Spieltexte
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- Wenn ich es mir recht überlege, brauche ich gerade keine Hilfe. Danke, Bürger.
- Aber natürlich! Aber natürlich! Eure Hilfe ist sehr willkommen. Eine kleine Aufmerksamkeit kann ich sicher entbehren, besonders für Euch. Riskiert doch mal einen Blick.
- Dian starb an diesem Tag einen Heldentod. Wir waren an seiner Seite, als er diese Welt verließ und in die Nebel ging. Auf seinen Lippen hatte er ein Lächeln, als er uns verließ, dabei half ihm auch sein letzter Wunsch – ein letzter Schluck Rum.
- Mir ist gerade eingefallen, ich muss noch wo hin.
- Hoffentlich beißt Ihr auch so zu, wie Ihr bellt.
- Der Aufstieg von Ebonfalke
Band X: Nach dem Kampf - Hört auf mit dem Gejammer. Zeigt mir die Waren.
- Ihr seid meine Zeit nicht wert. Wiedersehen.
- Ihr könnt also aufhören zu plappern und mich zurück zum Kampf bringen.
- Geht.
- Was wisst Ihr über die Blut-Legion?
- Die Handwerker haben Angst. Sie haben nicht erwartet, dass man uns unterwegs angreift. Vielleicht dachten sie, die Bedrohung im Süden sei nur ein Hirngespinst von König Adelbern? Oder wusste der König etwa wirklich, welches Grauen uns hier erwarten würde?
- Ich gehöre zur Blut-Legion.
- Sieh an. Ich schätze, das ist meine Zeit nicht wert. Ruhm der Blut-Legion!
- Hatten die Zivilisten das Große Feuer und das Leid, das es verursacht hatte, vergessen? Hatte die Rückkehr der Ebon-Vorhut ihnen ein trügerisches Gefühl der Sicherheit vermittelt? Meine Gedanken kreisten um diese Fragen, während wir weiter nach Süden zogen.
- Ganz recht. Ihr müsst hier nichts beweisen. Geht weiter.
- Das ist nicht mein Problem. Wiedersehen.
- Gwen führt die Karawane weiterhin fest entschlossen an. Ihre Reden und ihr Zuspruch geben der Einheit etwas Zuversicht. Sie hat wirklich eine großartige Entwicklung durchgemacht, seit sie damals als Kind der Vorhut beigetreten ist. Sie ist Hauptmann Langmar zweifellos eine würdige Nachfolgerin.
- Das werde ich.
- Wie funktioniert das?
- Der Aufstieg von Ebonfalke
Band XI: Die Reise geht weiter - Auf geht's!
- Nein, ich glaube, ich passe.
- Dann werde ich Euch in Ruhe lassen.
- Bin schon dran.
- Ich gehöre zur Asche-Legion.
- Es ist mehr als eine Woche vergangen, seit wir zum ersten Mal auf die Charr getroffen sind. Sie greifen uns weiterhin an, aber in unregelmäßigen Abständen. Manchmal lassen sie uns einen ganzen Tag in Frieden, manchmal nur wenige Stunden.
- Sieh an. Ich schätze, das ist meine Zeit nicht wert. Ruhm der Asche-Legion!
- Was war denn?
- Die Verteidigungsmaßnahmen fordern ihren Tribut, aber die Soldaten haben eine tapfere Front gebildet, um die anderen zu verteidigen.
- Ich kümmere mich darum.
- Ich werde tun, was ich kann.
- Ein Angriff hat heute Morgen das Leben von zwei tapferen Vorhut-Soldaten gefordert. Wir hielten einen kurzen Gedenkgottesdienst ab und so verzögerte sich unsere Weiterreise nach Süden.
- Anschalten
- Verschlinger-Köder
- Der Aufstieg von Ebonfalke
Band XII: Ein Ende in Sicht - Nach Eiern jagen
- Harpyien-Nest
- Untersuchen
- Jawoll.
- Stellt mich auf die Probe.
- Wir können endlich unser Ziel sehen – die Bergkette, die Ascalon von der Kristallwüste trennt. Dort wird unsere neue Heimat sein. Der Gedanke hebt unsere Laune.
- An der Front kann ein bisschen Wissen den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen. Wählt ein Thema, dann teste ich Euch.
- Schlachtfeldidentifikation.
- Keiran schlägt vor, dass wir einen Berghang im Südwesten anvisieren und Hauptmann Gwen ist einverstanden. Von dort aus können wir den Pass erreichen, der in die Wüste führt, und dort in der Nähe unser Lager aufschlagen.
- Versteckter Ausgang
- Bangar Todbringer.
- Die Reise wird gefährlich. Wir müssen eine Ebene passieren, auf der uns die Charr attackieren werden. Werden wir überleben? Das wissen nur die Sechs.
- Die Anführer der Legionen.
- Stellt mich auf die Probe.