Spieltexte
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- Eure Leute verrichten gute Arbeit, Zenturio. Macht weiter.
- Willkommen in unserem beschaulichen Lager der Standhaftigkeit, Kommandeur.
- Ihr habt dieses Land also für die Königin beansprucht, hm?
- Ihr Menschen seid so territorial.
- Was werdet Ihr jetzt unternehmen?
- Wir patrouillieren das Gebiet, um mögliche Wegelagerer aufzudecken, bevor wir daraus angegriffen werden können.
- Danke, Seraphin.
- Ich wollte Euch nicht stören. Tschüss.
- Meine Kollegen und ich studieren die Natur und ihre organischen Eigenschaften, um unsere eigene Technologie weiterzuentwickeln.
- Ihr experimentiert also mit Pflanzen und Tieren?
- Klingt irgendwie langweilig. Wir sehen uns.
- Gewinnt mir bloß keinen falschen Eindruck – das hier ist nicht die Inquestur. Wir tun nichts und niemandem etwas zuleide. Wir beobachten alles nur.
- Lust, das genauer zu erklären?
- Das ist gut. Die Natur sollte nicht unter der Wissenschaft leiden.
- Gut. Wir dürfen unsere Moralvorstellungen nicht opfern.
- Warum fragt Ihr nicht Zegg? Er hat die Geduld, es zu erklären.
- Das werde ich tun. Danke.
- Könntet Ihr mehr etwas darüber erzählen, was Ihr hier tut?
- Ja, in der Tat. (lacht) Lang lebe die Königin. Also, kommt Ihr mit uns?
- Natürlich! Es macht mir stets große Freude, andere zu unterrichten. Hier in Äthervolt beobachten wir die Quellen, aus denen die Natur ihre Energie und Kraft bezieht, und dann versuchen wir, diese mit technologischen Mitteln zu reproduzieren.
- Was zum Beispiel?
- Hmpf! Ich werde mich nicht wie ein Kind belehren lassen.
- Eine grüne Herangehensweise an die Wissenschaft. Schön.
- Eine photosynthetische Rüstung könnte beispielsweise vielen Soldaten helfen, indem sie sich bei Beschädigung selbst regeneriert. Und stellt Euch nur vor, wir könnten den Dampf nutzen! Dann würden Steuerkristalle der Vergangenheit angehören.
- Das könnte tatsächlich sehr praktisch sein.
- Der Orden hat erwähnt, dass Ihr unter Umständen hier durchkommen würdet. Ich soll Euch mitteilen, dass die Invariante Basis experimentelle Waffen aus Mrot Boru herausschmuggelt und zum Thaumakern liefert.
- Ich werde es mir merken. Nun, werdet Ihr mir etwas darüber erzählen, was Ihr hier tut?
- Diesmal nicht. Ich rücke auf anderer Mission aus.
- Auf jeden Fall! Etwas Farbe hier drin würde den Geist anregen.
- Zu viel Unordnung könnte ablenken.
- Sieht doch gut aus, würde ich sagen.
- Wer behauptet, sie MÜSSTEN öde sein?
- Niemand, würde ich sagen. Macht doch, was Ihr wollt.
- Sag ich doch die ganze Zeit! Danke, jetzt muss ich nur noch Erkz überzeugen.
- Er wird es schon einsehen. Wir sehen uns.
- Es heißt aber, dass die Kreativität im Durcheinander gedeihen würde.
- Das erklärt all die unaufgeräumten Asura-Labore, die ich gesehen habe.
- Was auch immer Euch das Arbeiten erleichtert.
- Wie verliefen Eure Reisen? Meine werden jeden Tag besser. In der Abtei herrscht kein Mangel an Abenteuern.
- Was führt die Abtei hierher?
- Das freut mich zu hören.
- Sind wir das nicht alle? Ich meine, seht Euch nur diese Charr-Techniker an. Sie haben hier überall ihre Spuren hinterlassen.
- Wir erforschen die Ruinen von Koga und Denravi. Beide bergen eine Fülle antiker Wunder. Und die Abtei ist daran interessiert, ihre Geheimnisse in Erfahrung zu bringen.
- Ganz recht. Es gibt keine anderen Handwerker, die so sind wie sie.
- Ich hoffe, Ihr findet das, was Euch hergeführt hat.
- Wir haben seltsame ausgedörrte Hüllen bei Denravi gefunden. Wir sind uns noch nicht sicher, worum es sich dabei handelt, und suchen deshalb nach Antworten.
- Und die Koga-Ruinen?
- Viel Glück bei Euren Nachforschungen.
- In den Koga-Ruinen gibt es ein faszinierendes Phänomen, welches die Geister daran hindert, in die Nebel zu verschwinden. Wir nähern uns dieser Sache mit größter Vorsicht.
- Solches Wissen ist wertvoll. Viel Glück.