Spieltexte
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- Ich habe vor, Zhaitan für jedes einzelne Leben bezahlen zu lassen, das in diesem Krieg verschwendet wurde.
- Aber wie seid Ihr Braham entkommen?
- Schradddel? Ihr meint Euren Golem?
- Ich habe noch ein paar Fragen.
- Danke für die Auskunft. Ich werde Euch später noch einmal aufsuchen.
- Ich hatte vor, Scarlets Sonden zu untersuchen, was es mir erlauben würde, gleich zwei Rätseln auf den Grund zu gehen: Was hat Scarlet vor und wie hat sie so fantastische Ausrüstung erschaffen?
- Was habt Ihr über die Sonden herausgefunden?
- Nicht so viel, wie ich wollte. Ich denke, sie wurden dazu entworfen, Ley-Linien zu identifizieren – die Kanäle, an denen magische Energie kreuz und quer auf dem Globus entlangfließt.
- Einst war das Dorf von reichen Feldern umgeben. Jetzt ist Ewans verfallene Landschaft eine schmerzliche Erinnerung an die Tage vor Orrs Untergang.
- Mit diesem Ort der Macht in Verbindung treten.
- Könntet Ihr Ley-Linien erklären?
- Ihr habt alles erfahren, was dieser Ort der Macht Euch lehren kann.
- Ich werd's versuchen. Sie ähneln Ozeanströmungen oder atmosphärischen Wettermustern, aber mit Magie anstelle von Wasser oder Luft. Magie fließt und zirkuliert, und die Ley-Linien sind die Wege, die sie einschlägt.
- Was hat Scarlet mit diesen Ley-Linien vor?
- Auf den Überresten des Kartentisches liegt ein in Haileder gebundenes Buch. Die Schrift auf dem Umschlag kennzeichnet es als das Logbuch des Kapitäns.
- Das Buch öffnen.
- Ich habe noch keine Ahnung. Wenn sie die Ley-Linien kartographiert, ist es ihr vielleicht möglich, dort mächtige Orte zu finden, wo sie sich kreuzen. Ich brauche mehr Zeit, um das mit Sicherheit sagen zu können.
- Mehr könnt Ihr aus dem Logbuch nicht lernen.
- Warum seid Ihr so von Scarlet fasziniert?
- Kurz gesagt: Freiheit. Sie hat auf der ganzen Welt studiert, sie bestimmt ihren eigenen Weg und sie kann alles bauen, was sie sich ausdenkt. Von ihrer Niederträchtigkeit abgesehen ist das der Traum eines jeden Genies.
- Das ist wahr, aber ich bin nicht bereit, von ihrer Niederträchtigkeit abzusehen. Die meisten Leute sind es nicht.
- Agent Rjoda
- He, Ihr habt gefragt! Ich habe nie behauptet, dass sie ein Vorbild oder das Paradebeispiel für Moral und Ethik wäre. Mir gefällt nur ihre Arbeit und ich beneide sie um die Möglichkeiten, die ihr offen stehen.
- Ich glaube, ich verstehe. Ich stimme dem nicht zu, aber ich verstehe es.
- Eltern? Hah! Alles, was ich habe, sind herrische Erwachsene. Und was sie dazu sagen werden ... Braham wird herumtosen, Zojja wird versuchen, mir Stubenarrest vorzuschreiben ... mal wieder ... und Vorpp wird einfach nur seufzen und den Kopf schütteln.
- Ihr seid also eine Waise?
- Wir haben ein Problem. Die Krait und die Auferstandenen halten sich alle in einem Gebiet auf, aber sie kämpfen noch nicht gegeneinander.
- Merkwürdigerweise sind die Vorräte in dieser Truhe von der äußeren Verderbnis verschont geblieben.
- Gegenstände nehmen.
- Sie hat sich vor einer Weile an mich drangehängt. Sie versucht, ihren Einfluss im Arkanen Rat dazu zu verwenden, mich von der Dynamik zur Synergetik versetzen zu lassen, damit sie mir als Mentor dienen kann.
- Wollt Ihr wechseln?
- Er will, dass ich als angeheuerte Forscherin an seiner Seite arbeite. Darüber, was das bedeuten würde, hält er sich sehr bedeckt ... Auch darüber, was er eigentlich macht ... oder für wen er arbeitet.
- Das ist nicht viel, um sich ein Bild zu machen.
- Ich sollte dazu in der Lage sein, zu studieren, was ich will. Momentan interessiert mich Dynamik mehr als Synergetik. Ich wünschte, Zojja würde das einfach akzeptieren, aber sie ist ganz besessen von Mentoren und ihren Zöglingen.
- Nein, aber es ist in gewisser Weise verlockend. Er sagt, dass wir nie wüssten, was unser nächstes Projekt sein wird, zumindest bis es losgeht. Das ist schon spannend. In gewisser Weise.
- Das war leicht. Als die Ätherklingen Mai aus dem Gefängnis befreiten, war das einzige, was er gesehen hat, eine weitere Möglichkeit, "Kabumm" zu brüllen. Als er sich endlich daran erinnert hatte, dass ich auch da war, war ich bereits fort.
- Was ist mit der Gefahr? Was würden Eure Eltern sagen?
- Das stimmt. Ich bin ein Mündel des Nachwuchsamts, der Sozialagenturabteilung von Rata Sum, seit ich ein Baby war. Aber weder das noch meine Beine haben mich je an etwas gehindert.
- Ich bin so zur Welt gekommen. Meine Beine waren noch nie stark genug, um mich weit zu tragen. Aber bemitleidet mich nicht. Ich hasse Mitleid. Außerdem brauche ich es nicht, ich kann auch selbst für mich sorgen.
- Das sehe ich. Gibt es eine Heilung für deine Beine?
- Das bleibt abzuwarten. Die degenerativen Effekte meines Zustands können sich auf andere Teile meines Körpers ausbreiten, wenn ich älter werde, aber im Moment sind es nur die Beine.
- Wie weit könnt Ihr laufen?
- Wenn es nötig ist, kann ich in und aus Schraddel heraus steigen. Ich kann zum Beispiel von meinem Bett zum Klo gehen. Aber bei einem Tanzmarathon wäre ich wohl nicht der beste Partner.
- Sein Name ist Schraddel und ich habe ihn völlig selbst gebaut. Er hat ein paar Macken, aber dafür auch einige Funktionen, von denen niemand zuvor auch nur gehört hat. Er ist mein Transportmittel, Butler und Rüstung in einem.
- Wo sind seine fehlenden Teile nochmal?
- Noch mal hallo, %str1%. Schraddels automatische Reparatur ist noch nicht ganz abgeschlossen, also tut mir einen Gefallen und redet mit mir, um mir die Zeit zu vertreiben!
- Ich hatte ein paar Fragen an Euch.
- Tut mir leid, ich kann gerade nicht. Vielleicht später.
- Ich befürchte, ich sitze hier bis auf weiteres fest. Wenn Ihr mich besser kennenlernen wollt, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um sich ein wenig mit mir zu unterhalten. Das wird Euch erbauen und mir die Langeweile vertreiben, also immer los.
- Skin[pl:"Skins"] für orrianischen Säbel