Spieltexte
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- Das würde sie auf Trab halten und hoffentlich vor Ärger bewahren.
- [M]Oberste Vizehoheit Shodd
- Das klingt wohl vernünftig.
- Statik-Experte Vakk
- Ich fühle mich dazu berufen, unsere Heimat zu schützen. Ich habe vor, Verteidigungstruppen aufzustellen, und ich werde die Sprösslinge bitten, sich dazu freiwillig zu melden.
- Findet Faren und rettet ihn.
- Tut das. Was mich angeht, wird mich wohl meine Wylde Jagd von hier wegführen.
- Wie ich zuletzt gehört habe, war das Ziel Eurer Wylden Jagd noch unklar. Habt Ihr mittlerweile klären können, was von Euch verlangt wird?
- Nicht so ganz. Es hat jedenfalls etwas mit Drachen zu tun. Ich werde es wissen, wenn der rechte Augenblick gekommen ist.
- Es ist schon einige Monate her, seit die ersten neuen Sprosse erschienen sind. Sie erwachen in immer kürzeren Abständen. Wenn das nicht bald aufhört ...
- Werden wir bald überrannt.
- Helft, den Behemia-Großkral zu brechen und den Oger-Häuptling rauszulocken.
- Laranthir
- Erschlagt den Oger-Häuptling des Behemia-Großkrals.
- [M]Albtraumhof-Streitkolben
- Belebt Leutnant Fynn wieder.
- So spielt das Leben, Malomedies. Zumindest wissen wir jetzt um unsere eigene Sterblichkeit.
- Belebt Kor den Kriegsrufer wieder.
- [M]Albtraumhof-Streitkolben
- Viele werden letzten Endes den Hain verlassen. Wir können sie nicht aufhalten.
- Ich versuche mir die Zeit zu nehmen, die Träume der neuen Sprosse mit ihnen zu interpretieren, aber mit so vielen Neuerwachten wird das schwierig. Ich befürchte, dass sich einige fehlleiten lassen und ihre Wylde Jagd falsch deuten.
- Die Ebon-Vorhut ist auf dem Weg nach Splitterkamm-Fort, um mit den Charr zu reden und einen gemeinsamen Angriffsplan auf die Oger vorzuschlagen.
- Ist es möglich, seine Wylde Jagd falsch zu deuten? Darüber sollte man einmal nachdenken.
- Helft dem Angriffstrupp, den Rußpfannen-Kral zu erreichen und den Oger-Tierbändiger zu ködern.
- Bitte, lasst unsere Mutter nun ruhen. Viel Glück beim Auffinden der Erinnerungen. Wisst Ihr, was Euer nächstes Ziel sein wird?
- Erschlagt den Oger-Tierbändiger in Rußpfannen-Kral.
- Sie haben erwähnt, in die Provinz Metrica gehen zu wollen. Danke nochmals.
- Einige von uns treffen sich morgen Abend, um die Maximen von Ventaris Tafel zu diskutieren. Sie finden nicht bei uns allen Anklang. Ihr seid herzlich eingeladen. Faolain meinte, sie werde zugegen sein.
- Was habt Ihr gegen die Maximen?
- Belebt Leutnant Fynn wieder.
- Nein danke, ich passe.
- Ich bin erst vor ein paar Monaten erwacht, aber ich weiß bereits jetzt, dass die Maximen nicht allen Facetten des Lebens gerecht werden. Sie sind zu ... idealistisch. Die Blume ist die Schwester des Unkrauts – die Maxime trifft hier jedenfalls zu.
- Und? Ignoriert sie doch, wenn sie Euch nicht gefallen.
- Wir haben's geschafft. Ich hoffe, die Truppen in der Zerklüfteten Bresche wissen ihre neue Feuerkraft zu schätzen. Ich habe noch ein paar übrig, falls Ihr daran interessiert seid, sie auszuprobieren.
- Wie soll das gehen? Trahearne und manch anderer Älteste – sogar unsere eigene Mutter – trichtern sie uns jeden Tag ein. Niemand hört auf unsere Gegenargumente. Sie erwarten von uns einfach nur Gehorsam.
- Die Blume ist die Schwester des Unkrauts – der Grundsatz trifft hier jedenfalls zu.
- Ich verstehe nicht, wie unser Volk jemandem egal sein könnte. Wir sind so wenige und so zerbrechlich. Und sind zu bemüht, edelmütig ... und gut zu sein. Wir müssen uns auf uns selbst verlassen können und uns gegenseitig unterstützen. Was auch geschehen möge.
- Zeigt mir, was Ihr habt!
- Ihr ist es nicht egal. Sie glaubt lediglich an die Freiheit selber eine Wahl zu treffen.
- Das tun wir alle. Aber welchen Schaden kann es schon anrichten, ihnen beizubringen, welches der bessere Pfad ist? Wir wissen mehr und uns gibt es schon länger.
- Aber nicht so lange, als dass wir für andere, für sie, bestimmen könnten, was richtig ist.
- Nach der Versammlung heute nehmen wir Wynne beiseite. Sie muss uns sagen, worüber sie mit Mutter gesprochen hat.
- Steigert Euch nicht hinein. Ihr wisst, wie wir Nachtblüten mit Geheimnissen sind.
- Es ist wichtig, Caithe. Sie weiß etwas, das für alle Sylvari von Belang sein könnte. Das ist keine Bagatelle.
- (lacht) Ihr tut so sicher. Ihr kennt doch nur einen Gesprächsfetzen, aus dem Zusammenhang gerissen.
- [F]Kelsia Doppellauf
- Ich bin sicher! Los jetzt, wir kommen zu spät zur Versammlung.
- Keine Zeit für Gespräche. Die Gebrandmarkten stehen vor unserer Schwelle.
- Warum? Warum tut jemand so etwas?
- Es gibt grausame und dumme Wesen auf der Welt.