Spieltexte
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- Aber ihn hier vor den Augen aller zu verhaften? Ich hoffe, jemand bringt das meiner armen Mutter schonend bei. Es wäre schrecklich, wenn ihr das plötzlich als Tratsch zu Ohren käme!
- Es tut mir sehr leid. Lebt wohl, Fürstin Madeline.
- Kormir möge mich leiten ... Ja, ich werde da sein. Es wird mir das Herz zerreißen, aber zu schweigen würde mich noch mehr belasten. Und jetzt lasst mich bitte in Ruhe.
- Danke. Lebt wohl, Gnädigste.
- Keine Zeit zu reden! Ich muss mich um ein ganzes Bankett kümmern! Fasst Euch kurz oder verschwindet aus meiner Küche!
- Ich habe gehört, dass Ihr im Besitz von interessanten Informationen über Fürstin Madeline seid.
- Ihr scheint mir den richtigen Riecher für die lokale Gerüchteküche zu haben.
- Ruhig Blut, mein Freund. Ich war bloß auf der Suche nach den Erfrischungen.
- Wenn Ihr nochmal diesen Ton anschlagt, schicke ich Euch an die Grenze zum Charr-Füttern.
- Bitte vielmals um Verzeihung. Ich wollte nur meine Anerkennung ausdrücken. Es duftet alles so fabelhaft!
- Schon gut, schon gut. Ich überlasse Euch Eurer Arbeit.
- Das ist natürlich was anderes. Gleich dort draußen im Hauptsaal, edler[f:"edle"] Herr[f:"Dame"]! Und bitte verzeiht, dass ich so schroff war. Es war ein anstrengender Tag.
- Danke, das werde ich. Und ich freue mich schon auf das Fest.
- Verzeiht bitte, edler[f:"edle"] Herr[f:"Dame"], aber Fürstin Wi hat strenge Vorschriften. Falls es etwas nützt, so wisset, dass ich und meine Belegschaft zu Euren Diensten sind.
- Ich werde daran denken. Schönen Tag wünsche ich.
- Vielen Dank, edler[f:"edle"] Herr[f:"Dame"]! Es ist selten, dass ich mal Anerkennung bekomme. Ich habe Jahre gebraucht, bis ich perfekt pochierte Moa-Eier mit nicht zu hartem Eigelb zubereiten konnte, und ... oh, verzeiht. Ich schweife ab!
- Ihr seid eine Bereicherung für die kochende Zunft. Sehr gut. Weiter so.
- Ja, ich habe sie gerade gesehen. Sie hat heftig mit ihrem Bruder, dem Minister, gestritten und er ist dann hastig gegangen und rief dabei, er müsse sich noch um "wichtige Angelegenheiten kümmern". Ich sage Euch, da stimmt etwas nicht.
- Säure-Farbe[pl:"Farben"]
- Habt Ihr mitbekommen, worüber sich Zamon und Madeline gestritten haben?
- Interessant. Ich glaube, ich werde mit ihr darüber reden.
- Mein Zwillingsbruder Ellis ist sein Koch, und der hat mir verraten, dass Zamon wenig zahlt und ständig das Personal beleidigt. Ich weiß ja nicht, wie er so als Minister ist, aber als Chef soll er furchtbar sein.
- Ich glaube, ich werde Fürstin Madeline nach ihm fragen. Danke.
- Nein, aber Fürstin Madeline ist noch hier. Ihr könnt ja mal versuchen, sie zu fragen. Allerdings mag sie es nicht, wenn man sie zu persönlichen Dingen befragt.
- Stimmt allerdings. Ich werde mit Diskretion vorgehen, wenn ich sie danach frage.
- Ihr habt's erfasst. Baronin Yolanda ist auf der Jagd, und alles, was Kniehosen trägt, fällt in ihr Beuteschema. Es ist ein Wunder, dass Fürst Faren sich noch nicht in Schwierigkeiten gebracht hat.
- Ich werde daran denken, danke.
- Ich traue der Ministerialwache nicht. Hier wimmelt es nur so von ihnen. Ich weiß auch nicht, wieso. Falls es Euch interessiert, fragt doch mal eine, was sie hier machen.
- Sonst fällt Euch nichts mehr ein?
- Das werde ich machen, danke.
- Nö. Wenn Ihr mehr wissen wollt, fragt die Hausangestellten. Die hören mehr als ich, weil ich nämlich die ganze Zeit hier festsitze.
- Jetzt, wo das Lager von den Karka befreit wurde, ist es für die Löwengarde einfacher, den westlichen Teil der Insel unter ihre Kontrolle zu bringen.
- Der "Stolz von Shaemoor" lässt sich herbei, Minister Wis Feier zu besuchen. Ist das jetzt Euer offizieller Titel? %str1% hat wohl an Reiz verloren?
- Das ist ein liebevoller Kosename, mein Herr. Wenn Euch irgendjemand einmal lieb gehabt hätte, würdet Ihr das verstehen.
- Kein Grund zur Eifersucht, Herr Minister. Wenn Ihr schon keinen Titel wie den meinen verliehen bekommt, könnt Ihr vielleicht einen kaufen.
- Ist es überhaupt möglich, ein gesittetes Gespräch mit Euch zu führen?
- Wie ich sehe, wollt Ihr dieses Gespräch in eine unangenehme Richtung leiten. Schönen Tag wünsche ich.
- Habt Ihr mich da eben beleidigt? Vielleicht sollte jemand Minister Wi auf das unerhörte Benehmen seines Gastes aufmerksam machen.
- Nur zu. Wollen wir doch sehen, wie er auf Ihr kindisches, rüpelhaftes Geschwätz reagiert.
- Ihr macht mir keine Angst, Zamon.
- Richtet Minister Wi meine Wertschätzung aus. Ich habe noch andere Geschäfte zu erledigen.
- Eure Witze sind ermüdend und dumm. Wieso hat Minister Wi Euch überhaupt eingeladen? Ich sollte ihn das bei Gelegenheit mal fragen.
- Vergesst nicht zu fragen, warum er auch Gräfin Anise eingeladen hat. Sie ist meine Begleitung.
- Macht, was Euch gefällt, Herr Minister. Ich bin ohnehin mit Euch fertig. Lebt wohl.
- Zuvorkommend behandle ich nur zivilisierte Gesprächspartner.
- Ein Jammer. Mit mir lebt man weit besser in Freundschaft als in Feindschaft.
- Pah. Mit einem aufgeblasenen Naseweis wie Euch verschwende ich doch nicht meine Zeit. Wälzt Euch doch im Dreck mit diesem hedonistischen Schwein Faren und lasst mich in Ruhe.
- Lieber ein Schwein als eine Schlange. Schönen Tag noch, Herr Minister.
- Dann solltet Ihr Euch bessere Manieren zulegen. Ich habe mich schon für weniger duelliert und meine Gegner blutend im Dreck zurückgelassen. Ich wünsche Euch noch einen guten Tag!
- Der Tag unseres Duells wird zweifelsohne ein schöner Tag, Herr Minister. Lebt wohl.