Spieltexte
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- Ihr habt Recht, die Charr könnten das nicht alleine schaffen. Zum Glück habe ich von einer alten Gilden-Freundin gehört. Sie möchte mich genau wegen dieser Sache in Löwenstein treffen.
- Stellt 5 Minuten lang einen Diener-Golem mit zahlreichen nützlichen Funktionen an Eurem Standort bereit.
- Ah, meine bepelzten Freunde. Ihr seid weit gekommen und habt viel erreicht, doch jetzt sterbt Ihr und werdet als meine untoten Sklaven wiedergeboren!
- Ihr schuldet mir noch was, Nekromantin ... für Jaul den Dreisten und alle anderen, die ihr mit Euren Amuletten ins Verderben gestürzt habt. Euer Blut wird diesen Schlamm rot färben.
- Das bezweifle ich. Der Drachenkristall ist mächtig! Im Übrigen habe ich den Sumpf bereits mit genug Giftmagie durchtränkt, um Euch auf der Stelle zu töten.
- Sie hat Recht. Wir müssen sie rasch erledigen. Wir haben den kristallauflösenden Abtei-Trank und können das hier immer noch beenden.
- "Rasch" ist genau das, woran ich dachte, Tribun. Los, mal sehen, ob sich die Nekromantin auch selbst wiederbeleben kann.
- Jaul! Könnt Ihr mich hören? Versteht Ihr mich? Gebt mir ein Zeichen, dass Ihr immer noch Ihr seid, oder ich muss ... kommt, sagt doch irgendwas!
- Hunger ... es hungert ... WIR hungern ...
- Er ist verloren. Die Verderbnis hat ihn. Er ist nicht mehr der Soldat, den Ihr kanntet.
- Ja ... und dieses Ding ist eine Beleidigung für sein Andenken. Jaul war ein guter Soldat und mein Kamerad. So werde ich ihn nicht zurücklassen.
- Da seid Ihr ja. Zeit, Euch Euren Lebensunterhalt zu verdienen. Die Trupps der Wachsamen und der Abtei sind bereits ausgerückt, der Weg ist also frei.
- Wenn sie schon weg sind, was ist dann unser Auftrag?
- Wenn die Abtei versagt und die Wachsamen getötet werden, greifen wir ein und holen die Kohlen aus dem Feuer. Wie immer.
- Vor Kurzem hörten wir Kampfgeräusche, es kann also sein, dass wir bereits gebraucht werden. Als Erstes müssen wir die anderen Trupps finden.
- Das ist Euer Auftritt, Korukhan, aber fürs Protokoll: Das gefällt mir gar nicht. Macht weiter, aber ich werde darauf achten, dass die Sache ordentlich über die Bühne geht.
- Stets eine Freude, Euch an unserer Seite zu wissen, Tribun. Wenn wir so was wie Heroismus oder erhabenes, aufmerksamkeitsheischendes Getue brauchen, melden wir uns. Los jetzt, gehen wir.
- Ah, meine bepelzten Freunde. Ihr seid weit gekommen und habt viel erreicht, doch jetzt sterbt Ihr und werdet als meine untoten Sklaven wiedergeboren!
- Ihr schuldet mir noch was, Nekromantin ... für Jaul den Dreisten und alle anderen, die ihr mit Euren Amuletten ins Verderben gestürzt habt. Euer Blut wird diesen Schlamm rot färben.
- Das bezweifle ich. Der Drachenkristall ist mächtig! Und im Übrigen habe ich den Sumpf bereits mit genug Giftmagie durchtränkt, um Euch auf der Stelle tot umfallen lassen zu können.
- Sie hat Recht. Wir müssen sie rasch erledigen. Wir haben den kristallauflösenden Abtei-Trank und können das hier immer noch beenden.
- "Rasch" ist genau das, woran ich dachte, Tribun. Los, mal sehen, ob sich die Nekromantin auch selbst wiederbeleben kann.
- Gut gemacht! Wir hatten heute Verluste zu beklagen, aber wir haben verhindert, dass die Nekromantin uns in einem Meer von Untoten ertränkt.
- Das reicht nicht. Der orrianische Drache ist immer noch da draußen, und er wird so viele Untote erschaffen, dass die ganze Welt darin erstickt.
- Dann ist es Zeit, zum Angriff überzugehen. Der Drache ist jetzt unser neues Ziel, so wie es zuvor der Kristall war. Wir töten den Drachen und kappen damit den Zustrom orrianischer Untoter direkt an der Quelle.
- Ein zu hoch gestecktes Ziel. Dem Gerüchte-Orden liegt viel daran, alle Drachen aufzuhalten, aber für eine direkte Konfrontation fehlen uns ganz einfach die Mittel.
- Erzählt mir nichts über Drachen. Schon mal was von der Klinge des Schicksals gehört? Ich gehörte dazu. Wir hätten fast einen Alt-Drachen erledigt.
- Wir sollten herausfinden, was sie wissen. Ihre Erfahrung könnte sich als äußerst wertvoll erweisen.
- Ihr habt Recht, die Charr könnten das nicht alleine schaffen. Zum Glück habe ich von einer alten Gilden-Freundin gehört. Sie möchte mich genau wegen dieser Sache in Löwenstein treffen.
- Jaul! Könnt Ihr mich hören? Versteht Ihr mich? Gebt mir ein Zeichen, dass Ihr immer noch Ihr seid, oder ich muss ... kommt, sagt doch irgendwas!
- Hunger ... es hungert ... WIR hungern ...
- Er ist verloren. Die Verderbnis hat ihn erfasst. Er ist nicht mehr der Soldat, den Ihr kanntet.
- Ja ... und dieses Ding ist eine Beleidigung für sein Andenken. Jaul war ein guter Soldat und mein Kamerad. So werde ich ihn nicht zurücklassen.
- Feldwebel! Noch mehr Zentauren auf der anderen Seite des Dorfes. Hauptmann Thackeray fordert Verstärkung bei der Festung an!
- Wenn er Hilfe anfordert, muss es ernst sein, aber ich kann niemanden entbehren.
- Ich gehe hin. Hauptmann Thackeray war immer für Götterfels da. Ich werde ihm helfen, wo ich kann.
- Balthasar segne Euch! Mit dieser Einstellung siegen wir! Viel Glück!
- [U]Feldwebel Walters
- Seraphen-Soldatin
- Wie schön, Euch zu sehen! Ich hörte, Ihr seid auf den Beinen, war aber trotzdem in Sorge.
- Mir geht's gut. Danke, dass Ihr gekommen seid. Ihr wisst, ich liebe Euch und Euren Vater, aber Ihr sorgt Euch zu viel.
- Ihr geht einfach zu viele Risiken ein.
- Kleine! Mund zu! Bringt mir lieber was zu trinken!
- Ich denke, Ihr habt genug, Freundchen. Gibt nichts mehr. Raus aus meiner Schänke.
- Ich will Euch nicht zum Krüppel schlagen, Alter. Schafft Bier her, und zwar aufs Haus diesmal.
- Lasst meinen Vater, hässlicher Schrat, sonst ruf ich die Seraphen!
- Hässlich? Na warte, Schätzchen.
- [U]Ted Rübennase
- [U]Gastwirt Andrew
- [U]Petra