Spieltexte
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- Es geht los ... Raus! Raus! RAUS!
- Alle raus!
- Warten wir auf die anderen. Ich bin Rox. Und Ihr?
- Braham. Ich warte nicht gern. Nicht, wenn Freunde in Gefahr sind. Sie wurden von Schauflern gefangen. Ich komme, um sie rauszuholen.
- Verstehe. Meine Freunde hat die Flamme. Keine Sorge, wir gehen genau zur rechten Zeit. Das Schicksal lenkt all unsere Schritte. Ihr werdet sehen.
- Sucht etwas, mit dem Ihr Euch verteidigen könnt! Werkzeug, Abfall – egal, was!
- Diese Steine sind sicher gut zum Draufhauen!
- He, hier drüben liegen schöne Steine zum Schädel einschlagen!
- Geht nicht schutzlos von hier weg! Greift Euch eine Waffe.
- Rumort der Boden, oder ist das mein Magen?
- Ach, ein schöner Tag, meint Ihr nicht auch? Ist Beetletun denn nicht der schönste Ort, den Ihr je gesehen habt?
- Mit dem ersten Teil bin ich einverstanden.
- Tut mir leid, heute fühle ich es einfach nicht.
- Natürlich könnte es immer noch besser sein. Wenn zum Beispiel Amaybel eingewilligt hätte, mich auf einem Spaziergang zu begleiten.
- Wer ist Amaybel?
- Dann hoffe ich, dass Euer Tag besser wird.
- Ihr müsst neu in Beetletun sein, wenn Ihr nicht wisst, wer Amaybel ist! Sie ist die schönste Frau in der ganzen Vogtei. Aber kommt ja nicht auf dumme Gedanken. Sie gehört mir.
- Ihr seid ja ziemlich besitzergreifend. Warum das?
- Euer Mädchen. Alles klar. Irrer.
- Ihr würdet verstehen, wenn Ihr Sie seht. Ihr solltet die Blicke der anderen Männer in der Stadt sehen, wenn ich ihr folge.
- Moment – Ihr folgt ihr?
- Ich hätte mit Euch gar nicht reden sollen.
- Na ja. Schon, manchmal. Sie ist wie ein wunderschöner Schmetterling, der von Blüte zu Blüte flattert. Ich muss doch wissen, wo sie landet!
- Ihr seid ein klein wenig gestört.
- Ja? Was kann ich für jemanden aus dem gemeinen Volk tun?
- Aus den gemeinen Volk?
- Ich wollte nur etwas plaudern, wenn Ihr Zeit habt.
- Ich sehe schon, das wäre reine Zeitverschwendung.
- Grausiger Schnitter der Frontschweine VI
- Na ja, vielleicht sollten wir das Thema wechseln.
- Muss ganz schön anstrengend sein, die Nase so hoch zu tragen.
- Ich habe Wichtiges zu tun – es sei denn, Ihr kennt Minister Caudecus?
- Was genau müsst Ihr denn tun?
- Was höre ich da von Minister Caudecus?
- Ich habe Euch nichts mehr zu sagen.
- Eigentlich ist wichtiger, was ich nicht tun will, nämlich mich von dieser Laus Dugh anmachen zu lassen. Ich versuche, nicht zu lange an Ort und Stelle zu bleiben.
- Wo wir gerade davon sprechen, in Bewegung zu bleiben: Ich werde Eurem Beispiel folgen.
- (hust) Mir geht's gut. Seht Ihr zu, dass Ihr die Mörser in Position kriegt.
- Das hätten wir! Gut gemacht, Leute.
- Ich bin sicher, Ihr bekommt irgendwann das, was Ihr verdient.
- Dieser Widerling bildet sich ein, mein Freund zu sein. Er folgt mir wie ein verirrter Welpe und himmelt mich aus der Ferne an. Ich bin kurz davor, die Ministerialwache zu bitten, den Irren zu versohlen.
- Gerüchte-Sprengmeisterin
- Genug. Mehr ertrage ich nicht.
- Es gibt eigentlich nichts, worüber ich mit Minister Caudecus sprechen müsste. Aber ich gehöre auf sein Anwesen, unter die Elite. Und nicht davor unter dem Pöbel.
- Verstehe. Nun, bitte erlaubt mir, mich auf den Knien rückwärts zu entfernen.
- Sagt, was Ihr zu sagen habt. Ich habe Pläne zu schmieden.
- Was für Pläne denn?
- Ich lasse Euch wieder.
- Für den Jahrmarkt natürlich! Uzolans Pläne sind genial – in der Theorie. Allerdings ist es unglaublich anstrengend, sie in die Praxis umzusetzen.
- Was genau ist Eure Aufgabe?