Projekt Omega: Vorläufiger Kampfbericht
von Oberforscherin Skala, basierend auf von Aufseherin Kuda gesammelten Daten
Die drei aus dem Projekt Omega verbliebenen Testobjekte – inzwischen in Omega-Team umbenannt – haben ihren ersten Einsatztest in einem echten Kampfszenario hinter sich. Dabei wurden Daten in Echtzeit gesammelt, und zwar sowohl durch Beobachtungen von Aufseherin Kuda selbst, als auch durch die bei den Objekten subkutan installierten Sensoren.
**Befunde**
Die ersten Messwerte haben ergeben, dass die Mitglieder des Omega-Teams weiterhin auffällige Fortschritte zeigen, was ihre körperliche, mentale und magische Kraft und Geschicklichkeit betrifft. Bei einigen Gelegenheiten erzeugten die Verbesserungen wagemutiges Verhalten oder auch akute Episoden der exzessiven Zurschaustellung der neu erworbenen Fertigkeiten. Davon sind die beiden männlichen Objekte, Plokk und Zipp, stärker betroffen als das einzige weibliche Subjekt, Naati. Aber auch an ihr geht dieser Effekt nicht spurlos vorüber.
**Empfehlungen**
Offenbar müssen weitere Untersuchungen stattfinden, bevor die Mitglieder des Omega-Teams nochmals in den Einsatz geschickt werden. Zumindest sollten sie keinesfalls noch einmal ohne adäquate Unterstützung durch diese Forschungs-Kru in Kampfhandlungen verwickelt werden. Aufseherin Kuda hat es jedoch auf sich genommen, ihre zukünftigen Einsätze selbst zu bestimmen. Infolgedessen hat sich das Omega-Team nicht für die routinemäßigen Beobachtungs- und Trainingsstunden zurückgemeldet. Offensichtlich begleiten sie Aufseherin Kuda in einer unterstützenden Rolle, was diese Forscherin nicht für klug oder angemessen hält. Ich schlage vor, sie zu weiteren Studien und zur Überwachung in kontrollierter Umgebung nach Supra Fortis zu überstellen.