Spieltexte
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- Ich koche, mache den Abwasch und die Wäsche, reinige die Kojen, zähle die Einkünfte, bezahle die Männer, diszipliniere die Männer, stelle den Dienstplan auf und wähle die Überfallziele aus. Einfach das, was getan werden muss.
- Wartet! Das klingt für mich so, als würdet Ihr alles tun.
- Für Orrianer stehen ihre sechs Götter über allem. Malchor war der Einzige von ihnen, der die Gottheiten jemals zu Gesicht bekam. Seine Statuen verschafften ihnen einen Eindruck dessen, was sie niemals selbst sehen würden.
- Oh nein. Ich bin nur ein Lakai! Ich tue nur das, was mir aufgetragen wird und es ist die Aufgabe des Kapitäns, mir zu sagen, was ich zu tun habe. Ich könnte mit der Verantwortung, meine eigenen Entscheidungen zu treffen, nicht umgehen.
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- Na toll, das Lager wurde übernommen, von irgendeiner ... Maschine ... Dingsda ... wie heißt das doch gleich? Wie auch immer, werdet es los!
- ((311450))
- ((311451))
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- Kämpft Euch an den Wachen am Tor vorbei.
- Halt, Seraphen. Nein! Bitte, tötet mich nicht!
- Bleibt weg, Mordrem!
- Ich bin kein Mordrem. Ihr seid verwirrt! Ich bin kein Mordrem!
- Belinda Jane Delaqua! Bleibt stehen!
- ...
- Wenn das Dunkel Euch überwältigt, zerfetze ich Eure Feinde, ehe sie Euch etwas tun.
- Bis zum Tage Eures Todes bin ich bei Euch. Meine Liebe zu Euch ist ewig.
- Zeigt mir das Schwert.
- Marjie? Was geschieht denn da?
- Belinda. Ich bin hier. Alles gut. Ist ja alles gut.
- Als Belinda starb, wurde meine Welt dunkel. Und nun ... weiß ich nicht mehr, was ich fühlen soll. Belinda ... hat ihre Seele mit dem Schwert verschmolzen.
- Albtraumhof-Dolch
- Wie kriege ich das Biest an die Oberfläche?
- Könnt Ihr mir sagen, womit wir es hier zu tun haben?
- Wir haben unser Leben riskiert um Euch zu helfen und Ihr habt nicht mal ein Wort des Dankes für uns?
- Also gut. Wir haben keine Zeit zu verlieren.
- Wie das? Warum?
- Ich habe keine Zeit, mich auszuruhen. Kas und ich machen Fortschritte in der Abtei. Wir haben ein weiteres Treffen mit Magistra Makkay arrangiert. Es zu verlegen, wäre ein Fehler. Wir müssen uns gegen Mordremoth wappnen.
- Wenn Ihr sicher seid, so geht zurück. Ich muss mich beim Pakt melden.
- Eine große, ruhige, alte Bibliothek ist genau die Art von Umgebung, die ich jetzt brauche. Es wird meine Gedanken ablenken. Wir müssen Mordremoth erledigen, mein[f:"meine"] Freund[f:"Freundin"].
- Das ist ein wandelnder Großfeuerkessel, der Menschen, Heere und sogar ganzen Städte in Schutt und Asche legen kann. Und wir müssen ihn zerstören. Kommt schon.
- Großfeuerkessel? Es ist also ernst, nicht wahr?
- Reißen wir ihn ein.
- Wollt Ihr eine Umarmung? Eine herzlichen Kuss auf Eure Wange und dazu vielleicht eine tränenreiche Danksagung? Werdet erwachsen. Wir haben eine Superwaffe zu zerstören. Wenn wir das schaffen, lasse ich mich vielleicht sogar zu einem Lob hinreißen.
- Ist das gefährlich?
- Dann lasst sie uns zerstören. Nach Euch.
- Nein, nur flauschige Decken und Kirschlollis. Natürlich ist es gefährlich, Idiot. Wenn ich etwas baue, funktioniert es wie ein Traum. Oder ein Albtraum! Und dieser Albtraum wird alles auf seinem Weg dem Erdboden gleichmachen.
- Dann lasst uns keine Zeit verschwenden.
- Er ist gleich da vorne. Haltet die Ohren steif und die Waffe scharf. Ich werde Euch erklären, wie man den Großfeuerkessel ausschalten kann.
- Das werden wir. Ich verspreche es.
- Entfernt die Abschirmung. Zerschmettert die Kristalle. Dann kann er vernichtet werden.
- Und was werdet Ihr tun?
- Wir müssen etwas unternehmen! Belinda!
- Ich verrate Euch Idioten, wie Ihr das beeindruckendste Ding, das ich je gebaut habe, vernichten könnt. Jetzt ran ans Werk und lasst Euch nicht töten.
- Ich fange gleich damit an.
- Ehrlich gesagt war es schwierig für mich, dabei zuzusehen, wie mein Meisterstück zerstört wurde, um möglicherweise die Welt zu retten. Aber wenigstens wurde es anständig gemacht.
- Das hört sich ja fast wie ein Kompliment an.
- Woher kennt Ihr Ferrah?