Spieltexte
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- Wenn Ihr vielleicht mehr ... über ihre Vergangenheit wüsstet. Ich kann Euch Erinnerungssaat geben. Diese Samen werden es Euch ... ermöglichen, ihre Erinnerungen nach Orten, die ihr ... wichtig sind, zu durchsuchen.
- Ein lieber Freund von mir hält sich dort auf. Nach einem brutalen Angriff der Untoten floh er aus Brackwasser und schloss sich dem Albtraumhof an. Ich habe das Gefühl, als hätte ich ihn verloren.
- Habt Ihr vor, nach ihm zu suchen?
- Danke.
- Ja. Ich möchte ihn überreden, wieder nach Hause zurückzukehren, aber ich fürchte, ich kann ihm angesichts seines Verrats nicht gegenübertreten.
- Als Freund ist es Eure Pflicht, ihm zu helfen.
- Er hat Euch verraten und macht gemeinsame Sache mit dem Feind. Lasst ihn dort verrotten.
- Aine wird sie Euch erklären. Ich bin ... so müde. Sie verfügt über alles Wissen, was Ihr braucht. Aine, wenn Ihr so freundlich wärt.
- Das verstehe ich. Wirklich. Ich weiß bloß nicht, ob ich stark genug dafür bin.
- Da bin ich mir sicher.
- Ich wünschte, es wäre so einfach. Aber wenn einem eine Person am Herzen liegt, ist es schwer, loszulassen. Besonders, wenn man das Gefühl hat, dass man alles zum Guten wenden könnte.
- Eure Wahl.
- Der Wall, den Ihr hier seht, ist das Ergebnis monatelanger aufopferungsvoller Arbeit. Wir haben ihn erdacht, wir haben mit ihm gesprochen, wir haben ihn ermutigt, wir haben ihn erträumt, und langsam wuchs er.
- Umarmt das Unumarmbare.
- Vielen herzlichen Dank.
- Verfolgt das Unverfolgte. Was ist los? Komme ich Euch denn nicht wie ein unschuldiger Gärtner vor? Nun, bis jetzt hat noch niemand Verdacht geschöpft. Ich bin hier, um den Fortschritt der Untoten für den Orden zu beobachten. Was kann ich für Euch tun?
- Irgendwas Interessantes erfahren?
- Da wir ein Sylvari-Lager sind, hatten wir nicht besonders viel Ärger mit dem Labor der Inquestur im Osten, aber wir halten die Augen offen. Nur für alle Fälle. Einer der Späher hat mir berichtet, dass es hinter dem Labor einen versteckten Bereich geben soll.
- Sie blieb im Lager der Standhaftigkeit, um den Start vorzubereiten. So wie Rox und Braham. Taimi sagte, sie würde zurück zur Schule gehen, aber bei diesem Kind weiß man nie.
- Im Hain zog es mich ostwärts. Ich landete letztendlich in Brackwasser, aber ich fühlte mich rastlos, als würde ich meine Bestimmung nicht erfüllen. Nachdem wir diesen Wall errichtet hatten, klang das Gefühl ab.
- Ihr fühlt Euch mit einer solchen Aufgabe sicher sehr wichtig.
- Den Wall zu beschützen ist Eure Bestimmung?
- Gut. Wir werden diesen Besuch so schnell wie möglich hinter uns bringen.
- Seid Ihr schon aufgeregt, dem Blassen Baum erzählen zu können, was Ihr über das Ei wisst?
- Auch wenn ich glaube, dass "notwendig" etwas besser passt. Der Ausbreitung der Untoten zu widerstehen, ist eine Aufgabe, die jedes Junkers der Wylden Jagd würdig ist.
- Das bin ich. Vielleicht kann sie uns dabei helfen, Caithe zu finden.
- Anscheinend. Ich habe mich nie so angeleitet gefühlt wie hier. Und der Ausbreitung der Untoten zu widerstehen, ist eine Aufgabe, die jedes Junkers der Wylden Jagd würdig ist.
- Das wollen wir hoffen. Ich weiß, dass Ihr sie schnellstmöglich finden wollt.
- Dieser Brief ist trotz seiner Umgebung in fast tadellosem Zustand.
- Brief lesen.
- Habt Ihr etwas auf dem Herzen, Jory? Ihr seid so ... still.
- Ich kann es wohl einfach nicht verstehen, wieso dieses Ei so wichtig sein soll. Wie soll uns ein Ei helfen, Mordremoth zu erledigen? Der Pakt ist zum Aufbrechen bereit ... ohne uns.
- "Ihr wart mir immer mein liebster Freund. Ohne Euch fühle ich mich leer. Ich habe Euren Schmerz und Eure Angst gespürt, als die Untoten Euer Heim überrannten. Es war unerträglich."
- Ich weiß, dass es Euch wichtig ist, Mordremoth zu töten.
- Er ... hat meine Schwester getötet.
- "Doch Euer Verrat brachte einen noch schlimmeren Schmerz, als ich ihn mir je hätte vorstellen können. Bitte, ich flehe Euch an, kommt nach Hause. Der Albtraumhof kann Euch weder Trost noch Antworten spenden. Er ist so böse wie die Untoten, die Ihr fürchtet und hasst."
- Ich muss Euch darum bitten, mir zu vertrauen. Mordremoth ist eine Schlacht in einem größeren Krieg.
- Dieses Buch mit Sylvari-Gedichten wurde innig geliebt. Die Seiten sind ganz weich von den Fingerspitzen, die sie ein ums andere Mal berührt haben. Auf dem Innenumschlag hat jemand eine Nachricht gekritzelt.
- Nachricht lesen.
- Und Ihr seid Euch sicher, dass uns dieses Ei helfen wird, den Krieg zu gewinnen? Na schön, Boss, zählt auf mich.
- Ich benötige Eure Unterstützung, Jory. Eure Freundschaft. Ich danke Euch.
- "Für Behanthi, mit dem ich so manchen Abend unter den weiten Bäumen Gedichte las. Möge es Euch immer ein Lichtschein sein, selbst an den finstersten Tagen."
- Wenn wir überhaupt etwas tun, dann sollten wir sie dazu ermutigen, selbstständig zu denken und zu handeln. Davon abgesehen sollte man Wynne nicht trauen. Sie verheimlicht etwas.
- Das stimmt. Sie hält tatsächlich irgendetwas geheim.
- Falls Wynne etwas Wichtiges weiß, wird sie es uns sagen. Aber lasst uns bitte nicht vom Thema abschweifen. Wir reden hier über die Zweitgeborenen.
- Wir nennen sie jetzt also offiziell Zweitgeborene?
- Das ist eine schreckliche Bezeichnung für sie, Trahearne. Und so vertiefen wir offiziell den Graben zwischen ihnen und uns. Wir sind alle nur Sylvari.
- Wir sind trotzdem zuerst erwacht.
- Ich würde gerne hören, was die anderen dazu zu sagen haben, bevor wir das hier vertagen.
- Das ist Zeitverschwendung. Die Neuerwachten müssen nicht verhätschelt werden. Wir haben niemanden gebraucht, der uns die Hand gehalten oder uns mit ungeprüften Philosophien indoktriniert hat.