Spieltexte
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- Seid stolz auf Euren Sieg. Aber nun ruht erst einmal. Der neue Morgen wird neue Abenteuer bringen.
- Avatar des Baumes
- Seid gegrüßt, mein tapferes Kind. Der Weiße Hirsch hat mir von Euren Taten erzählt. Ich bin sehr stolz auf Euch.
- Es ist mir eine Ehre, hier zu sein. Ich wusste, dass ich den Hirsch beschützen musste – ich sah es in meinem Traum. Lag das an Euch?
- Nein, Liebherz. Ich kontrolliere den Traum nicht. Ich sorge nur für ihn.
- Danke!
- Wenn Ihr wünscht, Mutter, kann der Weiße Hirsch in unserem Garten bleiben. Wir würden ihn mit Freuden gegen jene verteidigen, die ihm schaden wollen.
- Wenn ich das fragen darf, Mutter – in meinem Traum sah ich auch einen fürchterlichen Drachen. Ich habe gehört, es sei meine Wylde Jagd, dem Monster zu begegnen. Ist das wahr?
- In Eurem Traum habt Ihr gegen einen Alt-Drachen gekämpft. Nur zwei meiner Kinder hatten einen solchen Traum. Ihr und Caithe.
- Seid stolz auf Euren Sieg. Mögt Ihr Frieden finden, bis der Kampf Euch wieder fordert.
- Sie kommen vom Wasser. Macht sie nieder!
- Wenn Ihr wünscht, Mutter, kann der Weiße Hirsch in unserem Garten bleiben. Dort kann er den Himmel sehen und sich an Musik und Gesang erfreuen.
- Täglicher[f:"Tägliche"] Händler[f:"Händlerin"]
- Seid stolz auf Euren Sieg. Verbringt Eure freie Zeit mit Lernen und in wohlverdienter Freude.
- Heckenschütze[f:"Heckenschützin"] der Blassen Räuber
- Wenn Ihr wünscht, Mutter, kann der Weiße Hirsch in unserem Garten bleiben. Dort kann er in den Schatten ruhen, frei von den Gefahren, die er überstanden hat.
- Verdiente Münzen: %num1%/%num2%
- Seid stolz auf Euren heutigen Sieg. Doch denkt daran: Frieden ist kurzlebig. Ihr werdet wieder gebraucht – wahrscheinlich sehr bald.
- Mein Liebster. Ich wusste, Ihr würdet kommen. Erinnert Ihr Euch? Auf dieser Lichtung habt Ihr mir Eure Liebe gestanden.
- Tötet %num2% von Scarlets Ätherklingen-Dienern.
- Ich trage den Schild noch, den Ihr mir damals gegeben habt. Ich liebe Euch immer noch. Bitte hört auf mich. Ich möchte Euch wieder an meiner Seite haben.
- Oh, Liebherz. Der Albtraum hat mich nicht getäuscht. Er hat mich befreit! Und er kann auch Euch befreien. Lasst Ventaris Fesseln zurück und nehmt meine Hand.
- Bin schon unterwegs.
- Seht sie an, Tiachren. Der Albtraum hat sie verändert. Ist das wirklich die Frau, die Ihr liebt?
- Nein. Ysvelta würde so etwas nicht sagen. Ihr habt Recht. Ich habe sie wahrlich verloren. Aus dem Albtraum gibt es keine Rückkehr. Das sehe ich jetzt.
- Nein! Ihr könnt mich nicht verlassen. Ihr dürft es nicht. Ich würde für Euch sterben ... und ich töte, um Euch zu bekommen!
- Hallo! Ich bin hier, um neuerwachten Sylvari zu helfen. Sobald Ihr Eure Ausrüstung erhalten habt, seid Ihr auf Euch selbst gestellt, mein[f:"meine"] Freund[f:"Freundin"]!
- Es tut mir leid, Tiachren. ich hatte gehofft, Ihr hättet Recht, doch letztendlich konnte nichts mehr Ysvelta zum Traum zurückholen.
- Ich ... ich kann nur noch Schmerz und Leere fühlen. Meine wahre Liebe ist fort. Ich weiß nicht, was ich tun soll.
- Es ist nicht Eure Schuld. Der Albtraumhof hat sie Euch genommen. Er befleckte ihre Tugend und brachte sie auf den Weg des Bösen.
- Sein Name ist Caladbolg. Tragt es mit Ehre, und es wird Euch stets treu dienen.
- Ysvelta und Tiachren. Beide befinden sich im Griff des Albtraums!
- Er ist ein Narr. Nichts kehrt aus dem Albtraum zurück. Er hat geopfert, was er war, um bei ihr zu sein.
- Er hat sie zu sehr geliebt.
- Oder seine Seele und Würde zu wenig.
- Ah, Geliebter. Endlich sind wir vereint. Wir lassen uns nie wieder trennen!
- Feiern wir das mit Feuer und Blut. Sorgen wir dafür, dass der Blasse Baum den Schmerz dieser Träumer gierig verschlingt!
- Ist die Einschätzung von Vorhaben nicht Eure Hauptaufgabe?
- Doppelklicken, um eine Holzplanke zu erhalten.
"Zerbrecht sie über dem Kopf von irgendjemandem!" - Turm gefallen
- Nasenbeinbreite
- Armer Tiachren. Ich bin traurig, dass alles so gekommen ist. Hoffentlich können er und Ysvelta in Frieden ruhen.
- Trauert nicht um Narren. Sie haben sich von der Liebe töten lassen.
- Caithe! Wie könnt Ihr das sagen? Was ist geschehen, dass Ihr so verbittert seid? Habt Ihr auch jemanden an den Albtraum verloren?
- Ich ... ja. Doch das ändert nichts an der Lektion. Liebe kann blenden und ins Dunkel führen. Jetzt befinden sich beide darin.
- Ich fühle, dass Ihr den Schmerz des Verlustes noch spürt. Wenn das nach all der Zeit noch so ist, muss eine wundervolle Liebe Euch verbunden haben. Solltet Ihr nicht mit Freude daran denken?
- Vielleicht. Aber von meiner Warte aus haben diese Blätter eine andere Farbe. Eines Tages mag ich sie mit Euch teilen. Heute nicht.
- Belassen wir es dabei. Astorea ist sicher. Viele Leben wurden gerettet, und wir haben den Albtraum in seine Ecke zurückgedrängt.
- Ja, vorerst. Aber wir müssen in die Zukunft blicken – und ich glaube, Mutter wäre an Eurer besonders interessiert. Wir sollten mit ihr reden. Treffen wir uns im Hain.
- Ich kam, so schnell ich konnte. Ich wünschte, Tiachren wäre bei uns. Vielleicht kann er Ysvelta umstimmen und stößt nach der Schlacht zu uns?