Spieltexte
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- Die Raffgier fand ein angemessenes Ende, Käpt'n: Das edle Schiff sank in der Schlacht, brennend und durchlöchert.
- Aye, das stimmt, das stimmt. Wer ist diese neue Landratte da, die uns so anglotzt?
- Melde mich zum Dienst, Käpt'n. Man nennt mich Rahnock, Felsenhund des Ostmeers. Ich höre, Ihr seid auf der Suche nach einer neuen Mannschaft?
- Da habt Ihr Euch verhört. Was wir suchen, ist eine Schicksalsgemeinschaft. Seemänner, die zu uns halten, wenn das Blut spritzt. Und jetzt haut ab, bevor ...
- Kapitän! Die Untoten sind zurückgekehrt! Wir werden angegriffen!
- Verfluchte Brut! Los, Ihr Faulpelze. Jetzt zahlen wir's ihnen heim.
- Ihr da, Rahnock! Wenn Ihr Euch eine Koje auf meinem Schiff verdienen wollt, zieht Eure Waffe und riskiert Euren Hals mit uns!
- Ihr kämpft wie ein Rudel Wölfe, Rahnock. Beim nassen Haar der Meerjungfrau, Euch würde ich sofort anheuern. Das Dumme ist nur, dass mein Schiff grade den Meeresboden küsst.
- Gaets! Erzählt Ihr die Geschichte. Wenn ich von unserem Pech erzähle, muss ich heulen wie ein Quaggan.
- Ein Seraph namens Kellach kam zu unserer Seherin. Erst wollten wir ihn natürlich an die Haie verfüttern, aber er hatte Geld und versprach noch mehr davon.
- Wir plünderten ein orrianisches Schiff und klauten dem alten Drachen die Schätze direkt unter der Schnauze weg. Kellach wollte alles für sich; aber wir verkauften die Beute für ein nettes Sümmchen.
- Ein paar Tage später kommt er wieder an und schreit nach der Seherin Alastia Krähe. Packt sie bei der Gurgel und sagt, er tötet sie, wenn sie den Fluch nicht von ihm nimmt.
- Hinter ihm kreuzt eine Schar Untoter auf. Er beachtet sie nicht, bemerkt sie nicht einmal und dann höre ich, wie Alastia ihm plötzlich zuflüstert: "königliches Blut".
- Die Asura lieben ihre Golems, aber ich mag es ein wenig natürlicher.
- Kellach erdolcht Alastia, rennt schreiend davon und überlässt uns den Untoten. Sie haben das Schiff versenkt und alles vernichtet.
- Das ist die traurige Geschichte der gestrandeten "Raffgier". Harte Zeiten für Piraten.
- Tut mir leid, das zu hören, aber ich will als Matrose[f:"Matrosin"] anheuern, nicht als Söldner[f:"Söldnerin"]. Wenn Euer Schiff nicht seetüchtig ist, geh ich.
- Warnt Unterkonstablerin Mira.
- Wir haben ein dringendes Problem. Kellach wurde durch ein orrianisches Artefakt verdorben. Alastia erzählte ihm, dass nur das Blut der Königin dieses Verderbnis heilen könne.
- Reserve-Minen
- Dwayna stehe uns bei! Ich muss die Königin beschützen! Wir dürfen ihn nicht in ihre Nähe lassen!
- Ich glaube, die Untoten folgen ihm, weil er das Artefakt hat. Solange er da draußen ist, hat er sie an den Hacken.
- Ihr habt verdammt Recht. Aber wenn es um meine Pflicht der Königin gegenüber geht ... ach, egal. Ich höre. Wie lautet der Plan?
- Es ist Zeit, Kellach frontal anzugreifen. Wir von den Wachsamen haben geschworen, zwischen der Finsternis und dem Licht zu stehen. Der einzige Weg hier ist, sich der Bedrohung direkt zu stellen.
- Beim Eintritt in den Kampf explodiert Euer erster Angriff und fügt Gegnern in der Nähe Schaden zu. Diese Fähigkeit erneuert sich nach einer Ausweichrolle.
- Seid nicht engstirnig, Hiroki! Wissen ist Macht. Die Forschung der Abtei Durmand ist wichtiger. Die Vertretung der Krone wäre bei unseren Gelehrten besser aufgehoben.
- Kellach hat ein Heer von Untoten, und er ist komplett durchgeknallt. Wir müssen schlau sein. Locken wir ihn an und bringen ihn dazu, sich selbst zu vernichten.
- In Ordnung, Leute. Ich werde das kurz mit Hauptmann Thackeray besprechen und Euch dann über die weitere Vorgehensweise informieren.
- Die Wachsamen werden unseren Sieg sichern. Hiroki, ich danke Euch im Namen Königin Jennahs und ihrer Seraphen.
- Grüßt die Königin von uns, Hauptmann, aber macht ihr klar: Die Wachsamen kämpfen für mehr als nur Königin Jennah oder Kryta.
- Königin Jennah bringt Frieden und Hoffnung – ihrem Volk und ganz Tyria. Mögen ihr Leben und ihr Königreich sicher sein vor dem Bösen aus Orr.
- Ich sehe, das Pflichtbewusstsein der Wachsamen ist ebenso unverrückbar wie ihr Ehrgefühl. Die Vertretung der Krone wird sich in Eurem Orden wie zu Hause fühlen.
- Wir müssen unsere Heimat verteidigen. Heute gegen Kellach. Morgen gegen Orr.
- Los geht's.
- Der arme Kellach. Seine Fehler beging er aus Liebe zu Königin und Vaterland.
- So viele Fehler ... alle aus guten Gründen begangen. Die Königin hätte getötet werden können, von jemandem, der sie liebt. Das macht einen doch sehr nachdenklich.
- Alles ist gut, Logan. Die Königin ist sicher. Konzentriert Euch auf die Zukunft, dann bleibt auch Kryta sicher.
- Wie General Almorra sagte: "Einige müssen kämpfen, damit alle frei sein können." Ihr habt heute Eure Kraft und Ehre bewiesen.
- Gute Reise, Ihr Verlierer. Nächste Haltestelle: Egal. Vor allem: Wen interessiert's?
- Ich freue mich drauf, Hiroki. Zeit, Teil einer größeren Welt zu werden.
- Na gut. Ich schaffe es alleine hier raus. Ich nehme die Tunnel – Ihr solltet Euch eine andere Route suchen.
- Ihr seht erschüttert aus.
- Ich bin froh, dass Jennah in Sicherheit ist, aber diese Sicherheit ist nicht von Dauer. Wie alles, was ich verteidigt habe, wenn wir die Drachen nicht aufhalten können.
- Was uns bedroht, kann nicht von einer Person abgewendet werden, nicht mal von einer Nation. Kellach wollte nur Kryta retten und hat dabei fast die Welt zerstört.
- So ungern ich es zugebe: Ich war so auf die Sicherheit der Königin bedacht, dass ich blind wurde für die wirkliche Gefahr, die Tyria bedroht.
- Das Erwachen der Alt-Drachen bedroht jedes Volk, jede Nation, jeden Herrscher. Die Welt muss sich zusammentun. Wir siegen oder sterben gemeinsam.
- Passt inzwischen auf Euch auf. Wir sehen uns ...
- Ich treffe Euch in Löwenstein. Ich kann die Drachen nicht länger ignorieren ... oder die Gründe in meiner Vergangenheit, derentwegen ich mich von den Drachen abgewandt habe.
- Das hör[f:"höre"] ich gern. Ich bin stolz, zu den Wachsamen zu gehören. Aber ich bin froh, an Eurer Seite zu kämpfen. Auf nach Löwenstein!
- Eure Majestät ... Königin Jennah ...