Spieltexte
902.882 Einträge
- Ich wette, sie hilft Euch gerne.
- Nein, aber ich bin gewillt zu den Waffen zu greifen, falls es wegen irgendeiner Streitigkeit oder irgendeinem verrückten Krebs notwendig sein sollte. Äh, vorausgesetzt, jemand hat noch eine Reserve-Rüstung, die ich ausborgen kann.
- Was für eine "schwierige Situation" habt Ihr denn dann gemeint?
- Ich verstehe jetzt, was Euch Euren einmaligen Ruf eingebracht hat.
- Ach, nur so ein banaler Katzenwettbewerb drüben in Götterfels. Ich habe die Veranstaltung ausgerichtet und wollte das Ganze etwas stilvoller gestalten, aber die engstirnigen Zuseher sind völlig ausgerastet, als ihr Favorit aus dem Ort nicht den ersten Platz gemacht hat, da er nicht ansehnlich genug war.
- Die Leute hängen wirklich sehr an ihren Katzen, nicht wahr?
- Sobald ich nach Götterfels zurückkehre, wird mein Anwalt sich mit dem Konsortium wegen dem ganzen Unsinn, den ich hier ertragen musste, in Verbindung setzen.
- Ihr meint die wildgewordenen Tiere und die randalierenden Siedler?
- Ja, das glaube ich. Lebt wohl.
- Himmel, nein. Ich vermeide diese ganzen lächerlichen Veranstaltungen. Abgesehen davon hat die Löwengarde die dualen Verwicklungen ohne meine Mithilfe adäquat genug gehandhabt.
- Was ist dann Ihre Beschwerde bezüglich des Konsortiums?
- Ja, irgendwie haben sie es geschafft.
- Ein deutlicher Mangel an verhältnismäßiger Rücksicht auf meine Situation. Ich erwartete Taktgefühl und Anstand hinsichtlich der vorübergehenden Impossibilität, auf meinen ansehnlichen Reichtum zugreifen zu können, doch meine Erwartungen wurden enttäuscht.
- Wieso wart Ihr nicht bei Kasse?
- Die Betonung liegt hierbei wohl auf enttäuscht, hm?
- Bei meiner überhasteten Abreise versäumte ich, finanzielle Mittel mit ins Gepäck zu nehmen. Nicht einmal einen Bogen Papier, auf dem man Schuldscheine ausstellen könnte. Ohne meine Freundin Kas hätte mich das Konsortium verhungern lassen wie einen gemeinen Straßenköter.
- Apropos Köter, wart Ihr auf irgendeine Weise in den tierischen Aufstand in Götterfels verwickelt?
- Verstehe, Ihr wart in Wirklichkeit das Opfer.
- Ähm, Ihr müsst mich mit einem anderen Zeremonienmeister verwechseln, der von einer aufgebrachten Meute aus Götterfels vertrieben wurde. Jemandem, nicht einmal halb so forsch wie ich es bin.
- Verstehe. Es handelte sich also um einen bedauerlichen Irrtum.
- Diese Position sollte eigentlich vorübergehend sein und als Sprungbrett für eine fette Beförderung zurück in der Zivilisation dienen. Dieses hinterhältige Gemüse und diese inkompetente, sogenannte Inspektorin haben mich ruiniert!
- Was für eine Schande.
- Ähm, hallo? Ich stecke bis über beide Ohren in Ärger mit undankbaren Flüchtlingsarbeitern und tollwütigen Krebsmonstern. Macht Euch nützlich und findet heraus, warum Inspektorin Kiel hier noch nicht für Ordnung gesorgt hat.
- Dann überlasse ich Euch Eurer wichtigen Arbeit.
- Hätte nie gedacht, dass ich mal an so einem Ort lande. Ich wette, selbst die Geister können mich hier nicht hören, wenn ich laut rufe. Wie dem auch sei, danke, dass Ihr mich begleitet habt.
- Freut mich, wenn ich helfen kann.
- Dank Eurer Hilfe schaffe ich es vielleicht sogar sicher in meine Siedlung zurück. Interesse?
- Also los.
- Ich muss zurück in meine Siedlung, und das am besten unversehrt. Könnt Ihr helfen?
- Wie ich Euch gesehen habe, wusste ich sofort, dass Ihr jemand seid, der sich jeder Herausforderung stellt.
- Wir haben das im Griff.
- Diese Nachricht enthält vertrauliche Informationen des Konsortiums. Unauthorisierte Durchsicht, Veröffentlichung oder Verbreitung ist strengstens verboten. Falls diese Nachricht nicht an Euch adressiert ist, zerstört sie bitte und kontaktiert den Absender.
- Seite umblättern.
- In Ruhe lassen.
- Subdirektor Noll, das Management äußert sich besorgt über Eure Unfähigkeit, effektive Maßnahmen gegen das Problem mit aufsässigen Siedlern einzuleiten, da Ihr somit unser Entwicklungsprojekt in der Südlicht-Bucht gefährdet.
- Wir möchten Euch hiermit daran erinnern, dass die Indoktrinierung der besagten Siedler keine optionale Zielvorgabe ist. Dieser Punkt hat die höchste Priorität, was Euch schon anhand des verwendeten teuren Papiers für dieses Memorandum klar sein sollte.
- Das Konsortium dankt für Eure erhöhte Aufmerksamkeit, die Ihr dieser dringenden Angelegenheit widmen werdet, und erwartet freudig Eure Bestätigung über die Mitarbeit einsatzfreudiger Siedler. Vergesst niemals, dass der Erfolg des Konsortiums mit Euch beginnt!
- Diese Nachricht enthält vertrauliche Informationen des Konsortiums. Unauthorisierte Durchsicht, Veröffentlichung oder Verbreitung ist strengstens verboten. Falls die Nachricht nicht an Euch adressiert ist, zerstört sie bitte und kontaktiert den Absender.
- Subdirektor Noll, mit Erhalt dieses Memorandums seid Ihr dazu angewiesen, unverzüglich alle Umsiedlungsvereinbarungen für Flüchtlinge sicherzustellen und zur Zentrale zu überführen, wo sie sicher verwahrt werden.
- Das Management ist zu dem Ergebnis gelangt, dass diese Verträge unter den gegebenen Umständen einer hohen Gefahr ausgesetzt sind, zerstört zu werden. Nehmt bitte Notiz von dem in dieser Benachrichtigung verwendeten doppelt unterstrichenen Wortlaut und befolgt die Anweisungen entsprechend sorgsam.
- Solltet Ihr bei der Sicherstellung dieser unentbehrlichen Unterlagen scheitern, wird das Management umgehend eine Prüfung Ihres Karrierepfads innerhalb des Konsortiums einleiten. Das Konsortium wünscht Ihnen noch einen schönen Tag!
- Subdirektor Noll, das Management drückt hiermit sein EXTREMES MISSFALLEN bezüglich Ihrer Handhabung der Umsiedlungs-Operation aus. Eure Inkompetenz hat die Pläne für die Immobilie Südlicht-Bucht gefährdet und uns kompromittiert.
- Ihr Gesuch auf einen Transfer von der Insel wurde abgelehnt. Angesichts der aktuellen Entwicklungen hat man Ihre Leistungsbeurteilung umgehend ausgeführt und wird Ihnen das Ergebnis in Kürze zukommen lassen.
- Das Konsortium weist Euch dazu an, bis auf Weiteres in der Südlicht-Bucht zu verbleiben und zu retten, was von unseren Investitionen noch zu retten ist, bis Ihr den Entscheid bezüglich Eurer Rentabilität für das Konsortium erhaltet.
- Mein Tagebuch
- Ich hasse diesen Ort. Ich hasse den schwefligen Vulkangestank nach faulen Eiern in der Nase. Ich hasse die Befehle, die uns den ganzen Tag lang von elendigen Drohnen zugebellt werden, bis mir die Ohren dröhnen. Das ist nicht der Neustart, der uns versprochen wurde.
- Keiner von uns sollte so etwas ertragen müssen. Etwas muss sich ändern und zwar bald. Womöglich muss ich selbst dafür sorgen, dass sich die Dinge ändern. Aber ich bin bereit zu tun, was immer auch nötig ist.
- Ein unglaublicher Tag! Doch als unsere Lage so schlimm war, dass es gar nicht schlimmer geht, kam Inspektorin Kiel und fand einen Weg, uns das Konsortium vom Hals zu schaffen.
- Sie würde niemals zugeben, dass es ihr Plan war, die Verträge zu Konfetti zu verwandeln, aber wir wissen ja alle, was wirklich geschehen ist. Kiel hat uns einen Gefallen getan, den wir niemals begleichen können ... oder vergessen.
- Logbuch der SS Prospect, Eintrag des Kapitäns, Cady Smith