Spieltexte
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- Hört nie auf.
- Hört auf mich: Geht nicht nach Löwenstein.
- Ich habe gehört, da kriegt man tolle Sachen.
- Einen Dolch ins Kreuz zum Beispiel.
- Wenn ich nicht bald Dampf ablasse, raste ich total aus.
- Euch kenn ich. Das wird nichts bringen. Ihr rastet trotzdem total aus.
- Dieser Asura-Kaufmann ist knallhart.
- Warum überhaupt mit denen handeln? Dies ist unsere Stadt.
- Denkt globaler. Handel ist der Unterschied zwischen "unsere Stadt" und "unsere große Stadt".
- Auf Eure Gesundheit! Von welcher meiner Taten möchtet Ihr denn gern hören?
- Ich mag Geschichten. Was habt Ihr im Angebot?
- Ich bin Hildr Trollbann, tödlichste Troll-Jägerin der Welt.
- Ihr sagtet etwas von Heldentaten?
- Nun, einst betrank ich mich und erwachte von einer Höhlendecke hängend. Und ich habe einen Troll mit einem Hühnerknochen getötet. Aber keine davon ist meine Lieblingsgeschichte.
- Ich liebe Saufgeschichten. Sagt schon.
- Mit einem Hühnerknochen?
- Ich muss es wissen. Was ist Eure Lieblingsgeschichte?
- Ist schon gut. Ich hatte etwas Anderes im Kopf.
- Meine erste Große Jagd. Ich bezwang einen hässlichen Felslindwurm mit einem kleinen Dolch. Später bei der Feier habe ich wohl etwas zu viel Zeit am Zapfhahn verbracht. War voll wie ein Schnapsfass.
- Das passiert den Besten unter uns. Aber fahrt fort.
- Diese Geschichte heben wir uns wohl für ein andermal auf.
- Ich saß am Feuer und aß, als mich ein paar Trolle ansprangen. Da ich mein Essen nicht kalt werden lassen wollte, aß ich weiter, während ich gegen sie kämpfte. Ich drosch, nahm einen Bissen, drosch, nahm einen Bissen ...
- Ich muss dann mal los. Tschüss.
- Besiegt %num2% Halloween-Diener.
- Damit kann ich umgehen. Her damit!
- Ich will kein weiteres Wort mehr hören.
- Und dann komme ich zu mir, wie mich ein Grawl wütend ankreischt. Kopfüber! Hat einen Augenblick gedauert, bis mir klar wurde, dass nicht er kopfüber hing. Meine Jagdkameraden hatten Sinn für Humor.
- Wie entkamt Ihr?
- Und das Hühnchen war ausgesprochen lecker! Ich musste nicht mal mit dem Essen aufhören, während ich sie zurückschlug. Ich schlug auf sie ein, Biss ein Stück von dem Hühnchen ab, schlug wieder auf sie ein, und kaute dann.
- Also ... der Hühnerknochen?
- In Hoelbrak gibt es diese kleinen weißen Kaninchen, die überall herumhoppeln. Sie vermehren sich wie die, äh, Karnickel. Weißbär gab uns den Jägern den Auftrag, sie etwas zu dezimieren. Also nahm ich meine größte Axt zur Hand ...
- [M]Stampfi
- Das genügt. Tschüss.
- Die Kameraden hatten mich an einen Stalagtit gebunden, mir aber den Dolch gelassen. Sie waren grausam, nicht herzlos. Ich schnitt mich ab, schlug unten auf und machte den Grawl zur zweiten Beute meines Dolchs bei dieser Jagd.
- Ich muss die Geschichte mit dem Hühnerknochen hören.
- Lasst mich Eure Lieblingsgeschichte hören.
- Meine Zeit ist um. Ich muss gehen.
- Sagen wir, zwischen den verdammten Dingern und mir ist einiges vorgefallen. Und jetzt töte ich jedes, das mir über den Weg läuft.
- Was hattet Ihr mit Trollen zu schaffen?
- Erzählt mir Eure Geschichten!
- Ha! Wie Ihr dreinschaut! Nein, wir haben sie nur gesammelt und im Wald ausgesetzt. Im Winter sind sie gut zu essen, wenn man kaum was anderes findet. Wäre doch schade, sie zu verschwenden.
- Erzählt mir wie es ist, von der Decke zu hängen.
- Erzählt mir etwas über den Troll und den Hühnerknochen.
- Ich muss gehen. Tschüss.
- Es ist nicht wirklich wichtig. Außerdem, brauche ich wirklich einen Grund, um Trolle zu hassen? Braucht dafür irgendjemand einen Grund?
- Das ist ein Argument. Kann ich jetzt diese Geschichten hören?
- Das ist wahr. Tschüss.
- Ich hatte unter jedem Arm einen Troll im Würgegriff und einen Hühnerknochen im Mund. Da ging ein dritter Troll auf mich los, heulend vor Wut. Und ich spuckte ihm den Knochen direkt in den Hals, worauf er daran erstickte.
- Nicht schlecht.
- Aber das hat er. Der Knochen flog geradewegs in sein sperrangelweites Maul, und er lief ganz blau an, bis er mit einem lauten Rumms tot umfiel.