Spieltexte
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- Willkommen an Bord! Dies ist der Beginn einer langen und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Euch und der Abtei Durmand.
- Die Praktiken der Abtei haben uns gute Dienste erwiesen. Und mir gefällt Euer Ansatz, Probleme im Labor und in den Bibliotheken zu lösen, bevor Ihr auf dem Schlachtfeld dafür blutet.
- Überaus rationell. Führt zum Sieg. Und ich siege gern. Und jetzt lasst uns Jaul suchen und den Kristall der Nekromantin zerstören.
- Natürlich. Unsere Novizen sind für gewöhnlich nicht so ... autoritär ... Andererseits habt Ihr Euch ja bereits einmal bewiesen. Und Ihr habt Recht: Es gibt einiges zu erledigen.
- Wir treffen uns in der Lawenteiche, mit allem was wir brauchen, um dem ein Ende zu setzen. Bis dann.
- Ich hatte gehofft, dass Ihr uns unterstützt. Eure Einstellung und Fähigkeiten sind perfekt für den Gerüchte-Orden. Ihr werdet es hier weit bringen.
- Mir gefällt, wie Ihr agiert. Ihr erweckt keine Aufmerksamkeit, lasst den Feind im Dunkeln tappen und erzielt Ergebnisse.
- Das ist alles, was ein guter Soldat will: Ergebnisse erzielen und am Leben bleiben. Der Kristall der Nekromantin ist also da draußen und Jaul ebenfalls. Was ist unser nächster Schritt?
- Dunkelstahl-Ohrring
- Ihr könnt es gar nicht erwarten, hm? Gut. Die Abtei und die Wachsamen versammeln sich in den Lawenteichen, doch dort lauert Gefahr. Trefft mich dort, wir stellen sicher, dass ihnen die Sache nicht über den Kopf wächst.
- Die Wachsamen sind die richtige Wahl. Ihr seid ein echter Gewinn für uns, und Eure Fähigkeiten werden uns höchst nützlich sein.
- Die Wachsamen verstehen, worum es hier geht: Krieg. Wir müssen die Drachen-Bedrohung schnellstens ausschalten, und mit Rissa der Nekromantin fangen wir an.
- Jaul ist mittlerweile höchstwahrscheinlich einer ihrer willenlosen Diener. Er verdient es, in Frieden zu ruhen und sie den Tod. Wie gehen wir als Nächstes vor?
- Frontalangriff mit einer übermächtigen Streitkraft. Die Abtei kann den Kristall zerstören, aber wir müssen ihr zuerst den Weg ebnen.
- Wenn sie schwächer werden oder ihr Zaubertrank versagt, zerschmettern wir den Kristall. Trefft mich in der Lawenteiche und wir machen der Sache ein Ende.
- Ich bin froh, dass Ihr hier seid. Die Abtei hat überstürzt und ohne Unterstützung der Wachsamen reagiert. Gahn weiß mehr darüber.
- Die Abtei-Truppe hat sich den Detektor und den Kristall auflösenden Trank geschnappt. Wir müssen sie finden. Seid Ihr bereit für Eure erste Mission?
- Mehr als bereit.
- Wir stellen nur sicher, dass der Trank den Kristall erreicht. Sie hätten ihn uns eigentlich gleich geben sollen. Schreiberlingen sollte man nie das Kriegshandwerk überlassen.
- Jaul! Könnt Ihr mich hören? Versteht Ihr mich? Gebt mir ein Zeichen, dass Ihr immer noch Ihr seid, oder ich muss ... kommt, sagt doch irgendwas!
- Hunger ... es hungert ... WIR hungern ...
- Er ist verloren. Die Verderbnis hat ihn. Er ist nicht mehr der Soldat, den Ihr kanntet.
- Ja ... und dieses Ding ist eine Beleidigung für sein Andenken. Jaul war ein guter Soldat und mein Kamerad. So werde ich ihn nicht zurücklassen.
- Jaul der Dreiste
- Ah, meine bepelzten Freunde. Ihr seid weit gekommen und habt viel erreicht, doch jetzt sterbt Ihr und werdet als meine untoten Sklaven wiedergeboren!
- Ihr schuldet mir noch was, Nekromantin ... für Jaul den Dreisten und alle anderen, die ihr mit Euren Amuletten ins Verderben gestürzt habt. Euer Blut wird diesen Schlamm rot färben.
- Das bezweifle ich. Der Drachenkristall ist mächtig! Im Übrigen habe ich den Sumpf bereits mit genug Giftmagie durchtränkt, um Euch auf der Stelle zu töten.
- Sie hat Recht. Wir müssen sie rasch erledigen. Wenn sich der Abtei-Trank noch in dieser Höhle befindet, können wir das hier immer noch beenden.
- "Rasch" ist genau das, woran ich dachte, Tribun. Los, mal sehen, ob sich die Nekromantin auch selbst wiederbeleben kann.
- [F]Nekromantin Rissa
- Gut gemacht. Euer Kamerad kann nun in Frieden ruhen und wir haben verhindert, dass die ganze Region von Untoten überschwemmt wird.
- Auf uns wartet noch viel Arbeit. Der orrianische Drache erschafft ebenfalls Untote und er wird sich nicht mit einer einzigen Region begnügen, sondern die ganze Welt erobern.
- Dann gehen wir zum Angriff über. Der Drache ist jetzt unser neues Ziel, so wie es zuvor der Kristall war. Wir töten den Drachen und kappen damit den Zustrom orrianischer Untoter direkt an der Quelle.
- Einverstanden. Aber wir haben weder die nötige Ausrüstung noch genügend Leute, um uns dem Drachen direkt zu stellen. Noch nicht.
- Erzählt mir nichts über Drachen. Schon mal was von der Klinge des Schicksals gehört? Ich gehörte dazu. Wir hätten fast einen Alt-Drachen erledigt.
- Dann erklärt uns, worauf es dabei ankommt. Wir müssen zusammenarbeiten, wenn wir ihn besiegen wollen.
- Ihr habt Recht, die Charr könnten das nicht alleine schaffen. Zum Glück habe ich von einer alten Gilden-Freundin gehört. Sie möchte mich genau wegen dieser Sache in Löwenstein treffen.
- Löwenstein ist auch Euer nächstes Ziel. Einer unserer Kontakte dort erwartet Euch mit Eurem ersten offiziellen Einsatz. Es war mir eine Freude, mit Euch zu arbeiten. Viel Glück!
- Willkommen. Wir haben den Untoten-Detektor und die Reagenzien, um den Drachenkristall zu zerstören. Jetzt wo Ihr hier seid, werden wir beginnen.
- Wartet noch. Die Wachsamen bestanden darauf, dass Ihr auf sie wartet, und sie haben Recht: Ohne Unterstützung seid Ihr in Gefahr.
- Ich sehe keinen Grund, warum wir nicht aufbrechen sollten. Wir haben, was wir brauchen und mit jedem Moment, der verstreicht, vergrößert sich unser Problem.
- Also gut, aber ich werde mit Euch gehen. Ein kompletter Wachsamen-Trupp wäre mir zwar lieber, aber wenn Ihr nichts dagegen habt, machen wir uns auf den Weg.
- Keine Einwände. Ich bin bereit. Wir werden den Kristall finden und zerstören. Und wenn wir Glück haben, finden wir auch Jaul.
- Dann sind wir ja alle einer Meinung. Los, zeigen wir meinen Leuten, was unser jüngster Neuzugang alles zu bieten hat.
- Glückwunsch! Trotz einiger Problemchen hat alles gut geklappt. Euer Kamerad ruht in Frieden, und wir haben die Untoten-Flut eingedämmt.
- Vorerst. Der orrianische Drache wird ein harter Gegner und erschafft genügend Untote, um damit die ganze Welt zu bedecken.
- Wenn der Drache das Problem ist, dann müssen wir mit ihm so verfahren wie mit dem Kristall. Ihn zerstören und den Untoten-Zustrom direkt an der Quelle unterbinden.
- Das ist unser oberstes Ziel. Aber wir sind noch lange nicht bereit. Uns fehlt das Wissen, um eine erfolgreiche Strategie zu entwickeln und umzusetzen.
- Erzählt mir nichts über Drachen. Schon mal was von der Klinge des Schicksals gehört? Ich gehörte dazu. Wir hätten fast einen Alt-Drachen erledigt.
- Dann teilt Eure Erkenntnisse mit uns. Wenn wir den Drachen besiegen wollen, müssen wir all unser Wissen vereinen.