Spieltexte
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- Es ist vorbei. Endlich habe ich meine Ehre wieder hergestellt. Auch wenn Ihr der Einzige seid, der so denkt, reicht mir das. Es bedeutet mir viel.
- Ihr habt das gut gemacht. Ich bin stolz, Euch meinen Vater zu nennen.
- Ich treffe Euch bei den Grendich-Ruinen, nachdem ich ein paar Angelegenheiten mit der Zitadelle erledigt habe. Es wird gut sein, sich wieder ins Getümmel zu stürzen, wenn es auch nur für eine kurze Weile ist.
- Ich kann es nicht erwarten, an Eurer Seite zu kämpfen. Wir sehen uns dort.
- Geister besiegt
- Sucht den Schatz im Gerichtsgebäude.
- Katakomben gesäubert
- Ascalon-Statue
- Uralte Schatztruhe
- Ist das der Nachschubtrupp? Wir sind von den Wachsamen, und Jonkor meint, Ihr braucht noch Hilfe bei der Rohmaterialsammlung.
- Die Statue ist alt und beschädigt. Sie fällt beinah auseinander. Der Stein hat schon bessere Tage gesehen und haarfeine Risse überziehen seine Oberfläche wie Spinnweben.
- Statue näher betrachten.
- Das sagt mir nichts ... noch nicht. Ich glaube, ich werde mich noch etwas umsehen.
- Es scheint, als sei die Statue in Eile hier aufgestellt worden. Sie wurde offensichtlich von anderswo hierher befördert. Außerdem wurde der gehobene Arm vor langer Zeit abgebrochen und sorgfältig in neuer Stellung befestigt. Ob das ein Hinweis ist?
- Da ist etwas hinter der Statue versteckt!
- Ganz sicher.
- Auf jeden Fall!
- Die Truhe ist offensichtlich alt und abgenutzt. Sie galt auch vor dem Großen Feuer schon als Antiquität. Euer Schlüssel scheint genau zu passen.
- Truhe aufsperren.
- Truhe aufsperren.
- Truhe in Ruhe lassen.
- Ihr versucht, den Schlüssel in das Schloss zu stecken, aber eine spektrale Kraft stößt Euch zurück. Irgendetwas hindert Euch daran, die Truhe zu öffnen.
- Die Geister wollen mich aufhalten. Zeit, sie aufs Neue mit dem Tod bekannt zu machen!
- Tötet Emer Peitschmähne.
- Legionär? Was macht Ihr hier?
- Ich brauche den Schlüssel des Tribunen zum Gefangenenlager. Ich muss meinen Vater sehen.
- Das kann ich nicht zulassen. Ich habe ausdrückliche Befehle von Emer Peitschmähne. Niemand darf den Gefangenen besuchen. Nicht einmal seine Familie.
- Falsche Antwort. Ich komme da rein, und jetzt steht Ihr mir im Weg. Verteidigt Euch!
- Dann habt Ihr zwei Möglichkeiten, Soldat. Tretet zur Seite oder sterbt. Trefft Eure Wahl.
- Ich entbinde Euch offiziell vom Dienst, Soldat. Tretet zur Seite.
- Ihr dort. In der Kaserne ist eine Rauferei. Sie brauchen Hilfe, um die Leute auseinander zu bringen. Bewegung!
- Langsam, langsam. Haltet Euch im Zaum, Legionär. Ich ziehe mich zurück. Das ist es nicht wert zu sterben.
- Bewegt Euch. Ich übernehme die Verantwortung für alles Weitere.
- Es gefällt mir zwar nicht, aber Ihr steht im Rang höher als ich. Wenn Ihr die Verantwortung wünscht, bitte sehr. Viel Glück.
- Bewegt Euch. Ich übernehme die Verantwortung für alles Weitere.
- Ein Kampf? In Ordnung. Ihr bewacht die Gefangenen und ich mache mit bei dem Spaß, äh, ich meine, mache mich nützlich und schlichte den Streit.
- Macht das. Ich habe ein Auge auf die Tür während Ihr fort seid.
- Rückerstattung für Turnier
- Schließt alle 5 "Das Eis brechen"-Events im Eisklamm-Sund erfolgreich ab.
- Das war hart, aber Ihr habt keinen Augenblick gezaudert. Ihr habt Euch eine Ruhepause verdient. Bleibt einfach in der Nähe. Ich lasse bald nach Euch schicken.
- Natürlich. Vielen Dank, Tribun.
- Denkt daran: Vallus wird Euch töten, wenn er nur die Gelegenheit dazu bekäme. Und dann müsste ich einen anderen Weg finden, ihn für seine Verbrechen bezahlen zu lassen.
- Macht Euch um mich keine Sorgen, Emer. Ich bin hier, um einen Soldatentod anzudienen, nicht um selber einen zu sterben.
- Endlich, es ist vorbei. Ich danke Euch, Legionär. Wahrscheinlich hasst Ihr mich jetzt, und da mache ich Euch keinen Vorwurf, aber Ihr solltet stolz sein. Am Ende hat Gerechtigkeit gesiegt.
- In dieser Sache konnte niemand wirklich gewinnen. Ich hoffe nur, dass Vallus' Geist seinen Frieden in den Nebeln findet.
- Schon im Fahrar wusste ich, dass Vallus verdammt war. Er hasste es, Befehle entgegenzunehmen. Besonders wenn er anderer Meinung war. Nun ist es zu spät.
- Ein Jammer, dass es so kommen musste, aber so ist es das Beste. Euer Trupp wird weitermachen.
- Vallus war schon immer ein Idiot. Haltet Euch aus Schwierigkeiten heraus und haltet die Linie, dann halten sie Euch am Leben. So heißt es in Emers Trupp.
- Eine Anführerin wie sie bekommt immer, was sie verdient. Aber heute ist Vallus an der Reihe.
- Vallus' einziger Fehler war es, sich mit den Separatisten einzulassen. Mit Menschen lässt sich nicht verhandeln. Sie ruinieren einfach alles, was sie anfassen.