weiter, wir sprechen uns später.
- Als sie jung war, hat sie ihre Eltern an einen Jotun verloren. Ein freundlicher Fremder hat sie gerettet, sodass sie ihr Leben damit verbringen wollte, anderen zu helfen. Wusstet Ihr, dass sie der jüngste Lehrling eines Havrouns seit über einem Jahrhundert war?
- Ha! Da ist das gute Stück.
- Ich sorge dafür, dass sie ein biblisches Alter erreicht. Bis dahin, auf Wiedersehen.
- Sie sind eine Art Schamanen. Genau so, wie die Schamanen die Stimmen der Geister in dieser Welt sind, sind die Havroune ihre Stimmen im Nebel. In ihrer Ausbildung erwerben sie besondere Kräfte, was einige Leute nervös macht.
- Was ist so beängstigend daran, hart zu arbeiten und den Segen der Geister zu erhalten?
- Glaub ich. Wir unterhalten uns später.
- Sie wandeln in der Geisterwelt. Sie gehen in die Nebel. Wer über den Tod hinausgehen und zurückkehren kann ist ... nun ja ... furchteinflößend.
- Ich versteh schon, dass das manche Leute abschrecken kann. Was ist mit Euch?
- Ach so. Danke für die Info. Wir unterhalten uns später.
- Nur ein Narr hätte Angst. Die Geister der Wildnis verleihen den Havroun ihre Macht. Ich vertraue ihnen, also vertraue ich ihr.
- Ich glaube, das ist sehr klug. Erzählt mir doch mehr von Valda.
- Na, das ist ein Wort! Viel Glück! Und glaubt mir, ich tue mein Bestes, um Valda zu helfen. Lebt wohl.
- Valdas Zustand ist besorgniserregend. Sie halten großen Abstand von Valda ... einige, weil sie krank ist, und andere, weil sie Angst vor ihren Kräften als Havroun haben.
- Angst vor den Havroun? Warum? Was gibt es denn da Angst zu haben?
- Ihr habt keine Angst. Steht Ihr in einem engen Verhältnis mit Valda?
- Haltet durch. Ich bin hier und werde dafür sorgen, dass sie wieder auf die Beine kommt.
- Haufen Zwergen-Anhänger