Spieltexte
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- Ja. Er und ich sind hier geboren, aber während er beim Ministerium arbeitet, bin ich aufs Land gezogen, um Mutter zu helfen.
- Ihr seid zweifelsohne stolz auf seine Errungenschaften als Minister.
- Bitte, ich habe doch eingewilligt, auszusagen. Verlangt nicht noch mehr von mir, ich flehe Euch an! Das ist schon schwer genug.
- Ich verstehe. Ich wünsche Euch alles Beste, meine Dame.
- Welch große Freude, Euch auf meinem bescheidenen Fest begrüßen zu dürfen. Seit Kurzem ist Euer Name in aller Munde! Eure Anwesenheit ehrt mich.
- Ihr seid viel zu gütig, Herr Minister. Ich habe doch nur meine bürgerliche Pflicht erfüllt.
- Wie könnte ich mir eine solche Veranstaltung entgehen lassen? Nie im Leben, Minister!
- Wo ich mich auch hinwende, immer stehe ich mitten in einem Kampf. Nicht, dass mich das besonders stören würde.
- Bitte entschuldigt mich, Herr Minister. Ich habe anderen Verpflichtungen nachzugehen.
- Stellt Euch vor, um wie viel heller Götterfels erstrahlen würde, wenn alle Bürger dieser schönen Stadt Eure Tapferkeit besäßen! Nichtsdestotrotz seid Ihr all seinen Einwohnern ein leuchtendes Beispiel und gebt ihnen Mut und Grund, stolz zu sein.
- Danke für Eure lobenden Worte, Herr Minister. Wenn Ihr mich jetzt entschuldigen würdet, ich muss mich um die Gäste kümmern.
- Ha! Wie schön, Euch hier zu haben. Ich hoffe nur, mein Fest kann Eure Erwartungen erfüllen?
- Schlichtweg perfekt, Herr Minister. Wenn Ihr mich jetzt entschuldigen würdet, ich muss mich um die Gäste kümmern.
- Ah, wenn diese Stadt nur ein paar mehr so tapfere Seelen wie Euch hätte, würden sich die Charr aus Ascalon zurückziehen und die Tengu Ihre Stadttore für uns alle öffnen.
- Vielen Dank, Herr Minister. Wenn Ihr mich jetzt entschuldigen würdet, ich muss mich um die Gäste kümmern.
- Was für eine Feier! All die Gespräche, der Tratsch und die Ausgelassenheit! Aber ich wette, jedem der hier Anwesenden graut davor, dass in sein Haus eingebrochen wird und diese Ratten sein Hab und Gut stibitzen.
- Ihr meint die Einbrüche, richtig?
- Wie wahr. Genießt die Vorführung, mein Herr.
- Ganz genau, meine Liebe! Und ist es nicht erstaunlich, dass die Diebe problemlos in die Häuser gelangen und genau wissen, wo sich die Wertgegenstände befinden? Mehr Glück können Diebe doch wohl gar nicht haben, oder?
- Ich würde sagen, mit Glück hat das relativ wenig zu tun.
- Ein scharfsinniges Argument, mein Herr. Ich werde es den anderen Gästen vorbringen und mir anhören, was sie dazu meinen.
- Ganz genau, junger Freund! Und ist es nicht erstaunlich, dass die Diebe problemlos in die Häuser gelangen und genau wissen, wo sich die Wertgegenstände befinden? Mehr Glück können Diebe doch wohl gar nicht haben, oder?
- Ganz genau. Aber wenn kein Glück im Spiel ist, dann gibt es einen Informanten, der diesen Schuften mitteilt, in welchen Häusern es am meisten zu holen gibt. Unverzeihlich! Unvorstellbar! Es muss etwas geschehen!
- Einverstanden. Ich denke, ich werde mich sogar umgehend darum kümmern.
- Willkommen. Kann ich Euch irgendwie behilflich sein?
- Mehr Wachen als sonst heute. Ist alles sicher?
- Wo finde ich Erfrischungen?
- Im Moment nichts. Geht weiter.
- Oh ja. Abgesehen vom Palast der Königin gibt es in ganz Götterfels keinen sichereren Ort.
- Warum so viele Wachen?
- Mögen uns die Götter vor dem Unheil bewahren! Schönen Tag wünsche ich.
- Der Getränketisch sollte gleich da drüben sein. Der gute Minister hat für dieses Fest seine besten Getränke bereitgestellt.
- Ich habe Gerüchte über Banditenübergriffe gehört. Ist es hier sicher?
- Wunderbar. Ich werde mir etwas genehmigen.
- Wenn Ihr mit diesem paranoiden Schwarzseher Reth gesprochen habt, ignoriert ihn einfach. Die Anzahl der Ministerialwachen ist für eine Veranstaltung dieser Größenordnung vollkommen normal.
- Ich verstehe. Wo finde ich Erfrischungen?
- Kann's kaum erwarten. Danke.
- Wie ich höre, habt Ihr diesen Geck Faren vor einer Tracht Prügel bewahrt. Ich nehme nicht an, dass Ihr damit nächstes Mal ein wenig zuwarten könnt? Ich brauche nämlich dringend eine Pause, bevor ich mir wieder seine Liebesabenteuer anhören muss.
- Herr Winters! Fürst Faren ist mein Freund. Ich kann ihn doch nicht ihnen überlassen.
- Dass die Diebe ihre Befehle von einem Mitglied des Stadtadels erhalten, macht mir ehrlich gesagt mehr Sorgen.
- Wie wir alle, mein Herr. Wir sprechen später weiter.
- Selbstverständlich nicht, entschuldigt bitte. Wobei: Wenn er weibliche Geiselnehmer hätte, hätte er sich mit seinem Charme schon längst die Freiheit erschwindelt, hm? Ha!
- Geistesgegenwärtig wie immer, der geehrte Herr. Wir sprechen später weiter.
- Wenn das wahr ist, muss es ein Mitglied des Ministeriums sein. Die sind auf Geld so scharf wie die Charr auf Fleisch. Und manch einer dieser Kümmerlinge würde ohne mit der Wimper zu zucken Schurkenpack engagieren, um seine Amtsgenossen auszurauben.
- Sagt mir, wenn Ihr einen Beweis dafür findet. Wir sprechen später weiter.
- Was für ein nettes Fest. Und wie schön, Euch hier zu sehen! Ich dachte, Ihr seid unterwegs und vollbringt edle Taten mit unserem verwegenen Hauptmann Thackeray.
- Im Moment nicht, fürchte ich.
- Kennt Ihr irgendwelchen interessanten Klatsch?
- Verzeiht mir. Wir unterhalten uns später, Gnädigste.
- Nun, umso erfreulicher, Euch hier zu sehen! Aber wenn Ihr nächstes Mal den gut aussehenden Hauptmann mitnehmt, stellt Ihr ihn mir vor, ja?