Spieltexte
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- Ich habe wilde Jotun zu ihrem Unterschlupf verfolgt. Sie hielten Menschen gefangen.
- Es waren zu viele Jotun; statt sie anzugreifen, habe ich ein paar Moas verletzt und als Köder benutzt.
- Als die Jotun auf die Moas losgingen, hab ich die Gefangenen befreit. Und ich nahm dies Horn für den Raben mit.
- Legt das Horn zu den Schätzen des Raben; ich berichte ihm vom Gebrechen Eurer Mutter.
- Marit Tonleig
- Warum kommt Ihr zum Raben und lungert dann im Schatten?
- Ich bin seines Blickes nicht würdig. Weil ich falsche Informationen weitergab, mussten Jäger sterben.
- Bringt Ihr ihm ein Symbol Eurer Schmach?
- Ich habe diese drei Steine, befleckt mit dem Blut der Getöteten.
- Gut. Legt zwei zu den Schätzen des Raben und behaltet einen, um Euch immer Eures Fehlers zu erinnern.
- Unwürdig ist in den Augen des Raben nur, wer aus Fehlern nicht lernt. Der Rabe belohnt Klugheit und Aufrichtigkeit.
- Dievi Witmerk
- Hallo. Ich habe Euch erwartet. Der Rabe sagte mir, dass Ihr kommt.
- Es überrascht mich, dass der Rabe mich für erwähnenswert hält.
- Ihr zählt zu seinen Auserwählten. Das wisst Ihr bestimmt.
- Mein Geist ist stärker als mein Körper, und der Rabe hat mich mit seiner Sicht gesegnet, das weiß ich.
- Also kennt Ihr Euch selbst. Nun ist es Zeit, den Raben kennen zu lernen. Eure Lehrzeit beginnt jetzt.
- Zunächst werdet Ihr dem Raben Euren wertvollsten Besitz anvertrauen. Später lernt Ihr, ihm Euer Leben anzuvertrauen.
- Wovil die Frostpranke
- Einheimische
- Welche Freude, Euch wiederzusehen, Schamane Wovil. Braucht Ihr zu essen? Zu trinken?
- Beides wäre sehr willkommen, meine Liebe. Besonders etwas zu trinken.
- In Ordnung, Was führt Euch nach Hoelbrak?
- Die alten Knochen. Sie sehnen sich nach der Wärme Eurer Feuer und nach Gesellschaft. Ich bleibe nicht lange.
- Ihr habt immer ein Bett und einen Platz an unserem Tisch, so lange Ihr bleiben wollt. Bin gleich zurück.
- Einheimische
- Einheimischer
- Ich habe den Schamanen Wovil eine Ewigkeit nicht gesehen. Ich hatte schon befürchtet, der Gipfel habe ihn umgebracht.
- Er wohnt schon sein ganzes Leben dort oben, allein. Er hat es im Blut, wie man überlebt.
- Er ist nicht mehr der Jüngste. Ich mache mir Sorgen.
- Wenn seine Zeit kommt, geht er sicher hinaus und kämpft mit den Elementen ... mit einem oder zwei Eis-Elementaren.
- Er sollte sich einen Lehrling mit hinaufnehmen, damit er nicht alleine ist.
- Ihr sorgt Euch zu viel. Er ist eben etwas wild.
- Svetta Klisterfjell
- Kirria Heiglund
- Schau, Svetta. Der Schamane ist Wovil die Frostpranke. Er lebt ganz oben auf den Zittergipfeln.
- Er sieht so alt aus wie die Berge.
- (lacht) Ja, das ist er. Er zählt zu den ältesten Schamanen der Schneeleopardin. Wenn er redet, hör gut zu, ja?
- Mach ich. Darf ich ihn was fragen?
- Nur, wenn er zuerst was fragt.
- Einheimischer
- Der Schnee auf dem Gipfel ist tief und locker. Es wird heuer früh tauen, und der Frühling wird fruchtbar.
- Werdet Ihr denn bis dahin bei uns bleiben?
- Nein. Die Schneeleopardin schickt mich südwärts, zum Klagesee. Dort wartet Arbeit auf mich.
- Was für Arbeit?
- Vielleicht ein neuer Schrein. Ich frage nicht. Ich gehe, wohin sie mich schickt, und sie sagt mir, was zu tun ist.
- Wie heißt du, kleiner Schneeball? So, wie du zappelst, willst du mich sicher etwas fragen.
- Ich heiße Svetta. Warum wohnt Ihr ganz allein ganz oben auf dem Berg?
- Weil die Schneeleopardin durch Stille, Mühsal und beißende Kälte zu mir spricht.
- Ich wohne in der Stadt, da ist es warm und bequem. Ob die Schneeleopardin deshalb nicht zu mir spricht?