Spieltexte
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- Jetzt will ich hören, wie Ihr von der Höhlendecke gehangen seid.
- Das war toll, aber jetzt muss ich Eure Lieblingsgeschichte hören.
- Diese Geschichte könnt Ihr nicht überbieten. Lebt wohl!
- Ich bereite mich auf die Verteidigung eines Gefangenen vor, dem Spionage für die Flammen-Legion vorgeworfen wird. Ich brauche jemanden, an dem ich meine Verteidigungsrede ausprobieren kann. Ihr müsst herhalten.
- Welche Beweise gibt es?
- Was sind Eure Argumente?
- Nicht jetzt. Tschüss.
- Ich bereite mich auf die Verteidigung eines Gefangenen vor, der im Verdacht steht, ein Mitglied der Flammen-Legion zu sein, und dabei muss ich noch meine Position gegen jemanden verbessern.
- Welche Beweise liegen gegen den Gefangenen vor?
- Was ist Euer Argument?
- Er hat offen vorgeschlagen, dass uns erlaubt werden soll, die Götter wieder zu verehren. Er halte zwar Gaheron Baelfeuer nicht für einen Gott, aber er sei überzeugt, dass es Götter gibt.
- Dies sind gefährliche Behauptungen.
- Hm. Viel Glück.
- Ich frage das Tribunal, ob unser wahrer Feind tatsächlich im Glauben besteht oder nicht vielmehr in denen, die ihn benutzen, um uns zu unterwerfen.
- Da habt Ihr einiges vor.
- Die Anklage befindet seine Ansichten für schädlich. Unsere Geschichte zeigt, dass die Anbetung von Göttern eine schwere Strafe nach sich zieht. Man hat Angst, dass wir in die nächste dunkle Ära falscher Götter eintreten.
- Wie wollt Ihr ihn gegen diese Vorwürfe verteidigen?
- Ich versuche nicht zu beweisen, dass es gut ist, lediglich, dass es nicht zwingend böse sein muss.
- Wir werden sehen, was daraus wird.
- Er meint, die Welt um uns sei viel zu komplex und vielschichtig und müsse daher das Werk eines Schöpfers sein.
- Die Unwissenheit einer Person beweist noch gar nichts. Mehr habe ich nicht zu sagen.
- Ihr seid wohl auch gekommen, um mich zu verhöhnen? Man nennt mich Vere den Feigling. "Vere" hatten mich meine Eltern genannt, ehe sie mich verstießen. Und "Feigling" heiße ich, weil ich meinen Trupp verlassen habe.
- Ihr habt Eure Kameraden im Stich gelassen?
- Dann will ich mal. Lebt wohl.
- Ich bin sicher, Ysvelta wird sich freuen, uns zu sehen. Wir befreien sie und fliehen aus dem Lager.
- Sind wir auch. Aber vielleicht wollt Ihr mich ja nur zur Flucht überreden, damit die Hainhüter eine Ausrede haben, mich umzubringen.
- Es ist schon etwas mehr als Spott nötig, um mich zu überzeugen.
- Nein, Ysvelta! Diese Leute sind böse! Ihr seid keine von denen. Kommt mit mir zurück in den Hain und lasst all das hinter Euch!
- Wir waren im Brand. Zehn zu eins unterlegen. Ich flehte meinen Legionär um Rückzug an, doch sie weigerte sich und blies zum Angriff.
- Es ist wunderbar! Ich wurde auserwählt, den nächsten Angriff auf das Dorf Astorea anzuführen. Der Hof wird sie befreien – und ich werde Euch befreien.
- Ich muss jeden Tag diese Runde drehen und allen, die ich treffe, meine Geschichte erzählen. Nach zehn Jahren werde ich in irgendein vergessenes Loch am Ende der Welt ins Exil gehen.
- Ich dachte, Fahnenflüchtige würden in den Fluch geschickt, wo sie um ihr Leben kämpfen.
- Das werden sie normalerweise auch. Aber man beschied, dass ein langsamer, schmerzhafter Tod nicht grausam genug für mich sei. Also bin ich hier. Ziehe herum und offenbare allen meine Schande. Aber es heißt, jeder Feigling verdiene sein Schicksal.
- Wir haben soeben unsere Befehle erhalten. Unser Trupp rückt bald aus.
- Wo wart Ihr stationiert?
- Was immer Alastia getan hat, es gehört in den Bereich der Sterblichen, nicht der Götter. Ich werde mit Euch gehen und die Piraten infiltrieren.
- Ah. Nun, viel Spaß im Krieg, Soldat.
- Ich habe keine Ahnung. Unsere Legionär sagt uns nicht viel. Wir wissen nur, dass wir uns in der Nähe des Ascalon-Beckens mit Zenturio Wildblut treffen sollen.
- Ist das nicht schon ein Hinweis?
- Euer Trupp heißt Auge. Warum?
- Mehr habe ich nicht zu sagen.
- Nun, das kann entweder Geister oder den Brand bedeuten. Kommt darauf an, ob er uns nach Osten oder Norden marschieren lässt. Spielt keine Rolle. Ich freue mich so oder so, dass ich mir endlich die Pfoten schmutzig machen kann.
- Gut Kampf, Soldatin.
- Wir haben gute Augen, nie blinzelnd, immer wachend. Und uns gefällt die Vorstellung eines allsichtigen Auges, das mit seinen baumelnden Fetzen herumfliegt. Außerdem zielen wir auf die Augen unserer Feinde.
- Gut gemacht.
- Gut. Viel Glück.
- Seid stolz angesichts des Zeugnisses unseres großen Sieges über die menschlichen Besatzer.
- Dies ist also der legendäre Sturmrufer?
- Ich habe noch eine Verabredung.
- Sturmrufer, das verzauberte Horn. Der menschliche Tyrann Rurik blies dieses Instrument des Bösen, um Blitz und Tod auf unseren großen Helden Bonfaaz Brandpelz niedergehen zu lassen.