Möge die Bürde der Bitterkeit,
Der Fluch von Sidony
Isgarren in kummervoller Einsamkeit befallen,
Allein in seinem Turm.
Als Sklave von Tyria behauptet er, perfekt zu sein.
Möge sein Ruf geschädigt werden,
Seine Position gestohlen, seine Wahrnehmung abgestumpft.
Dieser ewige Groll bricht über ihn herein.
Wer steht am Tor?
Wer ist dazu verdammt, über alle zu wachen?
Wer steht über dem Boden?
Wer beobachtet und wartet?
Vergebens jammert Isgarren, der Vater.
Sein Rücken ist gebeugt im passiven Flehen.
Er trägt das Gewicht des Himmels.
Seine Einsamkeit währet ewiglich,
Solange nicht jener, der alles sieht, sein Ende findet.
Die himmlische Bürde wird ihn drücken, solange er fortbesteht.
So spricht Sidony;
So steht es geschrieben; so soll es sein.