Spieltexte
902.882 Einträge
- Gut. Ich hab schon verstanden.
- Unhöflich? Versucht es lieber mit "gefährlich", Mensch.
- Wären wir nicht ausgerechnet hier, würde ich Euch Manieren beibringen. Heute ist Euer Glückstag.
- Ach ja? Eure Freundin Rox ist eine v...
- Seid still, bevor Ihr etwas sagt, dass wir beide bereuen werden. Ich gehe.
- Was? Ich habe mich nicht daneben benommen.
- Ihr tragt keine Ordens- oder Legionsmontur. Name, Rang und Trupp, Soldat.
- Euch bin ich keine Rechenschaft schuldig.
- (knurrt) Jetzt seid Ihr es.
- Entschuldigung. Tut mir leid. Sensen-Trupp ... Soldat ... Monti Sensenkratzer. Ich gehe, ich will keinen Ärger.
- Stimmt.
- Kommt näher, und ich werde Euch eine Kostprobe geben, wie charmant ich sein kann, %str2%.
- Ich mache überhaupt nichts.
- So soll es auch bleiben.
- He! Was macht Ihr da? Solltet Ihr nicht ...
- Mit wem habt Ihr denn da geredet?
- Ihr habt Feuer. Haltet die Ohren steif.
- Wer? Ach, der? Das ist nur ein alter Freund, den ich aus meiner Zeit in der Mine kenne.
- Kannte er Euren alten Trupp?
- Das war niemand Wichtiges. Mit "Freund" meinte ich eigentlich eher "Bekannter". Nicht wirklich Eure Zeit wert.
- In Ordnung. Ich frage nicht weiter. Wechseln wir das Thema. Habt Ihr etwas von Rytlock gehört?
- Nein, ich habe vor, mich zur Schwarzen Zitadelle aufzumachen. Ich will herausfinden, ob sie schon etwas gehört haben, und ob sie vorhaben, etwas zu unternehmen.
- Das scheint mir eine gute Idee zu sein. Kommt zurück und berichtet mir, was Ihr herausgefunden habt, in Ordnung?
- Das werde ich ganz bestimmt.
- Ist gut. Ich sollte besser aufbrechen.
- Einige von ihnen. Wir haben alle in derselben Mine gearbeitet.
- Ich hab das noch nie gesagt, Rox, aber es tut mir leid, dass Ihr das alles erleiden musstet.
- Ich leide noch immer darunter. Aber Ihr und Braham lenkt meine Gedanken davon ab. Es fällt mir schwer, darüber zu reden. Genauso wie es mir schwerfällt, mich mit Leuten zu treffen, die ich aus dieser Zeit kannte.
- Wäre es in Ordnung, wenn ich ihn treffe? Eure Freunde sind auch meine Freunde.
- Ich würde gern ein paar Untote abknallen, aber ich habe die Hände voll.
- Nur keine Sorge. Das haben wir schon im Griff.
- Ich würde gern sagen, dass es ein schöner Anblick ist, aber ... das ist es nicht.
- Wir machen Euch den Weg frei. Nur keine Sorge.
- Ich dachte, Ihr wärt noch ein paar Stunden mit Marschall Trahearne da drin und würdet ein bisschen über alte Zeiten plaudern.
- Es war nicht diese Art von Besuch. Er hat einen Auftrag für mich.
- Welche Art von Auftrag? Könnt Ihr mir davon erzählen oder ist das ein großes Pakt-Geheimnis?
- Ich hoffe, die Abtei Durmand und die Wachsamen erfüllen ihren Teil des Bündnisses. Wir setzen viele Leben aufs Spiel.
- Keiner von uns könnte dies allein durchführen. Vertraut ihnen.
- Der Orden der Gerüchte schließt sich diesem Bündnis nicht leichten Herzens an. Wir setzen unser Leben und unsere Geheimnisse aufs Spiel, weil wir Euch vertrauen, %str1%.
- Weder Trahearne noch ich werden Euch enttäuschen. Viel Glück.
- Ein Einsatztrupp wird vermisst. Ich mache mich mit ein paar Soldaten auf die Suche.
- Er ist nicht gerade der Hellste, ich weiß. Ich glaube nicht, dass ich ihn noch einmal sehen werde. War nur ein Zufall, alte Bekanntschaften, die sich einander zufällig über den Weg laufen. Ihr wisst schon.
- Wenn er Euch Schwierigkeiten macht, sagt Ihr mir Bescheid, in Ordnung?
- Der Kampfesrausch, das Wissen, dass Löwenstein sich auf uns verlässt ... ich hoffe, Ihr amüsiert Euch, Kriegsmeister! Das ist Leben!
- Das könnt Ihr laut sagen.
- Dieser Tag wird in die Geschichte eingehen! Das Räderwerk der Zukunft ist endlich betriebsbereit! Die Alchemie wird uns den Weg zum Sieg ebnen.
- Seid nicht zu euphorisch. Wir haben noch nicht gesiegt!
- Das werde ich. Macht Euch um ihn keine Sorgen. Ich komme schon klar.
- Ich weiß. Wir sehen uns bald!
- Ich sollte nicht lange brauchen, um meine Angelegenheiten in der Zitadelle zu regeln. Ich schließe später zu Euch auf.