Spieltexte
902.882 Einträge
- Es ... (seufzt) ist alles nicht einfach.
- Ihr könnt Euch nicht verstecken, wenn man Euch bereits entdeckt hat!
- Maer
- Wenn Ihr solche Vorbehalte habt, warum habt Ihr mich dann gerettet?
- In der Tat. Zwischen den beiden ist etwas vorgefallen. Damals, im Zeitalter der Magie. Bevor die "Götter" kamen.
- [lbracket]Gleitfähigkeiten[rbracket]
- "Meditation: Die ultimative Waffe"
- Cerus' Neid Wut gestärkt. Zerstört diese Verkörperung, damit Cerus die Macht seines Wutschreis nicht erhöhen kann.
- Wirbelnde Schatten zerren Euch zurück zur zentralen Plattform.
- Im Moment nichts, danke.
- Rezept[pl:"Rezepte"]: Relikt des Kavaliers
- Ich sollte sie in Ruhe lassen.
- Also, gewonnen habt Ihr nicht, aber soweit ich weiß, seid Ihr mit dem Leben davongekommen. Ihr habt Elona verlassen, um nach Antworten auf Balthasar zu suchen, und seid dann ... einfach nie wieder aufgetaucht.
- Was könnt Ihr mir sonst noch über Motivationen erzählen?
- Mabons Tagebuch
- Wenn Ihr solche Vorbehalte habt, warum habt Ihr mich dann gerettet?
- Offenbar hatte sie nicht das Bedürfnis, ihn wieder einzuschalten ... oder sie hat es nicht übers Herz gebracht.
- Könnt Ihr mir noch mehr über diese Risse erzählen?
- Es passiert offenbar gar nichts. Die mysteriöse Energie bleibt, wo sie ist, und beschützt den Schlüssel an der Wand.
- ((1088522))
- Was Ihr da sagt, erweckt nicht gerade Vertrauen.
- Heimstatt-Metall im Schmelzofen x100
- Mabon ... Was wollt Ihr denn wissen?
- Betäubt 3 Sekunden lang.
- Infundiert einen Xunlai-Elektrumbarren mit der Kraft dieses Orts.
- Eine interessante Perspektive.
- Bezwingt %num2% Spieler bei Matches mit Rangwertung während 3v3-Saison neun.
- Flüchtling aus Droknars Schmiede
- Wir treffen uns dort.
- Lest
- Barriere bei Treffer
- _Vorwort_ *Dieses Tagebuch wurde als Teil von Isgarrens Sammlung der "schriftlichen Relikte" aufbewahrt. Diese Dokumente geben die Gedanken einer anrührenden Gestalt der tyrianischen Geschichte wieder, ob er nun mit dem Hof zu tun hatte oder nicht. Turai Ossa war der zwölfte Wegfinder, bevor er nach seinem "fehlgeschlagenen" Aufstieg den Titel entzogen bekam, und führte während seines kurzen Aufenthalts in Amnytas dieses Tagebuch.* Dieser seltsame, pompöse Ort. Isgarren nennt ihn den "Turm des Zauberers". Ich bin noch nicht lange hier und glaube auch nicht, dass meine Reise es mir gestattet, länger als ein oder zwei Nächte hier zu verweilen ... Isgarren hat sich mir gezeigt und gab vor, ein Dschinn namens "Akeem" zu sein. Ich dachte, er sei ein Gott, der sich während dieses ständigen Tumults um Palawa an meiner Verzweiflung weiden wollte, und bot deshalb mein Leben im Austausch gegen Elonas Freiheit an. Er lachte und meinte, er sei doch keine mörderische Gottheit. Dann bat er mich, zu erzählen, was mich bedrückt. Ich erzählte ihm von meinem Plan, den Autokraten zu attackieren. Er äußerte Zweifel – nicht an meinen Fähigkeiten, sondern daran, ob ich es schaffen würde, das Ungeheuer zu *töten*. Er bat mich, mit ihm nach Hause zu kommen ... hierher. Vor meinen Augen öffnete Isgarren ein Portal – ganz ohne eine Beschwörungsformel oder einen Vers aufzusagen. Vielleicht hätte ich es besser wissen müssen, aber ich zögerte nicht, und als wir durch das Portal traten, waren wir hier, in diesen Hallen. Schlecht beleuchtet, und man hörte nichts außer unseren Schritten auf dem Marmor. Verwirrt hat es mich nur, als Isgarren, und nicht etwa Akeem, sich als ... andersartiges Wesen offenbarte. Er sagte, er sei ein "Seher", auch wenn Akeem vor langer Zeit tatsächlich gelebt hat. Er führte mich in ein Zimmer, wo eine junge Frau an einem Tisch in der Mitte saß. Um sie herum erhob sich eine kleine Festung aus Büchern und Schriftrollen. Sie war ein Mensch, aber nicht aus Elona. Sie erkannte mich sofort und stellte sich als Asphodel IV. vor. Asphodel fragte, ob Palawa denn tot sei – ich glaube, sie hatte das erwartet. Isgarren erklärte ihr, was ich ihm erzählt hatte, und sie kehrte zu ihrem Tisch zurück. Sie sagten mir, dass es zwar nicht leicht sei, den Lich zu töten, aber seine Seele zu fangen ... wäre eher machbar. Asphodel – diese ungewöhnliche, ruhelose Frau – sammelt derzeit so viele Bücher über Verstrickungsmagie, wie sie nur finden kann. Später will sie mir helfen, die archaischen Texte durchzuackern. Obwohl ich nicht von diesem Ort reden und auch nicht mit Asphodel und ihren vielen Büchern zurückkehren darf, hofft Isgarren, dass ich mich womöglich ... inspirieren lasse.
- Ja, klar. Schon dabei.
- Mitarbeiter von ArenaNet
- (grunzt)
- Ziele im Gewölbe des Zauberers
Klicken, um Details ein-/auszuschalten - Nach Cerus' Tod bestand Peitha darauf, dass wir den Ort verließen. Eparch beobachtete uns gewiss und konnte uns jeden Moment überfallen. Ich folgte ihr ohne zu zögern. Als wir aus dem Portal traten, tauchten wir im Turm des Zauberers sofort wieder in die Menge ein. Als Erstes hörten wir Zojjas Stimme, die alles übertönte. Sie rannte zu mir und prüfte, ob ich verletzt war. Ebenso umringte die Astralwache Isgarren; sie waren heilfroh, ihren Anführer wiederzuhaben. Dagda hingegen richtete ihren Blick sofort auf Peitha. Endlich einmal löste jemand bei ihr eine heftigere Reaktion aus als ich. Peitha war jedoch völlig ungerührt. Die nachdenkliche Art der Jotun schien ihr sogar zu gefallen. Bevor die beiden aneinander geraten konnten, erstickte Isgarren jede sich anbahnende Eskalation im Keim. Er war jetzt wieder zu Hause und würde kein solches Drama dulden. Allerdings war er genauso wissbegierig wie Dagda und wandte sich Peitha zu. Er hatte Fragen, die unbedingt Antworten brauchten. Während sich Peitha und Isgarren gemeinsam zurückzogen, um ungestört und offen miteinander zu reden, nahm mich Zojja beiseite. Sie hatte endlich ihre Entscheidung getroffen. DIE Entscheidung. Sie berichtete, wie sehr ihr diese Gedanken zu schaffen gemacht hatten. Wenn sie sich entschloss aufzusteigen, würde sie dann nicht ihre Freunde, die ihr aus der Klinge des Schicksals, den Kollegs und der Drachenwacht geblieben waren, hinter sich lassen? Würde sie nicht auch mich verlassen, nachdem wir uns nach so vielen Jahren gerade erst wieder gefunden hatten? Ich tat, was ich tun musste: Ich unterstützte sie. Egal, welchen Pfad sie wählt: Dies ist jetzt ihre Familie. Dies sind ihre Leute. Und ich muss sowieso meinen eigenen Weg gehen. Egal, welche Version von Zojja auf der anderen Seite zum Vorschein kommt – ich werde sie auf jeden Fall unterstützen. Sie verbiss sich die Tränen, als Dagda kam und meldete, dass Isgarren und Peitha mich sprechen wollten. Zojja nickte nur und ermutigte mich mitzugehen. Sie würde schon zurechtkommen. Ich stieß wieder zur Gruppe. Peitha und Isgarren hatten bereits angefangen zu streiten. Peitha erzählte uns, dass die Situation in Nayos sich zusehends verschlechtert hatte und jetzt schlimmer war, als wir uns vorstellen konnten. Während der Krieg gegen die Kryptis in Amnytas tobte, schwelte schon seit Jahrtausenden ein weiterer Konflikt in den Tiefen von Nayos. Die Kryptis entsprechen ja onehin schon nicht ganz der in Tyria vorherrschenden Etikette, aber Eparch ist noch mal eine ganz andere Hausnummer. Er behandelt seine eigenen Leute wie Vieh und frisst sich zu seinem Vorteil an ihren Körpern und Seelen satt. Selbst ohne Cerus war es uns kaum gelungen, seinen mahlenden Kiefern den Sieg zu entreißen. Peitha gehörte dem Königshaus der Kryptis an. Und sie brauchte unsere Hilfe, um ihren korrupten Anführer niederzustrecken. Isgarren behandelte ihre Bitte mit fast klinisch wirkender Strategie. Er brachte die Theorie vor, dass man Eparch ruhig erlauben solle, seine eigene Welt zu ruinieren, damit unsere verschont bliebe, aber Peitha wollte von solchen Gedanken nichts wissen. Sie war überzeugt, dass Eparch nach Vollendung seines Werks einfach hierherkommen würde, mit frischer Kraft und bereit zu erobern. Schließlich gefällt es ihm gut in unserer Welt. Isgarren analysierte die Situation und fragte mich dann schließlich nach meiner Meinung. Peitha hatte sich während dieser ganzen Reise in meinem Kopf befunden, und obwohl ich nicht sicher war, auf wessen Seite sie steht, bis sie sich Cerus entgegenwarf, hat sie mir nie das Geringste getan. Sie hat mich vor Eparchs Geflüster beschützt – und sie hat mich im Kampf angeleitet. Natürlich ist sie eine Kryptis, und wir kennen nicht all ihre Beweggründe, aber wir haben gesehen, wozu Eparch fähig ist, und wir wollen nicht, dass er herkommt. Ich bot an, Peitha in ihre Heimatwelt zu begleiten. Isgarren zögerte zunächst, willigte dann aber ein. Die Wache muss sich erholen, bevor er uns wirkungsvoll unterstützen kann, aber sobald Peitha bereit ist, werde ich zu ihr nach Nayos kommen. Nachdem unser improvisierter Kriegsrat beendet war, trat ich mit meiner dimensionsübergreifenden Verbündeten beiseite, und wir unterhielten uns. Zuerst brechen nur Peitha und ich zu ihrer Mission auf. Sie befürchtet, dass es die allgemeine Gesellschaft der Kryptis verschrecken könnte, wenn wir gleich zu viele von Isgarrens Streitkräften mitbringen, und deshalb werde ich als ihr Champion fungieren, während wir Unterstützung von innen zusammentrommeln. Bevor ich in den Riss in den Gendarran-Feldern gezogen wurde, fragte ich mich, was wohl als Nächstes käme. Jetzt, wo die Alt-Drachen dahin waren und Aurene sich in ihre neue Rolle fügte ... wusste ich es nicht. Ich wusste nicht, was ich wollte, oder was die Welt von mir erwartete. Ich glaube fast, Zojja und ich haben ähnliche Bedenken. Aber jetzt fühlt es sich an, als sei die Welt sehr weit aufgebrochen. Mit der Entdeckung der Astralwache wurde mir klar, dass es eine ganz andere Seite von Tyria gibt, von der ich keine Ahnung hatte. Und sonst auch niemand. Mit der Ankunft der Kryptis kann es sein, dass wir in Zukunft an ihrer Stelle öfter neue Bedrohungen erleben, die aus den Nebeln kriechen. Tyria muss jetzt handeln. Wir erholen uns gerade von den Angriffen der Alt-Drachen – und es haben sich auch keine durchgedrehten Götter mehr blicken lassen. Wir müssen uns um Wiederaufbau und Heilung kümmern. Wenn jetzt die Kryptis nach Nayos zurückgedrängt werden, haben wir Zeit, das alles hinzukriegen. Zumindest für jetzt. Ich hoffe nur, dass Isgarren sich entschließt, den Rest der Welt über diese noch schlimmere Bedrohung aufzuklären, bevor die Gelegenheit wieder verstrichen ist. Peitha schlug vor, ich solle mich der Reihe nach mit meinen Verbündeten treffen – und einfach mal ein bisschen verschnaufen. Denn sobald sie bereit ist, brechen wir auf nach Nayos.
- Versiegelt den Riss, der nach Nayos führt
- Gestärkter Neid
- Wusstet Ihr Bescheid über die Leere?
- Und dann ...
- Das klingt irgendwie einleuchtend.
- Faultier-Königin
- Macht das mal schön alleine.
- Ah, Kommandeur – ich meine, Wegfinder[f:"Wegfinderin"]. Wie schön, Euch zu sehen. Hier läuft alles gut. Ich gehe gerade das Inventar durch. Es wird ein bisschen knapp, wenn wir gewisse Vorräte nicht aus Amnytas beziehen können, aber wir kommen schon zurecht. Zumindest vorläufig.
- Lest
- Danke, Zizel.
- Identifiziert 10 Stücke nicht identifizierter Ausrüstung
- **Wann**: Unmittelbar nach Lyhrs Vortrag "Kommunikation mit Zivilisten ohne Gedächtnis-Auslöschung" **Wo**: Turm des Zauberers, Innenhof Ein Ohren- und Gaumenschmaus. Kommt und seht, was Zizel musikalisch zusammengebraut hat. Freie Getränke für alle Anwesenden. Macht die Ohren auf und löscht Euren Durst!
- Astrale Kugel