Spieltexte
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- Die Untoten haben uns hergejagt. Ihre Berührung verdirbt alles.
- Ich dachte, das hier sollte unsere sichere Freistatt sein.
- Das ist es. Hier sind wir sicherer als anderswo.
- Wir sterben hier! Jeden Tag verlieren wir mehr an Boden und Leben!
- Wir sind hier dennoch sicherer als irgendwo sonst.
- Ich habe wieder Schreie aus dem Osten gehört. Hylek-Schreie.
- Wie das? Wir haben da seit Wochen niemanden mehr verloren.
- So lange schreien die auch schon.
- Die Anbetung des Sonnengottes ist doch sinnlos. Mir ist das Dunkel lieber.
- Wie vielen von uns auch. Und den Untoten.
- Warum dann das Vertrauen in den Sonnentempel?
- Manchmal müssen wir schlafen.
- Hier sollten keine Flüchtlinge sein. Die Strände sind viel zu gefährlich. Das ist nur was für Krieger.
- Wo sollen sie sonst hin? Der Tempel ist bereits überfüllt.
- Es ist immer noch der sicherste Ort. Schickt alle Neuankömmlinge dorthin. Wir schaffen schon Platz.
- Wie soll es denn hier sicher sein? Pfercht man zu viele von uns an einem Ort zusammen, wenden wir uns gegeneinander.
- Sorgt dafür, dass sie wissen, dass jeder, der nicht nach Sonnenuntergang im Tempel ist, so gut wie tot ist.
- Untote sammeln sich, um uns zu vernichten. Lasst sie nicht vorbei.
- Ein weiterer unnützer Sieg. Wir können sie nicht besiegen, und wir können nicht entkommen.
- Aber wir können weiterkämpfen. Fürs Erste reicht das.
- Die äußere Verteidigung ist zusammengebrochen. Die Untoten kommen hierher.
- Junker und Soldaten, macht Euch bereit! Alle anderen in den Tempel!
- Wir werden für Eure Sicherheit beten, und um einen schnellen Sieg in dieser Schlacht.
- Lasst uns einen Moment lang Luft schnappen. Das war bis jetzt die schlimmste Welle.
- Ganz meiner Meinung. Ich hoffe, das bedeutet, dass das Ende dieser Belagerung bevorsteht.
- Ich werde Zintl unseren Dank senden. Seine Gnade ist mächtig.
- Ihr drei ruht Euch aus. Mein Stamm wird Wache halten. Wir rufen Euch, wenn sich das Böse wieder nähert.
- Dank sei Zintl und Euch. Unsere Gebete um Rettung wurden erhört.
- Ja, fürs Erste. Betet weiter – aber setzt Euch höhere Ziele.
- Wenn wir weiter zusammenarbeiten, können wir mehr erreichen als nur in einem neuen Kampf zu überleben.
- Trödelt nicht. Heute ist der wichtigste Tag Eures Lebens. Heißt die Veränderung willkommen, meine Hübschen.
- Ihr könnt uns nicht zwingen. Wir werden Euch nicht als Sklaven oder Laborratten dienen.
- Ihr werdet aus freien Stücken mitkommen, oder Ihr werdet aus freien Stücken sterben.
- Tut, was er sagt. Die Toten können in dieser Welt nichts Gutes mehr tun.
- Was sollten Asura von uns wollen?
- Das waren keine gewöhnlichen Asura. Die waren von der Inquestur. Böse Asura.
- Ich vermute, sie wollten uns lebend für ihre Experimente. Bleibt wachsam, für den Fall, dass sie zurückkommen.
- Und ich dachte, die Drachenbrut wäre unsere größte Sorge!
- Was ist das denn? Asura? Wart Ihr das, die ...
- ... die Euch überlistet haben? Aber ja, meine kleine Rosenknospe. Das waren wir.
- Was macht Ihr da?
- Wir pflücken gerade einen Strauß hübscher Stiefmütterchen, und Ihr würdet gut dazu passen. Bitte kommt doch mit.
- Es hieß, sie wären in Schwierigkeiten.
- Ich glaube, das ist die Gegend, die sie gemeint haben, aber ich sehe hier niemanden. Sind sie vielleicht weitergezogen?
- Psst! Habt Ihr das gehört?
- Was genau stand in der Mitteilung?
- Da stand, ihr Wagen sei zusammengebrochen und ihnen gingen die Vorräte aus. Sie bräuchten Hilfe.
- Wer das wohl geschrieben hat?
- Viel wichtiger wäre die Frage, ob wir darauf reagieren sollten oder nicht.
- Ich bin sicher, es war die richtige Entscheidung, hierher an die Front zu kommen.