Spieltexte
902.882 Einträge
- Habt Ihr etwas, das mir helfen könnte?
- Flammen-Legion-Munitions-Läufer
- Danke, Hauptmann. Ich hoffe nur, dass wir etwas Brauchbares finden.
- Gut gemacht! Ich werde eine Belobigung wegen Tapferkeit in meinem Bericht vermerken. Ihr habt ganze Arbeit geleistet.
- Ich verstehe, Salia. Wir sehen uns an der Adresse, die Ihr mir genannt habt.
- Wir treffen Euch auf dem Anwesen, sobald wir mit der Nachbesprechung fertig sind. Die Arbeit eines Vorstreiters ist nie erledigt. Zumindest nicht, wenn man Gräfin Anise untersteht.
- Danke, Mehid. Wir sehen uns dort.
- Niilo Wolfshäuter: Geht mir aus dem Weg, Frau!
- Klingt, als wäre es bis dahin recht öd gewesen.
- Freut mich zu hören. Danke.
- Nein, Herr. Ich habe die Nase voll von Clowns. Wir sehen uns bald wieder.
- Ihr scheint über Talent zu verfügen, und deshalb solltet Ihr besser an meiner Seite kämpfen, als zu versuchen, Euch hier unterm Zirkuszelt einen Namen zu machen. Ihr wollt doch nicht auf dem Jahrmarkt arbeiten, oder?
- Säubert die Ruinen.
- Ihr habt bereits eine Probe vom Skrittburger Spezial in der Hand. Ihr solltet es trinken, bevor es sauer wird – wenn es das nicht schon ist.
- Grabstein
- Ich sage es noch einmal: Die Löwengarde hat keinerlei Besitzrechte, weder für den Strand noch für die Insel, also auch keinerlei Autorität.
- Die Inschrift lautet: "Drei große Freuden gaben seinem Leben Erfüllung: seine Frau, sein Land und über allem anderen, sein Kind. Mögen alle Götter unseren[f:"unsere"] geliebten[f:"geliebte"] %str1% segnen und beschützen."
- Sprecht ein Gebet.
- Wendet Euch vom Grab ab.
- Die Inschrift lautet: "Geliebte Frau, hingebungsvolle Mutter, getreue Dienerin Krytas. Es war unser Lebenswerk, eine bessere Welt für unsere Kinder zu schaffen. Möge unseren[f:"unsere"] geliebten[f:"geliebte"] %str1% sie so vorfinden."
- Sprecht ein Gebet.
- Da ist das Haus. Und es werden keine Ettin drin sein – das Gemäuer hält sie gar nicht aus.
- Es könnte aber andere vorübergehende Bewohner geben. Bleibt wachsam.
- Eure Geschichte ist seltsam, %str1%, doch voller Tapferkeit. Ich glaube, Eure Eltern wären sehr stolz auf Euch.
- Vielen Dank, Salia. Passt auf Euch auf.
- Es war uns eine Ehre, Euch auf dieser Reise zu begleiten, %str1%.
- Danke, Mehid. Vielen Dank für all die Hilfe.
- Wir sollten weiter nach Hinweisen über Eure Eltern Ausschau halten.
- Ihr habt Recht, lasst uns weitersuchen.
- Feinde können nicht einfach in unsere Lager stürmen und sie erobern.
- Gehen wir. Ich will die ganzen schlimmen Erinnerungen hier hinter mir lassen.
- Eindringlinge!
- Wacht auf!
- Weg von dem Käfig. Diese Sklaven haben wir ehrlich von den Zentauren gekauft.
- Ha! Sagt dem Zentauren-Abschaum, dass ich noch lange nicht tot bin! Sie schlugen mich, ließen mich hungern, folterten mich und versuchten, mich als Sklaven zu verkaufen, aber hier stehe, aufrecht ... mit ein wenig Hilfe von dieser Mauer hier.
- Alles wird gut. Ihr seid in Sicherheit.
- Deborah hat immer gesagt, dass ihre Familie sie nicht vergessen würde. Von der Falken-Kompanie ist nicht viel übrig, aber wir kehren zurück ... dank Euch.
- Sie hatte recht. Erholt Euch. Bald seid Ihr zu Hause.
- Vielen Dank, dass Ihr mich nicht aufgegeben habt! Ich kann mich glücklich schätzen, einen[f:"eine"] Helden[f:"Heldin"] in meiner Familie zu haben!
- Beruhigt Euch, Deb. Ich sorge dafür, dass Euch die Seraphen nach Götterfels bringen.
- Wie schön, die Farben der Seraphen zu sehen! Wäret Ihr und Hauptmann Thackeray nicht aufgetaucht, von mir wäre nichts mehr übrig, was man hätte retten können. Danke.
- Schon gut. Ihr seid jetzt sicher. Versucht nicht, zu sprechen.
- Gute Arbeit. Die Seraphen bringen die verletzten Soldaten nach Götterfels. Man wird sie als Helden empfangen.
- Habt Dank, Logan. Wir werden nicht vergessen, was Ihr heute für uns getan habt.
- Üblicherweise versuchen wir, die Flüchtlinge innerhalb der Stadtmauern anzusiedeln. Aber dieser hier ... Na ja, sagen wir mal, es gibt viele Seraphen in unseren Reihen, die auch einst Flüchtlinge waren. Wenn Ihr mich nun entschuldigen würdet.
- Verstanden!
- Versucht bloß nichts Verrücktes.
- Quaggan fürchtet, dass Quaggan bis zu Quaggans Hals in der Patsche sitzt. Was soll Quaggan mit den ganzen Krabben tun?
- Bleibt ihren Scheren fern.
- Ich glaube, ich habe alles, was ich brauche. Ich lasse Euch wissen, wie es läuft.