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Hai Jii stand vor dem Podest, auf dem Grenth saß, und er flehte: "Bitte, es ist nicht ihre Schuld. Ich habe die Angreifer getötet – an meinen Händen klebt das Blut." Der Gott des Todes dachte über das Flehen des Jungen nach, doch anstatt Milde zu zeigen, verurteilte er Hai Jiis Familie zu ewiger Qual in den Flammen. Der Junge brach zusammen und weinte Tränen aus Magma. Seine Wangen verbrannten mit jeder Träne. Als er erwachte, bestand sein Körper aus Sternen – und seine Arme waren mächtige, feurige Schwingen. Ein neuer Phönix hatte sich aus der Asche der Unterwelt erhoben, und erstieg auf seinen Thron an der Seite der anderen Himmlischen. Dort sollte er auf ewig Feuer weinen.