Spieltexte
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- Keine Ursache. Sind alle wohlauf?
- So wohlauf, wie man es erwarten kann. Wir sollten nun in der Lage sein, das Tor zu halten. Könnt Ihr nach der Rüstkammer sehen? Sie sollten Verstärkung schicken, aber die ist nie angekommen.
- Ich fange gleich damit an.
- Hat Caithe Euch erzählt, wieso sie das Ei genommen hat?
- Nein, sie ist einfach verschwunden. Ich wünschte, ich wüsste, was sie sich dabei gedacht hat.
- Nein. Sie floh, bevor ich sie fragen konnte.
- Caithe war schon immer anders. Als ich sie das erste Mal traf, lief sie in unser Lager als wär sie die Königin der Welt. Furchtlos. Rytlock und ich waren beide dort und auf der Hut.
- Caithe hatte vor Euch keine Angst?
- Caithe denkt geradlinig. Sie nimmt alles wörtlich. Wenn sie das Ei genommen hat, dann, weil sie es als nötig erachtete. Sie tut nichts ohne Grund.
- Habt Ihr irgendeine Idee, wo sie damit hin will?
- Nicht genau, aber ich weiß, dass sie geheime Orte und Verstecke kennt, die ihr etwas bedeuten. Wahrscheinlich befindet sie sich in einem davon.
- Also, zu Braham. Eir hat Euch niemals gesagt, dass sie einen Sohn hat?
- Na gut, danke. Wir sehen uns bald wieder.
- Nicht, dass ich mich erinnern könnte. Ihr glaubt, dass sie sich irgendwo in einer Höhle befindet?
- Ich hoffe es. Es ist der letzte Ort, von dem ich weiß, dass ich dort nach ihr suchen kann.
- Nie. Es hilft mir aber dabei, sie besser zu verstehen. Ich habe immer vermutet, dass sie eine gewisse Traurigkeit in sich trägt. Man konnte es nachts am Lagerfeuer sehen. Sie wurde ruhig und gedankenverloren.
- Und Ihr habt sie nie danach gefragt?
- Ich weiß so viel über Rytlocks Vergangenheit wie über Eirs. Normalerweise waren wir zu beschäftigt damit, die Kämpfe des jeweiligen Tages zu besprechen oder die des nächsten zu planen.
- Es ist seltsam, wie man so eng mit jemandem zusammenarbeiten kann ...
- ... und letzten Endes doch so wenig über denjenigen zu wissen. Ich schätze, wir bringen das in Erfahrung, was wir wissen müssen – ob wir nun der Person vertrauen oder nicht.
- Da fällt mir etwas ein. Hat Caithe in deiner Gegenwart jemals eine Höhle erwähnt?
- Euch mit ihnen zu sehen ... der Klinge des Schicksals ... hat mir die Augen geöffnet.
- Endlich verstehe ich, was es heißt, eine Legende zu sein, größer als das eigene Leben. Ich sehe es vor mir. In Euch.
- Aber ich hätte eine Mutter sein können.
- Immerhin sehe ich jetzt, warum Ihr uns verlassen habt. Ich sehe, was Vater sah, als er Euch gehen ließ.
- Ich wünschte, Ihr wüsstet, wie schwer es war, Euch zu verlassen, Lebewohl zu sagen ... Euch und Eurem Vater.
- Und wie oft ich zu Euch zurückkehren wollte ...
- Aber ich hätte es nicht ertragen, dass Ihr mich anseht wie eine Fremde, Euch fragt, wer ich bin.
- Ich will nicht, dass wir Fremde sind.
- Ich bin froh. Wenn ich zurück bin, müssen wir in den Zittergipfeln jagen gehen.
- Das lass ich mir auf keinen Fall entgehen.
- Seraph[f:"Seraphin"]
- Schneidet sie in Streifen!
- Alle wohlauf?
- Verwundeter
- Gefallener Krieger
- Friedensstifterin
- Leute, das ist mein Sohn Braham.
- Was habt Ihr gesagt?
- Ja, ich sehe die Ähnlichkeit.
- Schön, dass Ihr da seid, Kommandeur.
- Bleibt wachsam, Ingenieur.
- Wie könnt Ihr dann wissen, was es bedeutet?
- Könnt Ihr etwas über die Orden in Tyria erzählen?
- Wir haben vor einigen Jahren in Löwenstein zusammen gedient. Er ... ging fort. Ich blieb und diente weiter dem Kommodore.
- Friedensstifterin
- Aaah! Ich hab Sand in den Augen!
- (Jubelt)
- Und warum bleibt Ihr dann hier?
- Warum könnt Ihr die Nahrung hier nicht essen?