In aller Frühe traf ich am Fuß des Berges Balrior auf unsere Verbündeten. Malice hatte bereits das Gelände vor uns erkundet und dort eine kleine Ansammlung von Ruinen entdeckt, wo wir uns sammeln konnten, bevor wir gegen die Titanen loszogen. Vor dem Aufstieg teilte Caithe der Gruppe mit, dass uns die Verstärkungstruppen nicht rechtzeitig erreichen würden, denn die Wetterbedingungen ließen uns weniger Zeit als erhofft. Die Nebelflut nahte bereits. Unser Zeitfenster, in dem wir die Titanen aufstöbern und vernichten konnten, wurde dadurch drastisch eingeengt.
Kurz bevor wir aufbrachen, stieß noch Stacheltal zu uns. Sie war nicht willens, die Klaue des Dorfes ohne ihre Unterstützung kämpfen zu lassen, und bestand darauf, ihre Kampfkraft an vorderster Front mit einzubringen. Und so begannen wir zu klettern.
Auf unserem Weg zum Gipfel des Berges wehrten wir Überfälle durch die Titanenbrut ab und richteten in den Ruinen ein Lager ein, wo wir zwischen den Kämpfen verschnaufen konnten. Während unserer Rast informierte uns Dagda, dass eine weitere Komplikation aufgetreten war: sie spürte, dass die Titanen sich getrennt hatten und nun jeweils an einer anderen Stelle des Berges auf uns warteten. Pochender Pfeil hatte daraufhin die Idee, dass wir dasselbe tun und uns aufteilen sollten, um unsere Gegner zu überwältigen. An diesem Plan gab es nichts auszusetzen, und alle waren einverstanden. Dagda und Wartender Kummer gingen voraus, um ein Auge auf Decima und Ura zu haben. Der Rest der Gruppe machte sich indessen auf den Weg zu Greer.
Unsere Wanderlinge nahmen Greers Witterung auf und führten uns über den unwegsamen Bergpass zu seiner Höhle.