Spieltexte
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- Schätze ja! Vielleicht hat Minister Wi von Euren Problemen gehört und beschlossen, dass sich Ähnliches nicht wiederholen darf. Aber dennoch: So viel Sicherheitsbedürfnis ist überaus seltsam.
- Ich stimme zu. Man sollte sich das näher ansehen. Bitte entschuldigt mich.
- Ähm ... natürlich. Nichts für ungut. Vielleicht habe ich schon etwas zu viel Wein getrunken. Seid versichert, ich werde in Zukunft mehr auf meine Manieren achten.
- Eine hervorragende Idee. Auf Wiedersehen, Herr Baron. Genießt das Fest.
- Habt Ihr das vom Waisenhaus gehört? Brandstifter haben versucht, es abzufackeln!
- Es ist widerlich, wie unsere Politiker einfach wegschauen. Jemand muss etwas unternehmen!
- Ist das nicht die ...
- Psst! Sie kann Euch hören! Ja, sie ist es. Man hat sie endlich rausgelassen.
- Trinkt lieber nicht so schnell, sonst wird Euch übel.
- Kümmert Euch um Euren Kram.
- Endlich bin ich mal auf einer von Meister Wis Feiern. Das ist ja alles so elegant!
- Ja, niemand hat so viel Stil ... und so viel Geld.
- Ja, Geld hilft da sehr.
- Kennt Ihr Minister Wi gut?
- Ja, mein Sohn geht in die gleiche Klasse wie sein Jüngster.
- Meine Lieferung ist endlich angekommen, allerdings sehr spät, weil dieser vierbeinige Abschaum den Handelsposten besetzt hat.
- Ein Glück, dass sie nicht geplündert wurde.
- Kennt Ihr den mit der Königin, dem Minister und dem Bettler?
- Grundgütiger, schon so spät!
- Schaut Euch nur die Gräfin an! Diese Schönheit! Sie hat den ganzen Saal in ihren Bann geschlagen.
- Wusstet Ihr, dass sie Geschichtsexpertin ist? Das alte Kryta ist ihr Spezialgebiet.
- Meine Nichte wird bald volljährig. Kennt Ihr hier vielleicht jemanden, der eine Braut sucht?
- Kann sie kochen? Mein Neffe ist noch zu haben, aber außer Essen interessiert den nichts.
- Ich brauche einen Geigenspieler für mein Fest nächsten Monat. Wisst Ihr jemanden?
- Nein, aber fragt doch mal Minister Wi. Neulich hat er gleich drei engagiert.
- Erstaunliches Anwesen. Die Götter meinen es gut mit Minister Wi.
- Wo steckt dieser Diener?
- Seid gegrüßt, verehrter Gast. Darf ich Euch etwas zu trinken anbieten?
- Das wäre fantastisch, danke.
- Im Moment nicht, danke.
- Aber natürlich. Hier, bitte. Viel Spaß!
- Das klingt für mich nach Selbstmord! Es sind zu viele!
- Ich bin höchst erfreut, Euch zu sehen, aber Ihr müsst mich entschuldigen. Fürstin Wi und ich unterhalten uns gerade privat. Wir sprechen uns später wieder.
- Ich verstehe, Herr Baron.
- Zu freundlich, dass Ihr nach mir seht. Ich bin sicher, es wünschen Euch noch andere zu sprechen. Geht nur und amüsiert Euch.
- Nun gut, meine Dame. Wir sprechen uns später.
- Diese Ministerialwache wirkt angespannt, und Fürstin Madeline traurig. Andererseits sehe ich oft Gespenster, wo keine sind. Ich bilde mir das vielleicht nur ein.
- In der Tat. Ich werde mich darum kümmern. Vielen Dank, meine Dame.
- Ich würde mich gerne den ganzen Abend lang mit Euch unterhalten, aber es gibt noch andere Gäste, die Eure Geschichten hören wollen. Insbesondere Baronin Yolanda scheint ganz versessen darauf, Eure Bekanntschaft zu machen.
- Ich werde in Kürze mit ihr sprechen. Danke.
- Bei den Göttern, ich kann immer noch nicht glauben, was da passiert. Musstet Ihr ihn wirklich öffentlich vor Gericht laden? Wenn meine arme Mutter das herausfindet ...
- Verzeiht mir, Gnädigste. Ich wollte, es wäre anders gekommen.
- Ihr Bruder ist ein Verräter. Er muss vor Gericht gestellt werden.
- Ich bin auch zutiefst betroffen, meine Teuerste, aber er hat seinen Weg selbst gewählt.
- Tut mir leid, meine Dame. Vielen Dank, dass Ihr aussagen wollt.
- Bis zum Prozess, Fürstin Madeline.
- Ich weiß Eure Rücksicht zu schätzen. Aber ich frage mich, wie meine arme Mutter das aufnehmen wird. Ich bete, dass Kormir sie vor einem Schock bewahren wird.
- Ich werde Euch im Gebet begleiten, Gnädigste. Lebt wohl.
- Eure Worte zerschlagen alle meine Hoffnungen, grausamer als Grenth es könnte! Julius sei verflucht dafür. Und jetzt lasst mich bitte in Ruhe!
- Wie Ihr wünscht, meine Teuerste.