Spieltexte
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- Danke.
- Hallo! Ich ... ich ... oh, ich würde mich so gerne mit Euch unterhalten, aber jetzt, wo Ihr hier seid, fehlen mir die Worte. Ihr strahlt ein solch ruhiges Selbstvertrauen aus. Ich bin ganz überwältigt!
- Ich bin geschmeichelt, Gnädigste. Bitte entspannt Euch, wir sind hier unter Freunden.
- Dann werde ich mich zurückziehen, damit Ihr Eure Gedanken sammeln könnt. Genießt das Fest.
- Entschuldigt vielmals. Aus unerfindlichen Gründen werde ich in der Nähe von attraktiven Helden ganz schüchtern. Ich brauche einen Moment, um meine Fassung wieder zu finden.
- Ich werde mich dann mal verabschieden. Genießt das Fest.
- Es tut mir leid. Aber ich bewundere Eure Taten so sehr. In der ganzen Stadt möchten Frauen wie ich ein wenig mehr wie Ihr sein. Ich brauche einen Moment, um meine Fassung wieder zu finden.
- Alles gut. Genießt das Fest.
- Oh, Ihr seid gekommen! Welche Freude, Euch zu sehen. Ich liebe Minister Wis Feste über alles, aber es unterhalten sich so viele Leute hier, dass ich fast Angst habe, mit irgendjemand ein Gespräch zu beginnen.
- Ist Euch auf dem Fest heute Abend etwas Ungewöhnliches aufgefallen?
- Sehr wahr. Man weiß nie, wer gerade zuhört.
- Jemand so bezaubernd wie Ihr sollte nicht so schüchtern sein!
- Dieses klingt allerdings anders.
- Seid einfach Ihr selbst. Wir sprechen uns später.
- Darüber habe ich mir noch nicht großartig den Kopf zerbrochen. Die Leute schwätzen gerne, aber ich versuche, auf Festen nicht über Privatangelegenheiten zu sprechen. Das ist unschicklich.
- Ganz recht. Solche Dinge behält man besser für sich.
- Vielleicht auch nicht. Manche Dinge erfordern sofortiges Handeln; unabhängig von der Situation.
- Schmeichler! Ihr verbringt eindeutig zu viel Zeit mit Fürst Faren. Aber danke trotzdem. Ich sollte jetzt mit jemand anderem sprechen!
- Viel Glück! Wir sprechen uns später.
- Ojemine. Ich hatte gehofft, unter Verfolgungswahn zu leiden, aber ich glaube, Ihr habt Recht. Worum, meint Ihr, geht es? Die Raubüberfälle?
- Möglich. Was genau ist Euch heute Abend ungewöhnlich vorgekommen?
- Entweder das, oder Baronin Yolanda hat wieder einen ihrer pikanten Witze erzählt.
- Mit Sicherheit, aber wir können uns davon nicht die Feierlichkeiten verderben lassen. Viel Spaß! Wir unterhalten uns später.
- Stets zuvorkommend, wie? Ich sollte Euch nicht länger aufhalten. Sicherlich wollen sich noch andere mit dem[f:"der"] Helden[f:"Heldin"] von Shaemoor unterhalten.
- Ihr seid liebenswürdig wie immer, Gnädigste. Lebt wohl.
- Ihr habt ja so Recht. Einen Notfall kümmern Zeit und Ort wenig, in der Tat. Ich sollte Euch nicht länger aufhalten. Sicherlich wollen sich noch andere mit dem[f:"der"] Helden[f:"Heldin"] von Shaemoor unterhalten.
- Ha! Schön wär's. Trotzdem, Ihr habt meine Laune erheblich verbessert, vielen Dank. Ich denke, ich suche mir mal einen neuen Gesprächspartner.
- Ich möchte Euch nicht in Aufruhr versetzen, meine Teuerste, aber ist Euch hier vielleicht etwas Ungewöhnliches aufgefallen?
- Ich wünsche Euch alles Beste, meine Dame. Lebt wohl.
- Diese Ministerialwache wirkt angespannt, und Fürstin Madeline traurig. Andererseits sehe ich oft Gespenster, wo keine sind. Ich bilde mir das vielleicht nur ein.
- Vielleicht sollte ich mit ihnen reden und herausfinden, was vor sich geht. Vielen Dank, meine Dame.
- Ah, der Stolz von Shaemoor in Person! Ich wusste immer, dass Ihr zu Höherem berufen seid. Was kommt jetzt? Ein Posten im Ministerium?
- Meine Interessen liegen eher außerhalb von Götterfels, meine Teuerste.
- Was auch immer meiner Königin und ihren Bürgern von größtem Nutzen ist.
- Ein reizvoller Gedanke. Vielleicht irgendwann einmal.
- Vielleicht können wir uns beim nächsten Mal darüber unterhalten.
- Ah, mit Sicherheit! Wir besitzen Grund bei Tonteich. Was für ein bezaubernder kleiner Flecken. Ich liebe es, den Bauern bei ihrer harten, ehrlichen Arbeit in den Weingärten zuzusehen. Und dieser fantastische Wein!
- Ich wollte nicht ... ach, vergesst es. Ein wahrhaft gelungenes Fest, Gnädigste. Schönen Tag wünsche ich.
- Das nenne ich Einsatz! Hauptmann Thackeray sollte sich vorsehen. Da könnte ihm jemand den Rang als ergebenster Diener Königin Jennahs streitig machen.
- Ein ganz vorzüglicher Scherz, Gnädigste. Wir unterhalten uns später.
- Ach, aber es gibt Minister, die ihre Laufbahn früher begonnen haben, obwohl sie bei weitem weniger Ansehen genießen! Ich werde mit meinem Herrn Gemahl sprechen. Vielleicht besteht die Möglichkeit, einen Posten für Euch freizuhalten.
- Danke, Gnädigste, aber macht Euch meinetwegen keine Umstände. Wir unterhalten uns später.
- Es besteht die Hoffnung, dass dieses Fest ein besseres Ende nimmt als das Eure, hm? Aber bei den ganzen Wachen hätte kein Rabauke, der dumm genug wäre, hier aufzukreuzen, überhaupt genug Platz, um Radau zu schlagen, haha!
- Kein passender Gedanke für einen so großen Anlass, meint Ihr nicht auch, Herr Baron?
- Wie Ihr meint. Aber kann es vielleicht sein, dass hier zu viele Wachen anwesend sind?
- Banditen oder nicht, Baron – bei meinem Fest gab es Menschenleben zu beklagen. Euer Scherz ist unangebracht.
- Genießt das Fest. Lebt wohl.
- Verzeiht. Ich möchte nicht taktlos sein, aber Ihr müsst zugeben, dass Minister Wi an alles gedacht hat. Der Mann hat ein Riesentalent für die Organisation großartiger Feste!
- Stimmt. Aber es sind massenhaft Wachen dort.
- In der Tat. Wenn Ihr mich nun entschuldigt, ich muss mich auf den Weg machen.