Spieltexte
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- Bloß, weil ich Eure Knappin bin, ist "aber" kein "Gelaber" ...
- Wie macht sie sich?
- Besser als erwartet, muss aber noch viel lernen. Der Traum hält reichlich Aufgaben für sie bereit, als Erstes Waffen- und Rüstungspflege.
- Ihr seid ein guter Mentor für sie. Es war ein Geschenk des Traums, dass sie zu Euch fand.
- Es heißt, Ihr wollt bald fort.
- Ja. Mein Denken schweift nordwärts. Ich folge dem Ruf. Man braucht mich dort.
- Wie schade. Ihr wart sehr wichtig für mich und unseren Kampf.
- Was ist los?
- Ein alter Freund hat sich gemeldet, ich kannte ihn aus dem Hain. Er geht zu den Wachsamen.
- Eine noble Organisation. Er hat gut gewählt.
- Ich kenne ihn seit dem Erwachen vor drei Jahren, und es schien, als wolle er den Hain niemals verlassen. Es wundert mich.
- Zu den Wachsamen wollte ich auch mal. Ich denke oft, es wäre schön, wenn jemand anderes für mich entscheiden würde.
- Das fändet Ihr nicht lange schön. Ihr seid doch zu sehr Dämmerungsblüte, um anderen blind zu folgen.
- Als ich noch im Hain war, da hörte ich von einem Bund, der Geheimnisse sucht und sie schluckt. Klang faszinierend.
- Ich glaub, ich hab vom selben Bund gehört, Geflüster und Gerüchte. Habt Ihr denn schon danach gesucht?
- Nein, noch nicht. Obwohl ich häufig daran denke.
- Ich hab Euch überall gesucht! Wo wart Ihr?
- Unterwegs.
- Ich weiß niemals, wo Ihr seid und was Ihr tut. Eure Nacht-Tendenz macht mich ganz krank. Eines Tages werde ich Euch folgen.
- Tut es doch.
- Ich hab mit dem Anführer gesprochen, und es kann sein, dass ich Diplomatin werde. Man schickt mich, mit anderen Völkern Kontakt aufzunehmen.
- Niemand anderes ist besser geeignet.
- Ach, wie schön! Ich bin wie geschaffen dafür.
- Euch würde man nie für eine Nachtblüte halten.
- Ich hab frischen Nektar. Wollen wir feiern? Ich geb Euch was ab.
- Lasst rüberwachsen.
- Warum holt der Blasse Baum uns in die grässliche Welt. Es gibt so viel Leid hier.
- Ihr klingt zornig.
- Ich bin's vielleicht. Häufig wach ich morgens auf und habe Angst vor dem Tag. Ich frage mich, wer heute stirbt und sterbe selbst ein bisschen.
- Die Welt und der Traum sind in Gefahr. Alle Krieger müssen helfen, das Dunkel zurückzudrängen.
- Aber der Schlaf ... er war ohne Schmerz.
- Dann wird er es auch wieder sein, wenn Eure Zeit kommt.
- Ich werfe mich in jede Schlacht und hoffe, es ist meine letzte. Bis heute kenne ich nur Siege ... und Enttäuschung.
- Euer Ziel ist falsch.
- Menschen sind das erste Fünftel ihres Lebens unwissend und hilflos. Sie brauchen ihre Hüter für alles.
- Wo liegt denn da der Nutzen?
- Es wirkt schon wie Verschwendung fünfzehn guter Jahre, stimmt.
- Kennt Ihr einen von uns, der auf natürliche Weise starb?
- Was ist unnatürlich? Ist doch natürlich, dass Ihr sterbt, wenn der Kopf vom Rumpf getrennt wird.
- Wohl wahr.
- Was ich wissen möchte, ist, wie lange würden wir leben, wenn man uns nicht tötet. Sind wir unsterblich?
- Leben wir lang genug und finden's raus.
- Auf den Tod freu ich mich nicht. Meint Ihr, wir kehren in den Traum zurück?
- Unsere Seelen sind ein Teil des Traums. Es wäre seltsam, nicht zurückzukehren. Nur weiß es keiner ganz genau.
- Ich hatte neulich einen bösen Traum, und seither lässt er mich nicht los.
- Ihr erlebt ihn im Geist immer wieder?
- Und nicht nur das. Ich habe Angst, es war die Berührung des Albtraums. Glaubt Ihr, ich bin verwundbar?
- Ja, wie uns alle.
- In dem Traum, da jagten mich Dornenhunde, mit riesigen Mäulern und ... und Pranken voll Blut.
- Erzählt schon, was war dann?