Spieltexte
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- Vielleicht. Mal sehen, wie es auf die Stimmung wirkt, wenn wir Vallus finden.
- Vallus' Junges? In meinem Lager? Ich dachte mir, dass der Tag kommen würde. Aber irgendwie hatte ich ihn mit anders vorgestellt. Mehr Whiskey, Gebrüll und fliegende Federn.
- Zurzeit sind %num1% Personen in der Warteschlange.
- Was könnt Ihr mir über ihn sagen?
- Dachte mir schon, dass Ihr ihn aufspürt, um ehrlich zu sein. Er ist Eure einzige Verwandtschaft. Für uns ist der Trupp die Familie, aber unsere Blutsbande vergessen wir nie. Und Euch hat er nicht vergessen, da bin ich mir sicher.
- Ich habe keinerlei Verbindungen zu ihm. Ich tue das nur auf Befehl.
- Das werden wir sehen. Oder er. Oder Ihr. Aber das geht mich nichts an.
- Was könnt Ihr mir über ihn sagen?
- Stark. Ernst. Egal wovor er weggelaufen ist – und er ist mehr gegangen als gelaufen – es war sicher kein Geist. Er ging nach Nordwesten. Hatte einen Mantel um seine Schultern gezogen, als würde er ihn brauchen.
- Passt da draußen gut auf Euch auf, Soldat! Wenn Ihr so kämpft wie damals, als Ihr Hasta und Rurtha gerettet habt, habt Ihr eine Chance es zu überleben.
- Ja.
- Tut mir leid, Soldat ... Viel mehr habe ich nicht zu sagen. Ich wünsche Euch eine sichere Reise.
- Nochmals vielen Dank dafür, dass Ihr uns da hinten gerettet habt. Wir steckten echt in der Tinte. Wir hatten nach Geistern Ausschau gehalten und haben dabei nicht gemerkt, dass wir ihnen in die Fallen gegangen waren. Sonst sind wir im Feld nicht so nachlässig.
- Selbst die besten Trupps machen im Feld mal Fehler.
- Was könnt Ihr mir über Vallus' Fortgang erzählen?
- Wenn es doch nur ein einfacher Fehler gewesen wäre. Jetzt, da Vallus fort ist und Emer ihm nachjagt, fehlen uns zwei Leute. Das bereitet uns Probleme. Und ich bin mir sicher, dass Vallus nicht zurückkommt.
- Wieso seid Ihr Euch so sicher?
- Er war schon längere Zeit nicht mehr glücklich. Immer in der Vorhut, ständig Scharmützel mit Geistern, dann der Verlust von Sagitta vor ein paar Jahren ... Da hat er sich zurückgezogen. Von uns, von der Welt, von allem.
- Klingt als wär er ein schlechter Soldat gewesen.
- Könnt Ihr mir sonst noch etwas über ihn sagen?
- Da sieht man, dass Ihr ihn nicht kanntet. Er war ein ausgezeichneter Soldat, bis zu seinem letzten Tag. Ich war nicht sonderlich überrascht, als er verschwand. Was die anderen angeht, müsst Ihr sie selber fragen.
- Schaden mit Zustand
- Nichts, dass Euch helfen würde. Wenn Ihr ihn findet, nun ... Er wusste, worauf er sich einlässt, als er fortging. Tut, was Ihr tun müsst.
- Mache ich. Danke.
- Das ist alles was ich dazu sagen will, Kleiner[f:"Kleine"]. Viel Glück bei der Suche nach dem Dreckskerl.
- Ja. Lebt wohl.
- Vallus' Junges. Hm. Schlagtmichtot, ich hätte es wissen sollen. Ihr seid ihm aber auch wie aus dem Gesicht geschnitten.
- Dieser Feigling hat uns verlassen! In unserer letzten Schlacht hat mich einer dieser verdammten Geister ohnmächtig geschlagen. Als ich zu mir kam und die Schlacht vorbei war ... da war er längst verschwunden.
- Wisst Ihr, wo er hingegangen ist?
- Warum ist er gegangen?
- Ich erinnere mich, dass er in einer Karawane rumschnüffelte, die durch die Charr-Lande kam. Keine Ahnung woher. Das war's.
- Keine Ahnung, mir egal. Er ist weg und das reicht. Man verlässt seinen Trupp nicht. Das weiß jeder Charr. Ihr besser auch.
- Mein eigener Trupp würde ausradiert, bis auf zwei. Ich bin nicht der Beste, um das zu beantworten.
- Vielleicht habt Ihr dann eine eigene Auffassung von Trupps. Die Mähne ist schon seit dem Fahrar zusammen. Alle, die den Trupp verlassen, haben dass durch den Tod in der Schlacht getan. So wie Sagitta. Alle bis auf Vallus, brennen soll sein Skalp.
- Viel Glück, Soldat. Gleich ob gute oder schlechte Nachrichten, ich hoffe, dass Ihr Eure Antworten findet.
- Ich habe gehört, dass Ihr Hasta und Rurtha vor Geistern gerettet habt. Das war eine noble Sache. Aber nicht anders zu erwarten von jemandem mit Vallus' Blut.
- Er scheint nicht der Typ Mensch zu sein, der viel um andere gibt.
- Hat nicht viel gelacht. Nicht seit seine Gefährtin gestorben ist. Oh, schlagt mich. Das müsste Eure Mutter gewesen sein. Tut mir leid. Hm, er war eher ein ernster Typ Mensch. Stur. Das ist wahrscheinlich auch, warum er sich für die Norn interessierte.
- Er interessierte sich für die Norn? Warum?
- Diese großen Mäuse? Warum?
- Wenn Ihr damit Hastas Verletzung in der Schlacht meint, kann ich Euch verraten, dass Vallus erst fortgegangen ist als er sicher war, dass Hasta atmet. Aber abseits des Schlachtfelds ... Ich bin mir nicht sicher, ob Euch das jemand sagen kann.
- Das Warum hat er mit keinem geteilt. Ich weiß nur, dass er zu ungewöhnlich vielen Ratsversammlungen gegangen ist und immer Geschichten mit den Norn ausgetauscht hat.
- Also ... gar keine Erklärungen?
- Mehr kann ich über ihn nicht sagen. Sein Leben bei uns ist zu Ende. Ob sein Leben als Charr zu Ende ist ... Na, das werdet Ihr wohl herausfinden, wenn Ihr ihn aufgespürt habt.
- Ja. Danke.
- Sind wir hier fertig?
- Ich habe die Informationen, die ich brauche. Scheint, als wäre er in die Norn-Lande gegangen, um einen zu trinken.
- Noch nicht. Ich komme später wieder.
- Diese verdammte Karawane – ich weiß ganz genau, wohin sie unterwegs ist. Trefft mich bei Vendrakes Gehöft in den Norn-Landen. Dort finden wir ihn, da bin ich mir sicher.
- Ich bin Urro, auch Urro die Große genannt! Ich bin überrascht, dass Ihr noch nicht von mir gehört habt. Ich bin die beste Historikerin, die diese Welt je gesehen hat.