Spieltexte
902.882 Einträge
- Ich bin sicher.
- Prima zum Putzen schwer zugänglicher Ecken und Nischen.
- Seid Ihr sicher? Wenn Ihr Euch erst entschieden habt, gibt es kein Zurück mehr.
- Ich habe Euch beiden einiges zu berichten, Herrin.
- Unser kluger Freund ist zurück! Hauptmann Thackeray und ich warten schon auf Euren Bericht.
- Wirklich? Was hat den Ausschlag gegeben?
- Ich weiß, wie es für Euch gewesen sein muss, diese Entscheidung zu treffen. Manchmal ist der Pfad des Helden weniger klar, als man sich wünschen würde.
- Ich wünschte, Quinn würde kommen, aber er muss das selbst entscheiden.
- Wie schade, dass Quinn nicht auf Euch hört. Da glauben wir jemanden zu kennen, und dann wurden wir enttäuscht. Nehmt Euch bei Grenths Speiche in acht, mein[f:"meine"] Lieber[f:"Liebe"]. Ihr wäret ein viel zu großer Verlust.
- Quinn ist seit Kindertagen mein Freund. Auf der Straße ist ein guter Freund mehr wert als tausend gleichgültige Bekannte. So bin ich aufgewachsen ... Wir verlassen uns aufeinander.
- Eine schwierige Wahl: Euer Freund oder die Leute von Götterfels? Freundschaft oder Pflicht? Ich beneide Euch nicht darum, sie fällen zu müssen. Hoffentlich ist Quinn wenigstens dankbar.
- Bandenmitglied
- Waisenhaus
- Gibt es etwas, das Ihr braucht? Etwas Offizielles?
- Zu %str3% zurückkehren (Achtung: Eure Geschichte hier ist noch nicht zu Ende. Wenn Ihr das Gebiet verlasst, geht Euer Fortschritt verloren.)
- Hospital
- Banditen-Rädelsführerin
- Die Seraphen! Bringt es zu Ende. Brennt den Ort nieder!
- Bandit
- Sie laufen wie die Ratten. Verkriech dich, Ungeziefer.
- Hallo! Willkommen im Salma-Viertel – dem Herzen von Götterfels! Kommt mit und lasst Euch die Sehenswürdigkeiten zeigen.
- Die Karawane aus Löwenstein ist spät dran, und wir haben Probleme, Fleisch und Milch von den Höfen zu bekommen.
- Es war richtig, Güter zu horten. Ich weiß, das ist noch keine Belagerung, aber ich kann mich nicht mehr auf die Karawanen verlassen.
- Der Krieg kann nicht ewig dauern.
- Seraph! Herr Offizier! Mein Sohn ist weg!
- Immer mit der Ruhe. Wo liegt das Problem?
- Heute früh gab ich ihm Geld für den Jahrmarkt. Er kam nicht wieder!
- Ich brauche eine komplette Beschreibung. Was hatte er an? Wie alt ist er?
- (schluchzt)
- Verzeiht. Bitte kommt herein. Ich sage Euch, was Ihr wissen müsst.
- Was ist los, Herr Offizier?
- Wir müssen über Eure Schweine reden.
- Schweine? Habe ich nicht im Haus. Es sei denn, Ihr meint meinen Bruder?
- Schluss damit. Ich höre sie doch. Und noch wichtiger, ich rieche sie.
- Geht halt zum Schlachter.
- (seufzt) Tut mir leid, Herr Grunz. So ist das Leben in der Stadt.
- Ich habe die Samen heute gepflanzt.
- Ah, gut. Habt Ihr Melandru gebeten, darüber zu wachen?
- Aber natürlich! Wir können doch kein faules Obst essen!
- Hallo. Wie geht es Euch?
- Gut. Und Euch?
- Gut, danke!
- Die Tür ist verriegelt!
- Dann treten wir sie ein!
- Leutnant Francis? Wie ist die Lage hier?
- Wir konnten alle Leute evakuieren, haben aber noch keine ...
- Hoffentlich. Sucht weiter! Ich werde inzwischen nachsehen, wie es um das Kinderheim steht.
- Wir haben bis jetzt nichts Ungewöhnliches gefunden, aber wir sind noch immer am suchen. Ich glaube, wir sind vor den Brandstiftern hier eingetroffen.
- Jemand mit einem größeren Plan. Diese Feuer sind ein Teil einer wohldurchdachten Kampagne.
- Bei den Göttern, wer würde so etwas Grausames machen? Diese Soldaten sind im Dienst verwundet worden. Wer würde sie in ihren Betten verbrennen?