Spieltexte
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- Wohl kaum.
- Was? Das ist doch doof! Ich will kein Bandit sein. Die Banditen verlieren doch immer.
- Wie funktioniert das Spiel?
- Gibt es keine anderen Spiele, die ihr Freunde spielen könntet?
- Es macht Spaß. Der Seraph muss auf wichtige Dinge aufpassen. Der Bandit versucht, sie zu klauen, und der Seraph muss ihn aufhalten. Ich spiele den Seraphen und ich gewinne immer.
- Vielleicht will deshalb auch niemand mehr mit Euch spielen.
- Vielleicht wollen die anderen Kinder auch mal Seraphen sein.
- Marie hat ein Spiel, aber das ist doof. Sie tut so, als ob sie Königin Jennah wäre und wir anderen sind Adlige bei so einem feinen Essen. Ist total doof und ich hasse es.
- Urg. Alles ist lustiger als das.
- Das klingt aufregend!
- Zu schade. Wie die Erwachsenen immer sagen: "Das Leben ist hart".
- Ich glaube nicht, dass Ihr wirklich versteht, was das eigentlich bedeutet.
- Gibt es denn kein anderes Spiel, das Ihr spielen könntet?
- Schon gut, ich will nicht mehr mit Euch reden.
- Tja, kein Verlust.
- Hallo. Was bringt Euch zu unserem bescheidenen Bauernhaus?
- Was baut Ihr hier an?
- Dieser Ort sieht verdächtig aus.
- Nichts. Ich werde jetzt gehen.
- Wir bauen Verschiedenes an. Nun, gerade gestern erst haben wir eine ordentliche Apfelernte eingefahren!
- Was für Äpfel?
- Ich verstehe. Danke.
- Verdächtig? Nichts könnte ferner der Wahrheit sein. Ihr habt zu viel Zeit in der Stadt verbracht, sonst würdet Ihr wissen, dass wir ein ganz gewöhnliches Landleben führen.
- Aber diese Arbeiter ...
- Klingt vernünftig. Mein Fehler.
- Die rote Sorte, die süßesten Früchte dieses Bodens. Ihr werdet keine besseren finden. Nicht einmal in Bäuerin Edas Obstgarten. Geht doch mal hin und überzeugt Euch selbst.
- Dann werde ich mal gehen.
- Machen ausgezeichnete Arbeit? Ja, ich weiß. Seid Ihr deshalb hier? Sucht Ihr vielleicht etwas Arbeit?
- Vielleicht bin ich das.
- Nein, nicht besonders.
- Wir brauchen hier eine bestimmte Sorte Arbeiter. Leider muss ich gestehen, dass Ihr nicht dazu gehört. Also entschuldigt mich. Ich muss weiter im Schweiße meines Angesichts meiner ehrlichen Arbeit nachgehen.
- Nachts kriegen wir nicht viele Besucher.
- Dieser Ort sieht verdächtig aus.
- Nichts. Ich werde jetzt gehen.
- Ich habe keine Zeit zu reden. Ich muss zurück an meine Landarbeit.
- Verstehe. Ich lasse Euch dann mal in Ruhe.
- Also die Sache ist so: Vor uns liegt eine unlösbare Aufgabe und wir haben nur wenig Zeit, um sie zu bewältigen. Ich kann nicht für den Erfolg garantieren, aber wenn es jemand schaffen kann, dann sind das wir.
- Das ist die richtige Einstellung! Alles ist möglich!
- Genau! Und jetzt raus mit uns und Feinde verkloppen!
- Der letzte Überlebende
- Verschleiß-Spielfertigkeiten gemeistert: %num1%
- Irgendwelche Neuigkeiten von der Front?
- Wie stehen die Dinge in Shaemoor?
- Macht weiter so, Leutnant.
- Keine Zeit zum Plaudern. Ich habe zu kämpfen.
- Adlerauge.
- Die Festung wird ständig angegriffen. Die Zentauren haben es noch nicht geschafft, an ihr vorbei vorzurücken, weil Hauptmann Thackeray ihren jüngsten Angriff abgewehrt hat, aber sie hätten es beinahe geschafft.
- Wer befehligt die Festung?
- Hauptmann Thackeray hat Hilfe bekommen.
- Es gibt da noch etwas, das ich Euch gern fragen wollte.