Spieltexte
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- Welche Art von Gift haben sie verwendet?
- Ich werde Euren Tornister auftreiben.
- Alles. Absolut alles. Lyssas Zunge wird Euch dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen, egal wie sehr Ihr Euch dagegen wehrt. Ich glaube, sie haben es an mir ausprobiert, um zu sehen, ob es wirklich wirkt.
- Ich weiß, wie Glint gestorben ist.
- Ich werde Euren Tornister auftreiben.
- Sie nannten es Lyssas Zunge. Es bringt einen dazu, zu reden, obwohl man es gar nicht möchte. Ich spüre es noch immer. Bitte, findet meinen Tornister. Ich könnte mich selbst heilen, dazu brauche ich nur meinen Tornister.
- Moment. Ich möchte Euch etwas anderes fragen.
- Die Klinge des Schicksals wollte sie töten, richtig? Damit sie Kralkatorrik nicht weckt?
- Danke. Wir müssen die anderen Seraphen finden. Die Banditen haben sie verschleppt. Gehen wir.
- Ist klar.
- Wir müssen den Feldwebel finden, bevor sie ihn zum sprechen bringen. Na los!
- Warum? Was wird er ihnen sagen?
- Los, finden wir Euren Feldwebel.
- Der Feldwebel weiß alles über die Verteidigungsanlagen von Götterfels, und ich habe es den Banditen verraten. Wir müssen ihn retten, bevor mein Fehler alle zu Hause in Gefahr bringt.
- Wir werden den Feldwebel retten.
- Die Banditen verkaufen Menschen an die Zentauren? Abstoßend! Ein Vorhaben dieser Größenordnung hätte nicht geschehen können, ohne dass irgendjemand im Anwesen davon Notiz genommen hätte.
- Meint Ihr, dass Albert etwas damit zu tun hat?
- Ich bin mir sicher, Ihr werdet der Sache auf den Grund gehen. Lebt wohl.
- Hinter dem Menschenraub? Nein, aber er steht immer noch im Verdacht, etwas mit der Entführung von Königin Jennah zu tun zu haben.
- Klingt, als hätten wir zwei Delikte zu untersuchen: Menschenraub und den Anschlag gegen Königin Jennah. Könnte es einen Zusammenhang geben?
- Ich glaube, ja. Aber sie hat zu ihnen gesprochen und sie haben es sich anders überlegt.
- Banditen und Separatisten machen gemeinsame Sache? Nein. Die Angelegenheit mit Königin Jennah ist eine andere Geschichte. Eine, die die Glänzende Klinge untersuchen wird. Habt Dank und gehabt Euch wohl.
- Was dann?
- Warum ist der grüne Ritter so wütend?
- Ab jetzt übernehme ich, Schössling.
- Was hat den Kampf ausgelöst?
- Mein Name ist Dagdar, und Eladus ist mein Liebster. Ich kann nicht zulassen, dass dieser schreckliche grüne Ritter ihn erneut verletzt!
- Nur keine Sorge. Ich werde helfen.
- Bercilak ist ein harter Bursche. Er fordert junge Sylvari aus reiner Bosheit heraus, und jetzt ist er zu weit gegangen! Ich flehe Euch an, lasst nicht zu, dass er meinen Liebsten tötet.
- Sie versuchten, Kralkatorrik zu töten, aber es misslang. Glint kam dabei um.
- Wir machten gerade ein Picknick, als Bercilak auftauchte. Er sagte schreckliche Dinge, Dinge, die Eladus nicht ignorieren konnte, obwohl ich meinen Liebsten bat, es auf sich beruhen zu lassen und zu gehen.
- Hat der grüne Ritter Eladus herausgefordert?
- Ja, und mein Liebster hat akzeptiert. Ich hatte solche Angst! Er hat nicht Eure Fähigkeit, und Bercilak schlug ihn nieder.
- Verstehe. Darf ich noch etwas fragen?
- Es ist vorbei. Passt auf Euch auf.
- Wieso habt Ihr die Herausforderung angenommen, obwohl Ihr wusstet, dass Ihr nicht gewinnen könnt?
- Wenn ich es nicht getan hätte, hätte Bercilak uns beide angegriffen. Es war der einzige Weg, um meinen Liebsten zu schützen.
- Eure Liebe ist edel und wahrhaftig. Ruht Euch aus. Ich werde mich darum kümmern.
- Logan Thackeray hätte bei ihnen sein sollen, aber er ging fort, um die Königin vor Kralkatorriks Dienern zu schützen.
- Ich weiß nicht, was wir gemacht hätten, wenn ihr etwas zugestoßen wäre.
- Ich muss der Sache auf den Grund gehen.
- Wieso steht der grüne Ritter immer wieder auf?
- Manche geben Logan die Schuld, dass an jenem Tag Glint starb statt Kralkatorrik.
- Klingt, als hätte ich eine Aufgabe. Ich mache mich auf den Weg.
- Ich werde bereit sein.
- In der Tat. Aber was nun. Ihm gegenübertreten?
- Und genau das habe ich vor.
- Sie sind ein junges Paar, und sehr verliebt.
- Verliebt?
- Liebe ist ein Geschenk ... und eine Last. Wir Sylvari lieben freimütig, so wie unsere Herzen es uns befehlen. Das ist nicht schändlich.