Unsere Verbündeten kämpften verbissen und nutzten Techniken, die uns die Erforschung der Titanen gelehrt hatten. Durch den taktischen Einsatz von Blitzstäben gewannen wir einen Vorsprung – zumindest für kurze Zeit. Aber bald schon wendete sich das Blatt. Trotz der tatkräftigen Unterstützung durch Pochender Pfeil blieb Decimas Verteidigung ungebrochen. Und dann kam es mitten im Kampf noch schlimmer, als Decima offensichtlich die Oberhand gewann. Und Greer ... war weniger tot, als wir dachten. Unser erster Gegner ist nicht nur am Leben und scheint geheilt zu sein, obwohl wir ihn geschlagen glaubten – die beiden Titanen arbeiten jetzt auch noch zusammen.
Als wir uns mehr und mehr in Verteidigungsstellung fanden, kam uns eine ganz wichtige Einsicht, die erklärte, warum wir Greer beim ersten Mal nicht vollends besiegen konnten: Die Panzerung der Titanen scheint eine Art verwundbaren inneren Kern zu schützen. Mit der Unterstützung meines Wanderlings konnte ich meine Annahme beweisen und Decimas Panzerung entfernen, sodass ihr Innerstes unseren Angriffen ausgesetzt war. Diese Verwundbarkeit galt es nun auszunutzen.
Leider fand unser Kampf ein jähes Ende, als Pochender Pfeil verwundet wurde und fiel. Da nun einer der Unseren kampfunfähig war und wir befürchten mussten, dass Greer jeden Moment auftauchen würde, entschloss ich mich, den Rückzug anzutreten. Pochender Pfeil war sehr enttäuscht und fühlte sich schuldig an unserer Niederlage. Ehrlich gesagt: Selbst wenn unsere Verbündeten alle bis zum Schluss durchgehalten hätten, wären unsere Bemühungen wohl letztendlich doch nicht genug gewesen. Diese Einsicht bedrückt mich sehr, aber ich habe gerade keine Zeit, groß darüber nachzudenken. Das Wichtigste ist jetzt, dass wir Poky zu Wartender Kummer schaffen müssen, damit sie sich um ihn kümmert. Die Titanen müssen dann eben noch einmal warten. Aber sie sind gewiss nicht die Einzigen, deren Geduld hier auf die Probe gestellt wird.
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