Spieltexte
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- Wenn Ihr es in seine Komponenten zerlegt, ist es ...
- Einfach! Es ist einfach!
- Nein, Ihr müsst Euch irren. So wird das nie etwas.
- Schaut mal. Was seht Ihr hier?
- Oh. Das hatte ich nicht bedacht.
- Malt mich orange an und nennt mich rostig. Ihr kriegt es hin.
- (keucht) Ihr habt an mir gezweifelt!
- Es war so schön. Ich wünschte, Ihr hättet es gesehen. Alles Kristall und Regenbogen.
- Wir sahen Echos aus der Zeit, als der Meister des Friedens dort war. Er nahm ein Ei aus dem Nest.
- Ein Drachenei?
- Jetzt begreife ich alles. Der Meister des Friedens ist seit dem Absturz damit auf der Flucht.
- Wir müssen die Aspektmeister finden. Es hat etwas mit der Vision vom Boss zu tun.
- Ich habe meine Hausaufgaben gemacht und einen Haufen Fragen an Euch.
- (lacht) Ihr habt untertrieben, als Ihr sagtet, Ihr seid "ernsthaft".
- Wenn wir fertig sind, meint Ihr, dann könnte ich Ehrenmitglied der Eisen-Legion werden?
- Nur, wenn Ihr Euch noch ein Paar Ohren wachsen lasst.
- Hm. Ist gut. Ich klemm mich dahinter.
- Begreift Ihr, dass wir Teil von etwas Großem sind? Etwas Monumentalem.
- [M]Forscher Raekk
- Klar. Ich wünschte nur, ich könnte eine Nacht durchschlafen. Der Wind ist so laut hier!
- Der Zustand des Mutterbaums ist unverändert.
- Das heißt, es geht der Mutter nicht schlechter. Tröstet Euch damit.
- Ich kriege dauernd Sand in den Mund. Ich hasse es, Sand in den Mund zu kriegen.
- Aber das Forschungsteam ... die Grabungen! Sie werden Eure Hilfe brauchen.
- Schon dabei. Kehrt zurück nach Concordia, dort ist es sicher.
- Versucht einfach, ihn nicht zu schlucken.
- Wir sind gefangen. Aber ich kann Verstärkung herbeirufen, um uns freizukämpfen.
- Bisher war dies eine Mission wie aus dem Lehrbuch. Die Entscheidung liegt bei Euch, Kommandeur, aber ich schlage vor, wir untersuchen das Schlachtfeld und stellen sicher, dass die Mörser niemanden verfehlt haben.
- Einverstanden. Aufbruch!
- Ich wollte, dass Hauptmann Thackeray mich Eir Stegalkin vorstellt. Er sagte, sie sei zu viel für mich.
- Feuer wie auf Befehl, Kommandeur. Und wir halten das Feuer aufrecht, bis uns die Munition ausgeht ... oder die Ziele, je nachdem, was zuerst eintritt.
- Hm! Die ist Euch einige Nummern zu groß.
- Eine Norn ginge nie mit Euch aus. Das wäre, als ginge ein Wolf mit einer Fangschrecke aus.
- Ihr wurdet hierher geschickt, um uns bei der Vermeidung solch gravierender Fehler zu helfen. Und nun stehe ich vor einer großen Anzahl an Toten durch den Beschuss unserer eigenen Truppen. Ich werde darüber einen Bericht schreiben müssen, Kommandeur.
- Fahrt nur fort. Ich will dieser Sache ebenfalls auf den Grund gehen.
- Autsch. Ihr verletzt mich.
- Ich habe im Übrigen das von der Klaueninsel gehört. Auch wenn es eine furchtbar leidvolle Erfahrung war: Ein Sieg ist ein Sieg. Diese "Niemals aufgeben"-Einstellung ist genau das, was wir hier brauchen.
- Deshalb bin ich hier.
- Setzen wir uns heute Abend im Kantinen-Zelt zu den Norn.
- Unser Plan hat Hand und Fuß. Nur die Ausführung macht uns Probleme. Ich hoffe, Ihr könnt Fehler in unserer Leistung ausfindig machen.
- Ich werde meine Augen offen halten.
- Sie haben schon die besten Getränke.
- Haltet das Feuer aufrecht, Kommandeur. Die erste Regel der Artillerie-Kriegsführung: Viel bringt auch viel.
- Vielleicht könnten wir den Charr bei den Bauarbeiten helfen.
- Ihr versteht doch gar nichts vom Metallbau.
- In Ordnung, lasst uns dort runter gehen und unsere Treffer verifizieren. Zählt die toten Feinde, und solltet Ihr Feinde findet, die noch am Leben sind, tötet sie und rechnet sie zu der Zahl hinzu.
- So anders als mit Holz wird's kaum sein.
- Wenn die Schlacht beginnt, geben wir einander Deckung.
- Das ist gar nicht gut, Kommandeur. Wirklich gar nicht gut. Was ist hier geschehen? Hat Euch niemand beigebracht, dass man erst das Ziel verifiziert, bevor man das Kommando gibt, das Feuer zu eröffnen?
- Das ergibt überhaupt keinen Sinn. Ich muss mit Caisson reden.