Spieltexte
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- Ich bin nicht sicher, ob Euch das etwas angeht.
- Wie Ihr meint. Ich werde einfach dieses kleine Ausra-Mädchen fragen, wenn Ihr fort seid. Sie mag mich.
- Ihr seid von Sinnen. Lasst sie in Ruhe. Ich reise in die Silberwüste.
- Au, mein Kopf ... mein Hals, mein Rücken. Mir tut alles weh.
- Sie ist zehnmal schlauer als Ihr, Canach. Lasst Euch auf Eure eigene Gefahr hin mit ihr ein.
- Gebt nicht auf. Wir werden diese Mission zu Ende bringen.
- Das ist alles, was ich weiß. Der Rest liegt an Euch.
- Ihr wisst, wie es da draußen aussieht. Je weiter Ihr vordringt, desto schlimmer wird es. Ihr müsst schon einen verdammt guten Grund haben, diese Gefahr auf Euch zu nehmen. So etwas wie ... ein Drachenei vielleicht?
- Ich bin dran.
- Das ... hat wehgetan. Was ist mir widerfahren? Macht nichts, ich bin froh, dass Ihr hier seid. Wir haben ein ernstes Problem.
- Noch einmal: Meine Angelegenheiten gehen Euch nichts an. Und auch nicht Gräfin Anise. Richtet Ihr meine Grüße aus.
- Dann hört auf zu jammern und spuckt es aus! Was ist hier geschehen?
- Nachdem ich Euch hier mit dem Gesicht im Schlamm gefunden habe, ist hier wohl so einiges geschehen. Was ist geschehen?
- Ich bin hier, um zu helfen. Sagt mir, was geschehen ist.
- Wir haben den Kontakt zur Abordnung der Abtei am Kristall verloren. Irgendetwas muss bei ihnen schief gegangen sein. Und dann bei uns ... Ich kann mich nicht mehr an die Details erinnern.
- Hört zu, ich habe gehört, als über das Drachenei gesprochen wurde. Ihr werdet es zerstören, richtig? Für uns alle.
- Besser als nichts. Bleibt hier. Wir werden diesen Kristall finden.
- Das Einzige, was Ihr wissen müsst, ist, dass ich Euch zerstören werde, wenn Ihr irgendwem erzählt, was Ihr gehört habt.
- Wie läuft es mit Eurer Mission? Konntet Ihr Fortschritte machen? Ich würde mich nur allzu sehr freuen, wenn Ihr mir mitteilen könntet, dass Ihr bereit seid, mit uns aufzubrechen, wenn wir Mordremoth nachstellen.
- Wir haben die Abordnung der Abtei beschattet. Wir haben sie bis zur Höhle mit dem Kristall verfolgt. Aber dann ist die Situation eskaliert und es wurde wirklich schnell wirklich brutal. Das ist alles, was ich noch weiß.
- Ich habe noch viel zu tun.
- Gut. Ihr bleibt hier. Mein Trupp und ich werden die Sache von nun an übernehmen.
- Tut mir leid. Ich bin immer noch erschöpft. Wir haben die Abordnung der Abtei bis zum Kristall verfolgt und sind dabei geradewegs in einen Hinterhalt der Untoten gelaufen. Mehr weiß ich aber nicht.
- Ich verstehe. Alles, was ich will, ist, dass Ihr zu uns in einem Stück zurückkehrt. Falls es etwas gibt, das ich für Euch tun kann, zögert nicht, es mir zu sagen. Ich stehe in Eurer Schuld dafür, dass Ihr Caithe und Canach gefunden habt.
- In Ordnung. Ihr tretet weg. Mein Trupp und ich werden die Sache von nun an übernehmen.
- Danke. Das werde ich mir merken.
- Ich wünschte, ich wäre bei Euch gewesen, als Ihr Glints Höhle betreten habt. Das wäre legendär gewesen.
- Es war eine Erfahrung, die man wohl nur einmal im Leben macht.
- Ich habe über Eir nachgedacht. Ich würde gerne etwas Zeit mit ihr verbringen. Sie besser kennen lernen. Ihr versteht? Aber wahrscheinlich hat sie eh kein Interesse.
- Wer weiß, vielleicht werdet Ihr überrascht. Wir reden noch einmal, wenn ich wieder zurück bin.
- Ihr werdet doch vorsichtig sein, ja? Ich meine, wenn Ihr auf die Suche nach den Meistern geht. Wir wissen nicht, wie schlimm es da draußen aussieht. Nur, dass es schlimmer ist als hier.
- Ich werde vorsichtig sein. Versprochen. Wir sehen uns bei meiner Rückkehr.
- Seid gegrüßt, mein[f:"meine"] alter[f:"alte"] Wegbegleiter[f:"Wegbegleiterin"]. Es betrübt mich, dass Ihr diese Mission habt, die Euch von hier fortführt. Ihr werdet schmerzlich vermisst werden.
- Logan sagt, Ihr wart sehr still in letzter Zeit.
- Eir, Glints Höhle ist sagenhaft.
- Nett, dass Ihr das sagt.
- Sie ist großartig, nicht wahr? Ein Kunstwerk, geschaffen aus der Magie, die ihr Wesen war. Ich werde nie den Moment vergessen, als ich da war. Es war an dem Tag, an dem sie starb.
- Werdet Ihr mir davon erzählen?
- Es ist schon viele Jahre her. Ich war damals mit Zojja, Snaff, Logan, Rytlock und Caithe dort. Wir reisten durch die Wüste auf der Suche nach ihr. Unser Plan sah vor, sie zu vernichten, damit sie Kralkatorrik nicht aufwecken konnte.
- Aber Ihr habt sie nicht vernichtet.
- Nein. Wir haben sie falsch eingeschätzt. Sie wurde unsere Verbündete und fand ihren Tod beim Versuch, uns zu helfen. Ich erinnere mich noch genau an die ersten Worte, die sie zu uns sprach: "Auf Eure Gefahr erweckt Ihr einen Drachen!"
- Sie sprach zu Euch?
- Wir haben die Nekromantin, ihren Kristall und Euren gefallenen Kameraden. Jetzt sollten wir sichergehen, dass es nicht noch mehr wie ihn gibt. Zuerst Löwenstein, dann die Drachen.
- Nicht ganz. Sie sprach zu uns in Gedanken. Es war ihre Gabe und der Grund, warum sie die Tyrianer liebte. Sie konnte unsere Gedanken lesen. Sie erkannte das Gute in uns.
- Einverstanden. Aber erklärt es mir noch einmal: Was erwartet Euch in Löwenstein?
- Klingt für mich vernünftig, Rytlock. Ich werde für Euch in der großen Stadt die Augen offen halten.
- Wie wirkte sie auf Euch?
- Uralt, weise, mächtig. Sie war mit der Fähigkeit der Weissagung gesegnet und musste den Fluch von 3000 Jahren voller Erinnerungen ertragen. Sie warnte uns davor, dass die Drachen die Weltherrschaft an sich reißen würden. Sie verzehren alles Leben, sagte sie.
- Hatte sie irgendwelche Nachfahren? Könnte man auf diese als Verbündete zählen?
- Keiner kann das sagen. Das hängt wohl davon ab, wer diese Nachfahren aufzieht. Es gibt da eine alte Sage der Menschen, die behauptet, sie habe vor Hunderten von Jahren ein Junges gehabt. Die Menschen fanden es und haben es beschützt.