Spieltexte
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- Orr scheint immer schauriger zu werden, je tiefer wir vordringen. Ich erwarte schon fast, aus der Realität in einen anderen albtraumhaften Ort zu treten. Dieser Leuchtturm ist der einzige Trost, aber selbst er sieht unnatürlich aus.
- Bleibt stark und denkt daran, wieso Ihr hier seid.
- Wir dürfen uns davon nicht aufhalten lassen.
- Es ist gruselig.
- Oh, macht Euch um mich keine Gedanken. Ich würde mit Freuden direkt in die Nebel marschieren, um Tyria zu retten. Aber Ihr müsst zugeben, dass dieser Ort nicht wirklich einladend ist. Und die Untoten scheinen zahllos zu sein.
- Wir werden schon sehen, wie zahllos sie wirklich sind.
- Das habe ich nicht vor. Es sollte nicht so klingen, als würde ich desertieren. Ich würde mit Freuden direkt in die Nebel marschieren, um Tyria zu retten. Aber dieser Ort ist nicht wirklich einladend. Und die Untoten scheinen zahllos zu sein.
- Wenn man sich diese Statue anschaut, fällt es schwer sich vorzustellen, wie das Leben war, bevor die Götter uns verließen. Als Soldat habe ich oft zu Balthasar gebetet. Jetzt, wo ich so in seinem Schatten stehe, bedaure ich irgendwie, ihn damit belästigt zu haben.
- Ein wahrer Soldat lässt sich von denen, die er verehrt, inspirieren und nicht einschüchtern!
- Man muss auf das konzentriert bleiben, was getan werden muss.
- Ich bin mir sicher, dass es ihm nichts ausmacht.
- Stimmt. Aber es ist eine herbe Erinnerung daran, wogegen wir antreten – etwas so Großes und Mächtiges, dass die Hoffnung auf den Sieg töricht erscheint. Es macht mir bewusst, wie klein wir sind.
- Wir sind klein, aber wir sind viele. Und wir sind unerschütterlich. Fasst Mut.
- Das werde ich. Doch wenn ich nur die Größe dieser Statue betrachte, erinnert mich das daran, wie klein wir sind. Es ist schwer vorstellbar, dass wir tatsächlich siegreich sein könnten.
- Wir gewinnen nur, wenn wir unser Bestes geben.
- Belagerungswaffen sind die einzige Möglichkeit, wie wir in dieser Sache die Oberhand behalten können. Der Feind kann seine Truppen immer wieder auffüllen. Unsere Ressourcen sind begrenzt. Wir müssen raffiniert sein.
- Das ist eine kluge Sichtweise.
- Glaubt Ihr, dass wir gewinnen können?
- Danke, aber das ist nur gesunder Verstand. Wenn man in der Unterzahl ist, können bessere Waffen und Taktiken trotzdem noch zum Sieg führen. Wir können Orr nicht einfach aufgeben, nur weil es nicht leicht zu gewinnen ist.
- Wenn man etwas so Bedeutendes tut, sitzt man nicht herum und fragt sich, ob es funktioniert. Man gibt einfach alles dafür. Falls kein Erfolg möglich ist, werdet Ihr das schon merken.
- Ich glaube, ich kann Euch folgen.
- Diese Struktur fühlt sich so an, als würde sie bald auseinanderfallen. Ich hasse Krait. Wie passend, dass sie genau dort eine Festung haben, wo wir unsere Schiffe durchschicken müssen. Als ob wir nicht schon genug Probleme hätten!
- Es gibt zu viel zu tun, um Zeit mit Beschwerden zu verschwenden.
- Es war frustrierend, aber Ihr habt gute Arbeit geleistet, sie abzuwehren.
- Ich stimme zu, wir haben eine Menge Probleme.
- Wir haben die Angelegenheit gut bereinigt. Jetzt konzentriert Euch wieder.
- Ihr habt recht. Ich wusste, es würde nicht leicht werden, hineinzukommen. Ich sollte mich auf die nächste Phase der Invasion vorbereiten.
- Danke. Das bedeutet mir viel. Ich bin schon so lange in Orr, dass ich vergessen habe, wie man positiv denkt. Zumindest machen wir jetzt Fortschritte bei unserer Invasion.
- Ihr wollt damit andeuten, dass ich mich zurück an die Arbeit machen soll, nicht wahr? Nun, Ihr habt recht. Ich werde mich auf die nächste Phase der Invasion vorbereiten.
- Diese Insel hilft mir bei der Vorstellung, wie Orr aussehen könnte, wenn all die Verderbnis und die Untoten vertrieben wurden. Vielleicht würde ich hier dann eines Tages sogar leben wollen.
- Schön, jemanden mit solcher Lebensfreude anzutreffen!
- Merkwürdig, so etwas inmitten des Ganzen hier zu sagen.
- Es ist schwer, sich vorzustellen, dass dieser Ort lebenswert sein könnte.
- Ich habe immer geglaubt, wenn man optimistisch bleibt, hilft die Zuversicht bei allen Anstrengungen. Orr war nicht immer ein schrecklicher Ort. Seine Geschichte ist nur tragisch.
- Warum? Orr war nicht immer ein schrecklicher Ort. Seine Geschichte ist nur tragisch.
- Auferstandene Riesenhühner
- Sagt so was nicht. Nun, habt Ihr Handelswaren?
- "Nicht wirklich. Obwohl die Menschen an den Ereignissen beteiligt waren, so sind sie nicht die eigentlichen Übeltäter."
- "Ihr habt unrecht. Arah war viel schöner als Königintal. Kommt zurück, wenn Ihr mehr gelernt habt."
- "Falsch. Balthasar war kein Naturbursche. Vielleicht solltet Ihr weiterforschen, bevor Ihr fortfahrt."
- Falsch. Und noch dazu ein erbärmlicher Versuch. Bitte geht zurück und studiert die Schriftrollen erneut.
- "Völlig falsch. Nicht einmal das korrekte Volk. Bitte geht zurück und studiert die Schriftrollen erneut."
- Hoffentlich werden der Fluch und diese Wolkendecke eines Tages gebannt.
- Im uralten Orr war dieser Leuchtturm ein wichtiger Bestandteil der Handelsroute. Und absolut notwendig, wenn man die felsige Küste und die Landzungen bedenkt.
- Und es er ist noch immer in Betrieb?
- Die Küste ist nicht gerade freundlicher geworden. Zwischen uns und den Auferstandenen herrscht ein ständiger Kampf um diesen Ort, denn wer das Licht kontrolliert, kontrolliert das Meer.
- Gut zu sehen, dass der Turm derzeit in unseren Händen ist.
- Ich weiß nicht, wovon Ihr sprecht, aber ich hier nicht auf einer Besichtigungstour.
- Diese Statue von Dwayna. Kaum zu glauben, dass dies das Gesicht ist, das Malchor dazu brachte, sein eigenes Leben zu nehmen.
- Warum soll das so schwer zu glauben sein?