Spieltexte
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- Ach, verfunktnochmal. Die Alchemie möge mir doch diese Touristen ersparen.
- Ich wollte Euch nur etwas fragen.
- Glint besaß die Gabe, durch ihren Geist zu sprechen. So lernte sie die Sprache der Menschen.
- Sie meinte, andere Drachen sprächen und dächten in etwas, das ich nur unter Zögern "Sprache" nenne. Nicht so Glint.
- Ich nehme an, wenn ich schon hier sein muss, muss ich mir auch Eure belanglosen Fragen anhören. Fahrt nur fort.
- Was kann man hier in der Gegend tun?
- Sie begriff, dass Menschen und andere Völker keine Feinde, sondern Verbündete waren.
- Nun, Herzchen, willkommen in der Achselhöhle der Löwengarden-Freistätte. Im Norden haben wir Krabben, im Osten Krait, im Süden Hylek und im Westen Skale. Und meine Aufgabe ist es, sie alle von der Straße fernzuhalten.
- So wurde sie zur Beschützerin der Völker Tyrias. Wir erkannten, wie bedeutsam das war. Einige besondere Menschen ebenfalls.
- Vor über tausend Jahren sagte Glint in den Flammensucher-Prophezeiungen die Zukunft voraus.
- Worauf Ihr wetten könnt! Macht Euch ruhig Eure Hände und Waffen da draußen schmutzig. Je mehr Ihr tut, desto weniger Arbeit habe ich. Versucht aber bitte, nicht getötet zu werden. Ich will mir nicht den ganzen Papierkram antun müssen, der dann zu erledigen wäre.
- Die Bruderschaft glaubte, sie würde eines Tages zur Alt-Drachin werden. Sie war alt und weise, auf dem besten Weg.
- Willkommen bei uns. Ich erinnere mich noch daran, als ich so neu war wie Ihr. Ich fühle noch immer die Aufregung, die mit dem Wissen kommt, dass man die Welt erwecken wird.
- Die Welt erwecken?
- Man kann sich vorstellen, wie anders die Welt hätte sein können, hätte sie lange genug gelebt, um so mächtig zu werden.
- Natürlich. Wie kann sich die Natur entwickeln, wenn ihre Bewohner dem dunkelsten Verlangen ihrer Seelen widerstehen?
- Ah, ja. Nur Ihr Asura kämt auf die Idee, die Natur in Zahlen auszudrücken. Aber Ihr seid ja auch etwas beschränkt. Nichts für ungut.
- Wie ich sehe, betrachtet Ihr meine Hunde. Vielleicht möchtet Ihr sie gern trainieren?
- Vielleicht. Was würde das beinhalten?
- Beim Versuch, das Undefinierbare zu definieren, entfernt Ihr Euch eher von der Wahrheit.
- Wir schlagen sie, bis sie nur noch Gehorsamkeit und Brutalität kennen. Sie müssen ihren Herrn bis zum Punkt der Selbstaufgabe fürchten, um den Zorn ihres Herrn zu vermeiden.
- Die Ewige Alchemie, die Natur, unsere Welt – wie immer Ihr es auch nennt – können wir nicht verstehen.
- Sie werden mit Freuden Euer Gesicht zurechtstutzen. Ihr seht aus, als würdet Ihr viel zu oft lächeln.
- Mein Lächeln hat Dornen.
- Wir können nur Teile davon begreifen. Selbst die Alt-Drachen sind klein, gemessen am Ganzen.
- Ah, natürlich. Gut. Ich sehe, Ihr habt Freude daran, anderen Albträume zu bescheren. Ihr werdet gut hierher passen.
- Das erwarte ich auch.
- Ihr seid wirklich mutig, mich anzusprechen.
- Ich möchte nur einen tieferen Einblick in den Albtraum gewinnen.
- Ich werde Euch nicht belästigen. Lebt wohl.
- Wir sehen nur bestimmte Schichten der Nebel, die Alt-Drachen und Tyria. Alles andere bleibt uns verborgen.
- Ihr seid noch jung. Das kann ich sehen, daher gewähre ich Euch drei Fragen.
- Woher kommt der Albtraum?
- Wir müssen uns zuerst damit bescheiden, zu begreifen, was vor uns liegt.
- Von nirgendwo. Von überall. Er war immer und wird immer sein. Er ist ebenso ein Teil der Existenz wie das Land, das Wasser, Luft oder Feuer. Ebenso wie der Traum.
- Was könnt Ihr mir über unsere Anführerin Faolain erzählen?
- Im Moment ist es das Wichtigste, dass wir die Alt-Drachen verstehen.
- Ihr meint natürlich "Herzogin" Faolain. Denn falls nicht, müsste ich Euch für diese vertraute Anrede töten. Sie ist die Messerspitze unseres Stoßes in die Welt und den Traum. Sie ist der Stich des giftigen Dorns.
- Wie kann ich dem Anliegen des Albtraumhofes am besten dienlich sein?
- Das alte Biest wird uns einen zähen Kampf liefern.
- Wie Ihr es tut, ist Eure Sache, aber mit jedem Tropfen Blut, den wir vergießen, jeder Träne, die wir verursachen und jedem Herz, das wir brechen, verstärken wir die Macht des Albtraums über den Traum.
- Seine Bereiche sind Pflanze und Geist, wie Ihr sicher geschlussfolgert habt.
- Als ich der Löwengarde beigetreten bin, hätte ich nie gedacht, dass ich hier stationiert werde. Mir fehlt die angenehme kühle Brise von Löwenstein. Die stickige Luft hier raubt einem den Atem.
- Von hier oben hat man einen fantastischen Ausblick.
- Ja, das stimmt.
- Meiner Ansicht nach ist er der verheerendste der Alt-Drachen, er reißt uns den Boden unter den Füßen weg.
- Genau das tue ich den ganzen Tag. Beobachten. Der Dschungel ist ein gefährlicher Ort. Ich habe hier Kreaturen gesehen, die ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht hätte ausmalen können. Ein falscher Schritt hier und Ihr seid tot.
- Euch gefällt es hier nicht?
- Das werde ich mir merken.
- Wesen unter der Erde sind besonders verwundbar, wenn die Ranken sich ausbreiten.