Spieltexte
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- Sie haben mich behalten lassen, was ich am Leib und in den Händen tragen konnte. Deshalb konnte ich meinen Stab behalten. Er ist mütterlicherseits seit vielen Generationen Familienbesitz. Alles andere ging verloren – abgesehen von diesem Stoffbär.
- Hallo. Kümmert Euch nicht um mich. Ich habe heute schlechte Laune.
- Stimmt was nicht?
- Kann ich Euch helfen?
- Ihr seht traurig aus.
- Es ist der Geburtstag meines kürzlich verstorbenen Vaters. Ich vermisse ihn.
- Wie ist er gestorben?
- Ich schäme mich, es zu sagen, aber da Ihr es seid, denke ich, es ist in Ordnung. Er wurde erstochen, als er im Schuldturm einsaß und den Preis für die Dummheit meines Bruders zahlte.
- Euer Bruder?
- Kyle. Er hat all sein Geld beim Glücksspiel mit Kriminellen in Löwenstein verloren. Mein Vater hat unser gesamtes Vermögen eingesetzt, sie auszuzahlen, damit sie meinem Bruder am Leben lassen.
- Wer hat Euren Vater ins Gefängnis gebracht?
- Die Ministerialwache kam in unser Haus und hat ihn mitgenommen, zusammen mit all seinen Habseligkeiten. Nun lebt dort ein Minister.
- Sie haben alles genommen?
- Vielleicht bin ich das. Es ist der Geburtstag meines Vaters und er ist nicht hier bei mir.
- Tut mir leid, das zu hören.
- Was kann ich für Euch tun?
- Ich habe gehört, Ihr kennt Rytlock Brimstone.
- Ihr seid ein Seraphe aus Götterfels, richtig?
- Ich habe Fragen darüber, wie Scarlet in unsere Stadt gelangen konnte.
- Ja, ich kenne ihn. Warum fragt Ihr?
- Ich frage mich, wie sein Trupp so ist.
- Das stimmt. Ich folge Scarlet Dornstrauchs Spur, deshalb bin ich heute hier. Warum fragt Ihr?
- Was habt Ihr herausgefunden, als sie Eure Stadt angegriffen hat?
- Haben wir doch alle. Wir haben jeden Stein und jede Scherbe umgedreht. Als sie das tat, war sie noch nicht sehr bekannt. Niemand wusste, dass man sie aufhalten muss. Scarlets technisches Wissen ermöglichte es, unsere Ingenieure so zu beeindrucken, dass sie sich auf sie einließen.
- Habt Ihr sie beobachtet?
- Die Wahrheit ist: Ich habe seinen Trupp nie getroffen. Sie waren so lange Zeit zusammen. Jetzt gehen sie nicht mehr zusammen auf irgendwelche Abenteuer. Nicht so, wie es Gilden tun. Jeder von ihnen ist jetzt ein Offizier der Legion, wenn ich mich nicht irre.
- Also sind sie alle Politiker?
- Auferstandener Krebs
- Soldaten. Offiziere des Militärs, die ihre Pflichten sehr ernst nehmen.
- Gute Frage. Wir haben herausgefunden, was wir konnten. Die Tatsache, die heraussticht, ist die, dass niemand jemals wirklich nah an sie herangekommen ist. Sie ist eine Sylvari also hat sie keine Blutsverwandten. Aber sie hat auch nie welche erschaffen.
- Was sagt das über sie aus?
- Meiner Meinung nach bedeutet das, dass sie innerlich schon gebrochen war, als sie aus dem Traum trat. Falls es Personen gab, die ihr nahe standen, dann hat sie sie umgebracht. Wir haben keine Zeugen gefunden, die ein gutes Wort über sie zu sagen hatten.
- Das ist irgendwie traurig.
- Nun, wenn jemand nicht liebenswert ist, dann schottet man sich von anderen ab, indem man auch nichts und niemanden liebt. Auf diese Weise kann niemals jemandes Herz gebrochen werden. Aber die Einsamkeit bricht einen.
- Sprecht Ihr aus Erfahrung?
- Ich denke wir haben alle so unsere Erfahrungen mit der Einsamkeit.
- Rune[pl:"Runen"] des Abenteuers
- des Abenteuers
- Sie hat bis jetzt nie über ihn gesprochen. Ich kenne nicht die Details. Ich weiß nur, was ich im Ministerium hinter vorgehaltener Hand gehört habe.
- Sie hat alles verloren.
- Hallo, Süßer[f:"Süße"]. Wie lautet der Plan?
- Nun finden wir einen Weg, Scarlet in die Ecke zu treiben.
- Und wie sollen wir Eurer Meinung nach anstellen? Wir wissen nichts über sie.
- Dann müssen wir alles herausfinden, was es zu wissen gibt.
- In Ordnung. Ich nehme Kontakt mit meinen Freunden auf, die ich noch im Ministerium und in Götterfels habe. Vielleicht weiß irgendjemand irgendwas.
- Habt Ihr das von Kasmeers Vater gehört?
- Das gesamte Familienvermögen. Und all das nur, weil ihr Bruder nicht mit dem Glücksspiel aufhören konnte.
- Wo ist ihr Bruder jetzt?
- Ich habe ihn nie getroffen und Kas weiß nicht, wo er ist. Sie hat schon vor dem Arrest ihres Vaters nicht mehr mit ihm gesprochen. Aber Blutsauger wie er verschwinden nicht einfach. Er muss irgendwo stecken.
- Hallöchen. Seid Ihr von hier?