Guild Wars 2 Datenbank

Braham kontaktierte uns und gab uns Infos über weitere Eisdrachenaktivität in der Nähe kodanischer Siedlungen. Wir gingen hin, um zu helfen. Kasmeer war uns einige Minuten voraus und hatte von unserer wachsenden Liste an Verbündeten sogar Verstärkung angefordert. Die kodanische Zuflucht wurde von Rylands Frost-Legion belagert. Sie hatten am Doric-See gerade einen dürftigen Sieg errungen und Unschuldige in Frost-Soldaten verwandelt. Was sie dort taten, wusste keiner. Wir wussten nur, dass es nichts Gutes sein würde. Nachdem wir geholfen hatten, die Einheimischen zu evakuieren, schlossen wir uns den Kodan an und gingen zum Eulenschrein. Braham spürte, dass dieser Geist der Wildnis große Schmerzen hatte, und wir mussten das untersuchen. Das gesamte Gebiet war von der Frost-Legion verwüstet worden, und je länger wir warteten, desto stärker würde Jormag werden. Am Schrein saugte Ryland Eules Magie ab, die sich bislang Jormags Blicken entzogen hatte. Seit sie durch Braham wieder erwacht war, war sie zum Spielball der Drachen geworden und völlig wehrlos. Statt sich den Annäherungsversuchen des Eisdrachen hinzugeben, hatte Eule es vorgezogen, sich selbst zu opfern, um die Zerstörung des Gleichgewichts zu verhindern. Die anderen Geister laufen weiterhin Gefahr, verdorben zu werden, wir müssen also einen Weg finden, sie vor der Macht des Drachen zu bewahren. Nachdem wir seine Untergebenen erledigt hatten, schlich sich Ryland vom Schlachtfeld und behauptete, dies sei nur eine vorübergehende Schlappe. Er verspottete Braham und den Rest von uns: Er sagte, wir sollten den Gewinn einstreichen, denn beim nächsten Mal würden wir nicht so viel Glück haben. Das fühlt sich gar nicht wie Gewinnen an. Jormag gewinnt mit Rylands Hilfe die Oberhand und baut eine mächtige Armee auf. Wir haben Eule verloren und jetzt besteht auch noch das Risiko, die anderen Geister zu verlieren. Braham ist so verwirrt wie eh und je. Durch seine Verbindung mit den Geistern und Primordus' Zerstörern ist er zwischen zwei Gegnern gefangen. Vielleicht ist er das letzte Teil des Rätsels – das uns helfen wird, dieses Chaos zu ordnen.