Spieltexte
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- Glaubt Ihr wirklich, dass er dafür so viele Tode zulassen würde?
- Ist die Einheit denn so wichtig?
- Ich glaube nicht, dass ich dieses Gespräch fortsetzen möchte.
- Marjory: Was ist los?
- Zintl gewährt uns Stärke, aber auch Weisheit. Uns zu vereinen hat uns stärker gemacht, aber wir sind nicht in der Lage, einen Angriff zu starten. Wir müssen uns auf das Überleben konzentrieren.
- Ihr seid einfach nur Feiglinge.
- Wenn es wichtig genug ist, ja. Alles muss einmal sterben. Und es ist ehrenhaft, zu sterben, um andere vor dem gleichen Schicksal zu bewahren. Zuvor waren wir getrennt, aber gemeinsam sind wir stärker.
- Verstehe. Interessant. Gut, wiedersehen.
- Meiner Meinung nach schon. Als einzelne Stämme waren wir nicht stark genug. Gemeinsam können wir mehr erreichen.
- Geisterheld: Der Visionskristall ist wieder intakt. Der Blick der Götter wird sich auf Euch richten und Euer Pfad wird offen zu Tage treten.
- Willkommen, Fremder[f:"Fremde"]. Ich würde gerne sagen, dass ich mich freue, Euch zu sehen, aber das tue ich nicht.
- Faolain: Ihr bleibt hier, bis Ihr mir die Wahrheit sagt.
- Wynne: Warum? Warum tut Ihr das?
- Ihr habt uns gefunden, und das bedeutet, dass auch andere uns finden können. Wenn unser Standort bekannt wird, müssen wir uns einen neuen Platz zum Leben suchen. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Untoten uns entdecken.
- Also wollt Ihr einfach bis ans Ende aller Tage weglaufen?
- Das ist Eure Lösung? Euch vor den Problemen zu verstecken? Ihr Feiglinge!
- Faolain: Weil ich es wissen muss. Wir müssen es wissen. Sagt mir, worüber Ihr damals mit Mutter gesprochen habt.
- Also gut. Bis dann.
- Wenn es sein muss, ja. Wir würden aber lieber an einem Ort bleiben und uns verstecken. Die Porqotl-Gründe sind nun schon eine Weile unsere Heimat, aber die Untoten scheinen vom Zintl-Heiligtum angezogen zu werden. Und das bedeutet, dass sie zu nahe sind, als dass wir uns entspannen könnten.
- Ihr müsst akzeptieren, dass das Versteckspiel nicht ewig anhalten kann.
- Mut zeigt sich auf unterschiedliche Weise. Und ich mache nicht gerade Freudensprünge bei dem Gedanken, mein Zuhause dauernd gegen die Untoten verteidigen zu müssen, die das Zintl-Heiligtum als begehrenswertes Ziel erkoren haben.
- Mit anderen Worten, Ihr seid Feiglinge.
- Das Zintl-Heiligtum liegt nur einen Steinwurf entfernt, und die Untoten werden davon angezogen, wie Fliegen von einem toten Lindwurm. Wir sind Jäger, aber das macht uns noch lange nicht zu Kriegern. Wir wollen den Kämpfen entkommen.
- Ich glaube nicht, dass Ihr ihnen entkommen könnt.
- Caithe: Faolain ... Das ist doch unnötig.
- Wynne: Bitte, Faolain, hört auf damit. Bitte. Ich habe Mutter versprochen, es keinem zu sagen. Bitte ... lasst uns zu ihr gehen.
- Faolain: Ihr sollt wünschen, Ihr hättet den Traum nie verlassen, Verräterin.
- Caithe: Der Drache erwacht.
- Ich war mir nicht sicher, ob der Occuintl-Stamm sich kooperativ zeigen würde, aber es scheint, als wäre es uns gelungen, sie zum Zuhören zu bewegen. Es ist gut zu wissen, dass zur Abwechslung etwas nach Plan verläuft.
- Zeit, sich dem Unnahbaren zu nähern.
- Da habt Ihr recht.
- Achtet auf Eure Schritte. In der Nähe hält sich ein Stamm feindlicher Hylek auf. Sie greifen alle Fremden an. Bekämpft sie, wenn Ihr müsst, aber ich glaube, sie könnten zu wertvollen Verbündeten werden, wenn wir die Sache richtig angehen.
- Zeit, sich dem Unnahbaren zu nähern.
- Caithe: Und niemand in Tyria ist vor seinem tödlichen Zugriff sicher.
- Wenn wir klug sind, können wir das Unerreichbare erreichen. Ich war schon so lange nicht mehr im Hauptquartier des Ordens, dass ich andere Mitglieder nicht mehr erkenne. Ich habe versucht, der Lage mit den Hylek hier Herr zu werden.
- Irgendwas Interessantes erfahren?
- Ein Agent brachte Neuigkeiten aus dem Süden. Offensichtlich hat man Wachen bei einem Grab in Aleems Buße aufgestellt. Wenn Ihr in der Gegend seid, achtet darauf, nichts in der Nähe aufzurühren. Das könnte Ärger bedeuten.
- Caithe: Aber wir können unserem Schicksal entrinnen.
- Caithe: Mit viel Stärke, Strategie und Einsicht.
- Rytlock: Sylvari kann man nicht vertrauen. Sie folgen jetzt dem Drachen.
- Canach: Hört auf, uns wie Monster zu behandeln. Wir sind nicht der Feind.
- Braham: Gemeinsam werden wir Mordremoth einen Kampf liefern!
- Untote zu töten ist die einzige Aufgabe, die eines Schwertes würdig ist. Nach drei langen Jahren voller Kämpfe gegen die Menschen in Ebonfalke war es eine echte Befreiung für die Seele, den Wachsamen beizutreten und diesen Posten einzunehmen.
- Wynne: Ich kann ihr nicht sagen, was sie fordert, Caithe. Ihr habt gesehen, wozu Faolain fähig ist. Sie hat die Zentauren umgebracht.
- Caithe: Die haben angegriffen. Sie musste sich verteidigen.
- Es ist schön zu sehen, dass Ihr mir ohne Angst oder Zorn gegenübertretet. Ich habe jahrelang in Ebonfalke gegen die Menschen gekämpft, und ich bereue es. Hier bei den Wachsamen leistet mein Schwert unseren beiden Völkern gute Dienste.
- Ihr kämpft nicht mehr gegen Menschen?
- Wynne: Sie schlug zuerst zu. Er war unbewaffnet.
- Tagein tagaus habe ich mit aller Macht versucht, den Widerstand niederzuschlagen. Abgesehen davon habe ich kaum an etwas geglaubt. Doch schließlich war alles, was ich je wollte, Frieden. Die Untoten kann ich wenigstens ins Nirwana befördern, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
- Die beste Schlacht ist die, bei der man mit Leib und Seele dabei ist.